Der Podcast für die neue Arbeitswelt
00:00:00: Willkommen zum New York Z-Podcast von meinem Vater.
00:00:04: Viel Spaß!
00:00:08: Manche dachten halt, geil
00:00:10: K.I.,
00:00:10: jetzt bastel ich da mal und es geht schneller.
00:00:13: Ich kann hier und da coole Bildchen erstellen oder was weiß nicht.
00:00:17: Und andere Kollegen und Kolleginnen, die gesagt haben, ich lege erstmal den Finger vorn, solange ich nicht weiß, was ich darf oder wie das datenschutzrechtlich bei uns ist bevor mir jemand auf die Finger klopft, leg' ich das mal beiseite.
00:00:29: Das is einfach... Ganz andere Herangehensweise, als man das bisher quasi gekannt hat.
00:00:34: Es fehlen nach wie vor die Leitplanken und Strategien dafür.
00:00:39: Deswegen haben wir eben auch dieses KI-Reifelkrabmodell irgendwann für uns definiert um einfach so eine Art Instrument, Diagnoseinstrument an der Hand zu haben um den Start von Squo mit unseren Kunden erst mal schestzulegen und sagen ok vom Ruhlaufen hier los!
00:00:53: Das ist eigentlich der Kern des ganzen Bestandsaufnahme.
00:00:56: weil Bier wenn Unternehmen auf uns zukommen und sagen, wir brauchen irgendeine Art von Begleitung um diese Transformation eben anzugehen.
00:01:04: Und unsere Mitarbeitenden mitzunehmen zu befähigen, zu beteiligen wie auch immer.
00:01:09: Da machen wir mit Ihnen erstmal diese Bestandsaufnahme und gucken wo steht ihr denn aktuell?
00:01:16: Irgendwann werden wir merken noch mehr KI-Output ist nicht unbedingt die Lösung aller unsere Probleme sondern es wird halt doch wieder das Menschliche gefordert weil Das ist der schöne Jahr.
00:01:30: Die KI kann unsere Kreativität und unsere Ideen nicht
00:01:33: ersetzen.".
00:01:36: Und damit moin und schöne Grüße aus Rostock City!
00:01:41: Herzlich willkommen zurück
00:01:42: zum
00:01:43: New Work Chat, dem Podcast für die neue Arbeitswelt.
00:01:47: Mein Name ist Gabriel Radt, ich hoste das hier seit den letzten Jahren.
00:01:52: Ich darf mit Menschen sprechen, die nicht nur lieben was sie tun sondern auch gerne Dinge ausprobieren, ans Werk gehen.
00:02:01: Seit dem Jahr haben wir hier weit über dreihundert Folgen schon aufnehmen können und ich sammle hier inspirierende Stories, die hoffentlich auch euch immer wieder Impulse geben, Dinge neu zu starten, neu zu hinterfragen und überhaupt sich fragen zu stellen.
00:02:18: Mein großes Thema ist das Storytelling!
00:02:22: Ich habe in meinen zwanzigern schon Storyteling Rap gemacht bin dann in Social Media Marketing gekommen, hab in
00:02:27: Hamburg
00:02:28: bei großen Agenturen für internationale Brands Storytelling machen können.
00:02:34: Bin dann zu einem Start-up gegangen und habe in der Finanzbranche bei Banken gearbeitet im Bereich Marketingkommunikation oder auch interne Kommunikation.
00:02:43: Und hab also gelernt was es heißt eine Story sozuerzählen dass Menschen Zuhören das man Aufmerksamkeit erregt dass aber auch ein Dialog in Gang kommt.
00:02:53: Das Dinge sich verändern, ich glaube wirklich
00:02:55: das Geschichten die Kraft haben
00:02:57: Veränderungen zu initiieren.
00:03:00: Veränderung ist schon das Stichwort der heutigen Folge.
00:03:02: in Episode fourhundert und dreißig ist Melissa Wittemann zu Gast.
00:03:07: sie ist Mitglied der Geschäftsleitung bei Komha Consulting aus Heidelberg.
00:03:12: Sie
00:03:13: helfen Unternehmen In der KI-Transformation Und wir sprechen heute mal über das Thema Reifegrad.
00:03:20: Alle Unternehmen sind ja mittlerweile irgendwie irgendwo unterwegs beim Thema AI, doch
00:03:26: wo
00:03:27: startet man eigentlich?
00:03:28: Wo ist man auf dieser Journey und was ist dann der nächste richtige Schritt.
00:03:33: Und Melissa bringt uns heute ein KI-Reifegradmodell mit, das sie bei ComH entwickelt haben.
00:03:39: ComH ist ja euch hoffentlich schon ein Begriff.
00:03:41: wir hatten hier auch schon mal die Marlene Zugrass, die Kollegin von der Melissa.
00:03:47: Genau, da sind wir heute zu Gast in Heidelberg und sprechen über die Frage wie Unternehmen nicht nur erkennen wo sie stehen sondern wie Sie natürlich dann auch die
00:03:56: nächsten
00:03:56: Schritte machen können um KI wirklich anzuwenden.
00:04:00: Und auch Fortschritte zu machen denn das ist ja worum es hier tatsächlich
00:04:04: geht.
00:04:05: Ich
00:04:06: würde euch bitten diesen Podcasts zu abonnieren.
00:04:09: dazu geht ihr einmal eure Podcast App und klickt
00:04:13: auf Abo
00:04:14: und schon bekommt ihr jede Woche neue Folgen in eurer Podcast-App gepusht.
00:04:20: Ich geb hier wirklich Gas, fahr durchs Land, spreche mit Menschen,
00:04:24: die
00:04:24: hoffentlich interessant für euch sind und wird euch wirklich bitten im Gegenzug einmal auf abonnieren zu klicken.
00:04:31: Wenn euch darüber hinaus noch interessiert was hinter den Kulissen des Podcasts passiert dann abonniert gerne meinen Newsletter.
00:04:40: der Storytelling Newsletter gibt so Einblicke in meine Story Und ich gebe auch ein paar Tipps vor euer Storyteling.
00:04:46: Das findet ihr in den Show-Notes.
00:04:48: Wenn ihr sagt, ihr wollt mal eure Story neu aufziehen und auch neu erzählen ... Ob das jetzt für ein Podcast ist, in dem ihr zu Gast seid oder für einen Vortrag, den ihr vorbereitet oder eine Präsentation oder eine Meeting, dann kann ich euch gerne helfen!
00:05:03: Ich hab einen Storytelling Sparlingsprogramm für Gründer, Unternehmer, Führungskräfte und auch für Teams Und wir schauen gemeinsam wie seid ihr positioniert?
00:05:12: Wo wollt ihr hin?
00:05:13: Wie ziehen wir diese Story so auf, dass sie Menschen wirklich interessiert und angeht.
00:05:19: Und das dadurch was in den Gang kommt?
00:05:21: Dann lass uns doch mal bei einem Kaffee drüber reden!
00:05:24: Es gibt also auch einen Coffee-Call, den ihr euch bei mir im Kalender direkt buchen könnt.
00:05:29: Alle Infos dazu in den Shownotes.
00:05:31: Jetzt springen wir rein ... In die Episode ... Ich
00:05:49: freue mich sehr, dass Melissa heute da ist.
00:05:51: Schöne Grüße aus Rostock City!
00:05:53: Hi Gabriel und schöne Grüße zurück aus Heidelberg.
00:05:57: Die Geburtstadt des deutschen Hip-Hops.
00:06:02: Das hatte ich letztes Mal schon im Gespräch.
00:06:05: Deine Kollegin war ja schon da, die Marlene von Kommada haben wir auch schon ein bisschen drüber gesprochen.
00:06:10: Bist du gebürtige Heidelbergerin oder für die Firma dazu gekommen?
00:06:17: Weit weg her komme ich nicht, aber nicht direkt aus Heidelberg.
00:06:20: Aber es ist mir nicht schwer gefallen hierher zu kommen und zu kommen, weil Heidelberg ja doch sehr schön ist.
00:06:26: Und kennst du denn auch den Norden?
00:06:27: Kennst du die Ostseeküste ein bisschen bei uns?
00:06:30: Ja!
00:06:30: Ich kenne die Ostsee-Küste.
00:06:31: Da war ich früher ganz oft bei meiner Oma fast das ganze Jahr an der Ostsee gelebt hat – bei Elkanfördel.
00:06:39: Genau!
00:06:40: Und da war ich eigentlich
00:06:41: früher
00:06:42: mit dem ganzen Sommer und habe es sehr geliegt.
00:06:44: Da ist es auch im Winter schön, da sind ja auch Freunde von uns in Eckenförde.
00:06:48: Die Eisbadenmeisters, wir gehen ja immer im Winter ins kalte Wasser und sammeln Spenden für soziale Zwecke und haben das mal einen Rostoff gestartet und das gibt's mittlerweile auch in Eckernförde.
00:06:57: Deswegen haben wir gute Freunde.
00:06:59: Ein guter Eisbaden fällt mir ein bisschen schwer.
00:07:02: Wir starten erstmal locker in den Podcast rein mit der Einstiegsfrage.
00:07:08: meiner mittlere Tochter Mathilda, mittlerweile dreiztend Jahre alt Spricht ja das Intro ein und im Gegenzug würde ich auch dich bitten, hier mal zu erklären was du eigentlich so machst.
00:07:17: Was würdest Du ihr sagen?
00:07:18: Genau also Ich bin Kommunikations- und Changeberaterin.
00:07:22: Das ist jetzt vielleicht erstmal nicht so ganz einleuchtend aus Sicht einer dreizehnjährigen aber ich helfe Menschen in Unternehmen wenn sich bei denen etwas verändert.
00:07:32: Das kann Mathilda oder Mathilda, du kannst dir das so vorstellen.
00:07:35: Wenn's bei euch in der Schule plötzlich neue Regeln gibt und ihr würdet von heute auf morgen komplett anders lernen müssen oder irgendwelche neuen Dinge befolgen, die es vorher nicht gab, dann ist das wahrscheinlich für einige aus eurer Klasse total spannend.
00:07:49: Jaa!
00:07:50: Schule war früher eh doof.
00:07:52: Lass uns ganz anders machen.
00:07:54: Und der ein oder andere Mitschülerin wird vielleicht denken, oh, das versteh ich jetzt gar nicht was soll denn hier passieren und anders sein?
00:08:01: Und das ist eben mein Job.
00:08:03: Ich begleite Menschen, denen es in Unternehmen so geht bei den Erwachsenen und helfe ihnen dabei zu erklären warum und wie etwas vonstattengeht was sich da verändert und überlege auch gemeinsam mit ihnen was sie brauchen damit sie das in Zukunft umsetzen können und dass auch so funktioniert.
00:08:21: Und da wollen wir heute mal drüber sprechen, was das auch konkret mit KI zu tun hat wie ihr Unternehmen dabei auch hilft.
00:08:27: Ihr habt ja auch ein Modell dazu entwickelt.
00:08:30: Genau.
00:08:30: Es geht auch um Reife gerade aber vorher wollen wir dich ein bisschen kennenlernen.
00:08:33: Magst du uns mal ein bisschen in deine Story nehmen?
00:08:37: Wo geht die los und wie führt sie zu unserem Thema?
00:08:43: Ich komme wie gesagt eben aus der Kommunikation habe das in Stuttgart und in Forzheim studiert im Master War zwischendrin noch eine Weile in Finnland im Auslandssemester.
00:08:53: Und war eigentlich auf dieser klassischen Corporate-Communication-Schiene immer und habe sonst auch bei uns Familienunternehmen mitgearbeitet, das war quasi außerhalb der Kommunikation mein Thema.
00:09:07: Hab aber irgendwann gemerkt tatsächlich Industrieleuchtmittel oder gar nicht für Zuhause sondern so für die Deutsche Bahn und Industriezwecke.
00:09:19: Ich habe meine Mama sehr lieb möchte ich das nicht.
00:09:26: Und hat dann irgendwann entschieden, jetzt mach mal ein eigenes Ding losgezogen und hab mir einen Job gesucht der mich kommunikativ eben etwas mehr gefordert hat und in das Thema reingegangen ist und bin dann bei Komha gelandet.
00:09:38: oder bin ich jetzt fast schon sieben Jahre?
00:09:41: Und über die Zeit dort in verschiedene Change Projekte eben auch mit rein gekommen Bin da irgendwie hängen geblieben, weil es mich total begeistert und irgendwie auch fasziniert hat.
00:09:54: Auf was man da so alles trifft in den verschiedensten Emotionen die mit Veränderungen halt so einhergehen.
00:10:00: Das war für mich ganz spannend ist immer noch und da bin ich eben hängengeblieben Und das ist eben auch der Connex.
00:10:07: dann zur KI Weil dass gerade natürlich Die Transformation schlechthin ist vor der jedes Unternehmen steht und wir bei COMHA dann im übrigen natürlich auch.
00:10:18: Also klar, geht an uns nicht vorbei.
00:10:21: Ja
00:10:22: genau.
00:10:23: Magst du uns KOMHA mal vorstellen?
00:10:25: Genau, KOMH ist ein Beratungshaus, eine Beratungsegentur eben aus Heidelberg wurde ursprünglich als PR-Agentur gegründet vor... ...von zwanzig Jahren sind es nächstes Jahr schon und über die Zeit sind da eben Change und Zusammenarbeit noch dazugekommen weil Die die Gründe damals gemerkt haben, dass eine funktioniert irgendwie ohne das andere nicht.
00:10:49: Wo eine Change ansteht müssen wir auf die Kommunikation zurückgreifen um diese Veränderung gut zu erklären und wir müssen gleichzeitig auch drauf schauen wie funktioniert die Zusammenarbeit?
00:11:01: Und innerhalb dieses Dreiklangs kann man nicht sagen wir lassen eines irgendwie komplett außen vor und ignorieren das vollständig.
00:11:08: so funktioniert es halt nicht.
00:11:11: Genau bei diesem Dreiklangen sind hier Geblieben bis heute.
00:11:15: Und du hast dich dort in dieser Kompanie auch schon entwickelt und hast dann auch irgendwann gesagt, ich übernimm Verantwortung?
00:11:22: Ja das war auch ein persönlicher Change von mir dass einer der Chefs im letzten Jahr dann gesagt hat es wird jetzt auch irgendwann mal gut gehe in die Rente und hat quasi den Staffelstab wenig weitergeben wollen und hat er mir gegeben Zumindest teilweise, also ich bin jetzt Teil der Geschäftsleitung bei uns.
00:11:47: Und musste mich dann natürlich auch ein bisschen weiterentwickeln.
00:11:50: und das war ein persönlicher Change.
00:11:52: oder ist es immer noch?
00:11:53: Weil ich weiß lange Jahre hier als Kollegin und klar da schaut man jetzt auch ein bischen anders drauf.
00:12:00: Und was hast du als erste Maßnahme eingeschürt?
00:12:02: bitte jetzt siehst nicht alle!
00:12:03: Ich bin jetzt die Führungskraft.
00:12:05: Genau, ich habe mir jetzt erstmal so ganz klassisches Eckbüro gesichert.
00:12:10: neue Klamotte?
00:12:12: Nein, nein.
00:12:13: Also wir sind ja auch nur fünfundzwanzig Leute.
00:12:15: da ist es natürlich sowieso sehr eng wird duzen uns weiterhin alle und sind weiter hin miteinander.
00:12:21: gut.
00:12:22: aber Ja man guckt natürlich auch aus einer anderen Brille auf die Dinge und auf die Entscheidungen die getroffen werden jetzt Die Frühe vielleicht nicht immer ganz so nachvollziehbar waren.
00:12:35: Was ist herausfordernd in der neuen Rolle?
00:12:40: Also zum einen dieses Entscheidungen treffen, auch Entscheidungen die nicht so einfach sind.
00:12:48: Die irgendwie aus finanzieller oder personeller Sicht dann eben wehtun und zum anderen einfach ganz persönlich.
00:12:55: man hängt jetzt halt irgendwie mehr drin.
00:12:59: Aus jeglicher Perspektive also auch so... ...die Erwartung der Kollegen
00:13:05: bzw.,
00:13:07: die Wahrnehmung der Kolleginnen Das ist schon ein bisschen was anderes.
00:13:12: wie gesagt wir sind nur fünfundzwanzig leute, wir sind wirklich recht eng miteinander.
00:13:16: Also das finde ich zeichnet uns auch total aus dass wir uns alle untereinander so gut verstehen.
00:13:21: aber... ...das macht trotzdem natürlich etwas mit den persönlichen Beziehungen klar.
00:13:27: Aber das ist ein interessantes Thema.
00:13:29: vielleicht können wir kurz noch dabei bleiben bevor wir weitergehen.
00:13:31: also diese persönliche Entwicklung, persönlicher Change hin zur Führung wie der Ship.
00:13:38: Was ist aus deiner Sicht dabei wichtig?
00:13:40: Worauf ist da zu achten?
00:13:42: Also ich finde es wichtig einfach oder zumindest aus meiner Perspektive mir was wichtig bei mir zu bleiben.
00:13:49: auch wenn ich jetzt diese neuen Entscheidungen treffen musste vielleicht woher nicht treffen musste und bei Dingen mitreden darf bei denen ich vorher nicht mitschreiten durfte war es mir wichtig, dass ich jetzt trotzdem nicht da aus einer völlig anderen Ecke drauf gucke und denke, das ist mir völlig egal was ich vorher gesagt habe nach Medizinflut.
00:14:10: Und... Da musste ich mir schon auch das eine oder andere Mal dann an die Nase greifen und sagen Das ist irgendwie bequem aber Ich muss nach wie vor diesen diesen Grad schaffen.
00:14:22: zwischen das hätte ich früher auch so gesagt Die Entscheidung getroffen.
00:14:29: aus rein finanzieller oder personeller Sicht ist es jetzt halt anders.
00:14:33: Und ich will mir da aber gar nicht selbst unterhäu werden und möchte... ...nicht eine andere Person werden, oder irgendwie den Kollegen gegenüber da was tun, was sie früher nicht getan hätte.
00:14:45: Das
00:14:45: wäre ja auch das Stimmste wenn dann die Kollegen sein würden.
00:14:48: also die Melissa hat sich total verändert!
00:14:50: Die ist gerade nicht mehr die von früher mit der wir um die Häuser gezogen sind?
00:14:54: Ja genau, also das würde mir echt Das würde mir weh tun.
00:15:00: Also nein, wir haben auch flache Hierarchien so.
00:15:05: Es ist jetzt nicht so dass wir uns da einschließen in unserem Konferenz Seelchen und im Elfenband vom Tag um Gottes Willen.
00:15:12: aber ja es ist halt nicht jeder Mitarbeiter jede Mitarbeiterin immer über alles informiert.
00:15:18: also man hat natürlich den Informationsvorsprung Den muss man gut einsteigen.
00:15:25: Muss ich auch überlegen, was sagt man wie wehen?
00:15:29: Ja, welches Story erzählt man?
00:15:31: das wäre ja so mein Lieblingsthema also Storytelling nach innen richten mitarbeiten.
00:15:36: also wohin wollen wir gemeinsam und Was ist die Idee wie wir es hinbekommen?
00:15:43: genau?
00:15:43: und Ich finde das gar nicht so einfach wenn man sagt man muss sich jetzt eine story überlegen für leute Mit denen man halt sonst in der küche sitzt.
00:15:53: Das
00:15:56: war total komisch.
00:15:58: Auch wenn wir recht klein sind, ja und da habe ich schon auch einiges für meine Kundentrojekte mitgenommen.
00:16:07: Manche Veränderungen sind unbequem und auch wenn du theoretisch weißt das ist jetzt nötig und ich muss diese Entscheidung treffen und dieser Change wie immer der da geartet sein möge können ganz viele verschiedene Dinge sein.
00:16:22: Das kann auf einer rationalen Ebene sehr gut verstanden werden, warum das nötig ist.
00:16:27: Und trotzdem kann es emotionale Dinge auslösen die man nicht vorhersehen kann und die wir als Change Experten gut begleiten müssen.
00:16:35: Ich finde das hilft mir dann schon auch nochmal dass man sich also sowohl aus meiner Führungssicht als auch aus meiner Change Berater Sicht Es hilft wenn man sich die eigenen Struggles noch mal vor Augen führt und sich ins Gedächtnis ruft okay wenn es für mich mal irgendwie hart auf hart kommt oder mir irgendwie eine Veränderung bevorstand, was hat mir denn dann wirklich geholfen?
00:16:58: War's das mir irgendjemand ganz klar erklärt hat so und so.
00:17:01: Oder war es irgendwie auch vielleicht ein persönliches Gespräch, was bei mir den Schalter umgelegt hat oder meine Unsicherheit genommen hat.
00:17:09: Genau!
00:17:09: Und das war so ein Thema wo ich dachte ja gut... Das muss ich mir auch selbst manchmal noch vor Augen führen.
00:17:16: Ja jetzt sind wir mitten in der KI-Transformation in der Unternehmenswelt, wobei eigentlich war ja die große digitale Transformation noch nicht mal andersweise beendet als die große neue AI-Geschichte dazu kamen oder?
00:17:31: Wie habt ihr es erlebt.
00:17:34: Ja also ich finde das ist eine ganz andere Veränderung weil die KI so rum und dann was da gefühlt ging dass viel schneller
00:17:43: als technologische
00:17:44: Veränderungen früher waren.
00:17:46: Ich hab mich dran erinnert, weil es nicht irgendwelche SAP-Projekte begleitet.
00:17:51: Wo man immer dachte, oh Gott, jetzt muss man da SAP einführen in der großen, weiß ich ... Allerunternehmen, die halt aus dem Rum sitzen und äh... Die BSF hatte dann riesiges Projekt als ich da auch eine Weile war.
00:18:03: Ähm, das war das Riesending!
00:18:06: Aber wenn man überlegt, das ging halt über Jahre, wo das eingeführt wurde?
00:18:10: Und dann wurde erst mal entschieden, wer zuerst Wie wird das dann gemacht?
00:18:14: Und es gab ganz klare Regeln, bevor die Technologie überhaupt da war.
00:18:18: Bei KI war's umgekehrt.
00:18:19: Da war Batz!
00:18:21: Jeder konnte irgendwie mit ChatGPT experimentieren und für sich hinwurschteln.
00:18:26: Aber die wenigsten Unternehmen auch jetzt noch haben richtige Regeln dafür oder eine Strategie dafür und so eine Roadmap wohin das Ganze gehen soll.
00:18:36: Das finde ich schon bedenklich ein bisschen auch.
00:18:41: Ich kenne das so aus dem Kontext ESN, also Enterprise Social Network.
00:18:45: Ich habe mich ja früher viel mit Social Media Marketing beschäftigt dann Social Media in der internen Kommunikation und wenn dann so diese.
00:18:52: Internet Facebooks oder intern also die Mitarbeiter Netzwerk wenn das denn eingeführt wurde genau dann hat er man auch diese Roadmap.
00:18:58: und dann wenn das nicht so schnell geklappt hat dann hat man es halt etwas ins nächste Kuh verschoben.
00:19:05: Und die Welt ging irgendwie auch nicht unter.
00:19:07: Dann gab's natürlich die early adopters.
00:19:11: Wir müssen irgendwie schneller sein, aber es war unter dem Strich keine Katastrophe, wenn's länger gedauert hat.
00:19:16: Und jetzt sind wir in der KI-Welt und der alles da ist und nicht die Frage ist ob sondern eigentlich nur wie?
00:19:24: Ja und das Wie ist eben in sehr vielen Unternehmen noch ungeklärt.
00:19:30: Das sehen wir schon auch und deswegen haben wir eben auch dieses KI Reifegrab Modell irgendwann für uns definiert um einfach... So eine Art Instrument, Diagnoseinstrument an der Hand zu haben.
00:19:41: Um den Startfuss quo mit unseren Kunden erst mal festzulegen und sagen okay von wo laufen wir los?
00:19:46: Weil wird das einfach sehen... Das ist ja auch ein ganz natürlicher Prozess.
00:19:50: also das überhaupt nicht wertend gemeint.
00:19:52: aber dieses Thema kam bei jedem oder kommt immer noch bei jedem ganz unterschiedlich an.
00:19:59: Und da es so wie ich vorhin schon gesagt habe manche dachten halt du war geil.
00:20:05: bastel ich da mal und es geht schneller.
00:20:07: Und kann hier und da und coole Bildchen erstellen, was weiß ich aus?
00:20:11: Und andere Kollegen und Kolleginnen, die gesagt haben, ich lege erstmal den Finger von solange ich nicht weiß, was sich darf oder wie das datenschutzrechtlich bei uns ist bevor man auf die Finger klopft, leg ich das mal beiseite.
00:20:25: Das ist einfach ein ganz anderer Herangehensweise als man das bisher quasi gekannt hat.
00:20:31: Es fehlen nach wie vor die Leitplanken und Strategien dafür
00:20:36: Und da sind irgendwie alle Unternehmen.
00:20:39: Irgendwo unterwegs und ihr schaut jetzt erstmal mit den Unternehmen, wo sie überhaupt stehen.
00:20:44: ja vielleicht füße uns mal so ein bisschen durch und wir starten mal ganz vorne.
00:20:46: erst einmal muss man ja so eine Art Bestandsaufnahme machen.
00:20:50: Genau das ist eigentlich der Kern des Ganzen ne Bestands Aufnahme weil wir wenn Unternehmen auf uns zukommen und sagen wir brauchen irgendeine Art von Begleitung um diese Transformation eben anzugehen unsere Mitarbeitenden mitzunehmen zu befähigen, zu beteiligen wir auch immer.
00:21:08: Da machen wir mit ihnen erstmal diese Bestandsaufnahme und gucken wo steht ihr denn aktuell?
00:21:13: Also was ist der Punkt an dem wir loslaufen?
00:21:15: und von da aus planen wir dann unsere Maßnahmen.
00:21:18: Und da haben wir eben gesagt das machen wir in den fünf Reife gerade die wir so benannt haben.
00:21:24: dass erste ist quasi das ad hoc also die ad hoc stufe.
00:21:27: das ist das was ich gerade beschrieben habe.
00:21:30: jeder läuft ein bisschen physischlos sehr individualisiert.
00:21:35: Man macht natürlich anfangs Spaß, aber die Gefahr ist eben sehr groß auf Einzelinitiativen passiert.
00:21:43: Ergo wissen ganz schnell bei so einer Schatten.
00:21:46: Also wie es richtig geklärt was da genutzt werden darf oder was hochgeladen wird oder was mit KI oder was vielleicht auch nicht mit KI entsteht und entsprechend einfach Kreuz und Quer.
00:22:02: Da haben irgendwann mal alle angefangen, weil wie gesagt die KI-Transformation glaube ich in jedem Unternehmen damit begonnen hat dass irgendjemand gesagt hat.
00:22:11: Probier' ich aus!
00:22:13: Mach' ich mal!
00:22:15: Die zweite Stufe wäre dann quasi die Basicstufe.
00:22:18: das ist so...die ersten Versuche das Ganze irgendwie zu institutionalisieren und zu sagen okay wir schauen uns zumindest mal an Wie kriegen wir unsere Leute alle befähigt?
00:22:29: Die Kompetenzen scheint es zu brauchen
00:22:32: Eine Machbarkeitsstudie am besten noch.
00:22:35: Wir bieten mal Trainings an, das ist jetzt auch im EU AI Act vorgesehen.
00:22:40: Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden trainieren und wenn es ganz gut läuft haben sie vielleicht noch irgendwie eine Prompt Bibliothek in der Sie die Dinge sammeln Ist aber nach wie vor noch keine Strategie vorhanden.
00:22:52: Das läuft irgendwie halt Und spannend wird es dann eigentlich.
00:22:57: ab Stufe drei, das ist so das Operational Level.
00:22:59: Da wird's zum ersten Mal wirklich konkret in Workflows eingesetzt.
00:23:02: Da sehen wir zum ersten mal sowas wie eine Lenkung des Ganzen.
00:23:07: Das Unternehmen gibt eine Guidance vor, wie wollen wir uns strukturieren?
00:23:13: Wie wollen wir vorgehen?
00:23:16: Ist aber noch nicht... ...das Profilevel sage ich jetzt mal!
00:23:22: Und was wir dann eben sehen, wenn Unternehmen merken, okay, wir müssen uns wirklich eine Strategie überlegen und so eine Guide in unseren Mitarbeitenden vorgeben.
00:23:30: Das ist ein bisschen der Keypunkt den wir identifiziert haben.
00:23:34: Also abdann... Ist der Punkt wo ganz viele Unternehmen erkennen, es geht jetzt eigentlich gar nicht drum ob wir ChatGPT, Gemini, Claude oder sonst was nutzen?
00:23:45: Es ist eigentlich völlig wurscht weil die Kais an sich marginale Unterschiede haben.
00:23:52: Eine arbeitet lieber mit dem, der andere lieber mit den so was und ab Stufe vier und dann auch fünf haben wir gemerkt ist ein Kipppunkt an dem die Unternehmen dann auch wirklich erkennen je weiter wie er auf dieser Reise sind desto weniger geht es eigentlich um die Technologie an sich dass man so bisschen paradox klingt aber eigentlich ist die technologie nur das vehikel.
00:24:16: theoretisch müssen wir viel mehr darauf schauen.
00:24:19: Wie kommunizieren wir gemeinsam?
00:24:21: Wir sehen unsere Prozesse in Zukunft aus.
00:24:23: Die müssen nämlich anders aussehen, wenn da eine KI sitzt als wenn da viele verschiedene Menschen sitzen.
00:24:30: und auf Stufe vier das ist eben dann das Advanced Level sind wir das ganz viele Unternehmen anfangen mit der Retrieval Augmented Generation zu arbeiten also quasi mit ihren eigenen Daten Also nicht mehr alles ungefiltert den Chat-Shiptib ballern sondern wirklich meistens auch eine eigene UnternehmensKI haben, die auf deren Wissen zugreift.
00:24:54: Hat natürlich den Vorteil – die Halluzinationen, die man so von der KI kennt werden deutlich weniger.
00:25:00: Das wissen das sowieso schon im Unternehmen vorhanden war wird besser genutzt und die Organisation lernt auch wieder mehr von der Zusammenarbeit bzw.
00:25:10: von den eigenen Prozessen und leitet dafür was für die Zusammenarbeit ab.
00:25:15: Und auf Stufe fünf Da braucht es uns eigentlich fast schon gar nicht mehr, weil das haben wir deswegen auch schon transformational genannt.
00:25:23: Weil das ist der Punkt an dem Unternehmen wirklich schon so weit sind dass sich die Zusammenarbeit und die Prozesse soweit verändert hat, dass man sagen kann okay das quasi kein Stein mehr.
00:25:37: auf dem anderen da ist die KI schon so selbstverständlich und die Agenten laufen so selbst verständlich mit im Alltag dass sich das ganze Bild der Zusammenarbeit verändert hat.
00:25:50: Und da es auch ganz wichtig drauf zu schauen, an welchen Punkten ist die KI wirklich in den Prozessen involviert und wo ganz bewusst nicht?
00:26:01: Das finde ich eigentlich so einen der wichtigsten Punkte, denen wir bei uns nach wie vor immer mal wieder ins Gedanken oder ja vor Augen rufen müssen Sollen wir die KI bitte nicht mit reinnehmen, weil das stört.
00:26:18: Das stört die Kreativität, das stöhrt die Authentizität und irgendwie wollen wir ja auch so eine Daseinsberechtigung haben und nicht den ganzen Tag einfach nur der Bestätiger sein, der dann der KI sagt er hast du gut gemacht, so nehme ich das.
00:26:34: Also muss man sich dann echt schon nochmal wirklich vornehmen zu sagen Wir gucken unsere Prozesse an Überarbeiten die so dass wir auch wirklich unseren Kunden, dann oder wie auch immer können ja auch wie Tobi sein.
00:26:52: Nicht nur Endkunden sondern auch einfach den Mitarbeitenden sagen könnt das ist jetzt was was wir guten gewissens weitergeben
00:27:01: können
00:27:01: oder verkaufen können und nicht der nächste KI Einheitspreis.
00:27:07: Im November zwanzig zweiundzwanzig wurde die generative KI vorgestellt.
00:27:13: Jetzt sind fast vier Jahre weiter und ich habe immer noch den Eindruck, dass viele Unternehmen auf Stufe eins oder zwei sind.
00:27:21: Sag mir bitte, das der Eindruck täuscht?
00:27:23: Nee, der täusht nicht.
00:27:24: Schade!
00:27:26: Nee, er täusst nicht also... Den Eindruck hab' ich auch wir sind es am meisten.
00:27:32: Das mag natürlich auch dadurch verzerrt sein, dass Unternehmen wie gesagt die auf Stufer fünf schon sind wahrscheinlich eher Ohne externe Unterstützung zur Rande kommen, als jemand der auf Stufe eins oder zwei ist.
00:27:44: Aber wir sehen das schon dass sehr viele Unternehmen eher noch am Anfang sind.
00:27:50: Warum?
00:27:50: Das ist ja auch gar nicht gesagt.
00:27:51: also ich meine Stufe fünf ist nicht für jedes Unternehmen das Ziel.
00:27:55: Naja es
00:27:56: gibt Unternehmen die sagen was sollen mit dem vernetzten Agenten.
00:28:00: Brauche ich eigentlich nicht und das ist ja okay.
00:28:04: Man muss sich aber einfach wirklich bewusst machen wo stehen wir und des wohin wollen wir gehen?
00:28:10: Und wo sagen wir aber auch ganz bewusst, das taugt uns nicht.
00:28:15: Das wollen wir nicht da geht uns irgendwie die Kreativität abhanden oder irgendwas.
00:28:21: Das ist eben mein Appell immer zu sagen wenn wir mit Kunden arbeiten... Wenn wir Entscheidungen treffen dann flöhnen wir diesen ganzen Prozess und eure Zusammenarbeit durch und treffen bewusste Entscheidungen.
00:28:32: Wir fühlen die KI nicht ein damit wir sie halt haben.
00:28:36: Ja es ist ja kein Tor wie wie ein CRM oder einen ESN, was dann irgendwann so abgehakt eingeführt ist.
00:28:42: Sondern es ist immer weiter die Frage, wie arbeiten wir damit?
00:28:45: Es entwickelt sich eigentlich immer weiter.
00:28:46: aber Melissa, die Frage die ich mir stelle ist warum sind nach wie vor so viele Unternehmen soweit vorne?
00:28:53: Woran liegt das?
00:28:55: Du meinst soweite auf den Stufen eins und zwei?
00:28:56: Ja genau.
00:28:58: Zum Einen habe ich jetzt die Beobachtung gemacht über die letzten Jahre dass viele einfach anfangs sehr zögerlich waren also sowohl auf der Individualebene als auch organisationalen Ebene.
00:29:10: Erst mal gucken, kommt da irgendwie noch eine Lösung die uns irgendwie typisch Deutsch DSGVO-Konformer daherkommt?
00:29:21: Die bekannten Tools liegen ja eben auch auf US-Servern das vielen europäischen Unternehmen schonmal schwer fällt.
00:29:30: Ich hab ja in der Bankenwelt ein paar Jahre gearbeitet, in der Finanzbranche.
00:29:34: Nein, die sind ganz besonders
00:29:35: vorsichtig!
00:29:36: Da war es genauso wie du gerade beschrieben hast.
00:29:39: und dann hat man sich aber gerade in der Sparkassenwelt, in denen ich dann für ein eigenes System entschieden, das man entwickelt hat.
00:29:46: Es war dann der SKI-Pilot in der Sparkassenfinanzgruppe und das hat man auf Basis von Bistral gemacht.
00:29:54: Das ist ja die französische... Französischer Ja.
00:29:59: Also es gibt ja schon auch europäische Möglichkeiten, vielleicht sind die nicht so stark und groß wie die anderen.
00:30:06: Aber ich glaube man könnte eigentlich weiter sein mit unseren Möglichkeiten.
00:30:13: Man könnte aber ich finde das wurde jetzt in den letzten Monaten auch schon deutlich besser weil viele Unternehmen vor allem große mittlerweile soweit sind dass sie eigene KI-Modelle eingeführt haben die den Mitarbeitenden dann einen... sicheren Rahmen vermeintlich gibt.
00:30:31: Und es eben nicht mehr einfach nur die offenen Anthropic und Open AI-Modelle sind, das hilft natürlich schon auch.
00:30:39: Ich glaube was aber auch der Reihen spielt ist so dieses individuelle Thema, was wir bei uns auch hatten und was ich bei ganz vielen Unternehmen beobachtet habe wirklich dieses Thema Das wird so hochgehypt, die KI Und das bricht ja alle Rekorde und an der Börse, um Gottes Willen was die ganzen KI-Unternehmen.
00:31:02: Das kann ja alles nicht gut gehen.
00:31:03: vielleicht ist es ja nur eine Blase... ...und verbunden auch mit den persönlichen Ängsten.
00:31:09: wenn das jetzt so ein hochgegestes Thema ist, was passiert denn hier mit meinem Job?
00:31:14: Dann lieber weg von mir!
00:31:18: Dann kann es mir auch nichts tun.
00:31:19: Das haben wir wirklich, wirklich oft Beobachtet
00:31:23: und ich finde, das ist ja ein.
00:31:26: Ein wahrkommen dass nur entsteht weil Unternehmen und Arbeitgeber keine Antworten darauf geben.
00:31:31: also wenn Arbeitgebersagen würden Leute.
00:31:35: Einige machen es auch Leute eure Jobs sind sicher wir entwickeln uns.
00:31:39: vielleicht werden weniger leute einstellen aber ihr bleibt bei uns.
00:31:43: das würde eine gewisse Sicherheit vermitteln und dann könnte auch mehr entstehen.
00:31:48: aber wenn man so sagt wer weiß wie wir wissen es noch nicht Dann ist ja eigentlich ganz klar, dass die Leute Angst haben.
00:31:56: Absolut!
00:31:56: Also wir sagen das auch in jedem Change-Projekt, in dem wir sind... Das muss kein KI sein, es können auch kleinere Sachen sein.
00:32:04: Die Bandbreite an menschlichen Emotionen ist ganz normal.
00:32:08: Wir können nicht sagen, dass wird so oder so, sondern das macht jeder für sich mit sich aus nach den persönlichen Präferenzen.
00:32:15: und das KI-Thema ist natürlich nochmal deutlich emotionaler weil es so schnell kam.
00:32:22: man hatte gefühlt ganz wenig Zeit drüber nachzudenken.
00:32:25: kann ich das will ich das was macht mit mir und mit meinen Fähigkeiten?
00:32:29: sind meine Fähigkeit noch gebraucht?
00:32:32: als Beispiel vielleicht mal wir sind ja in der kommunikation unterwegs ergo auch viel mit content production beschäftigt quasi sowohl bei uns also bei einigen unserer kunden.
00:32:44: Und dass ist natürlich ein fällt was mit ke massiv überrollt wird.
00:32:51: Jeder tippselt sich seine Texte zu rechnen, warum kommen wir jetzt auch selber?
00:32:56: Super!
00:32:58: Und wenn du dann dann ein Redakteur sitzen hast der sagt okay das habe ich jetzt halt fünfzehn Jahre gemacht was ist mein meine Aufgabe wenn die KI das jetzt übernimmt?
00:33:10: denn ist es natürlich dass fast allen an ganz klar und ich finde deswegen muss Dieses KI-Thema gar nicht so, wie es aktuell in den meisten Unternehmen leider gehandhabt als eine Tuleinführung betrachtet werden.
00:33:24: Sondern ich finde das ist ein ganz klassisches Changeprojekt und das muss auch behandelt werden.
00:33:30: Wir haben's hier mit Veränderungen... Das wird
00:33:32: unterschätzt oft?
00:33:35: Ja, wobei unterschätze ich vielleicht das falsche, weil gehypt ist ja schon aber es wird halt...
00:33:42: Genau, das technologische wird gehyped.
00:33:43: Guck mal die Möglichkeiten Keine Ahnung, bis Jahresende schwammen wir uns.
00:33:50: Der Kosten hoffentlich und gleichzeitig wird das Change Projekt oder die Chainsch Komponente unterschätzt.
00:33:55: was das bedeutet an Veränderungspotenzial
00:33:58: also der Ratenschwanz, der dahinter hängt finde ich wird nicht genug betrachtet dass das eigentlich ein tief menschliches Thema ist weil es uns so sehr in unserem Alltag anfasst und berührt wie gesagt unsere Kompetenzen gibt.
00:34:14: ist mein Job überhaupt in der Form noch wie ich ihn mache in zehn oder vielleicht auch schon fünf oder in zwei Jahren.
00:34:21: Was muss ich mir jetzt neu darauf schaffen damit ich als Person noch relevant bleibe?
00:34:24: Oder kann nicht mit meinen Kollegen noch so arbeiten, wie ich das tue oder wird uns irgendwie eine Kaide zwischen geschaltet?
00:34:31: Das ist natürlich klar, es berührt einen und da muss man sich darüber Gedanken machen was das mit den Menschen macht.
00:34:38: Und ob sie dann Chatchivity oder Klo nutzen ist ja in dem Moment erstmal wuscht.
00:34:43: Sondern wir müssen uns wirklich anschauen, wie arbeiten wir zusammen.
00:34:46: Wie wirkt sich das auf unseren Prozess und unser Zusammenhang sein als Mitarbeiter aus?
00:34:54: Und da sind wir dann nämlich bei Unternehmenskultur.
00:34:57: also das was uns alle verbindet ich habe ja auch den Eindruck des KI oft noch so eine individuelle Geschichte ist.
00:35:03: Also jeder... Bastelt da irgendwie so ein bisschen rum, eine mehr oder andere weniger.
00:35:08: Nächste lässt sich seine E-Mail schreiben.
00:35:09: also das ist wie so ein kleiner Mikael de Klammer hoch zwei so nach dem Motto.
00:35:16: Aber es wäre ja nicht gut wenn das etwas ist was uns alle verbindet was uns allen hilft vorwärts zu kommen worüber wir reden was die Workflows angeht?
00:35:26: Also... Was hast du dafür Gedanken wie VKI auch Kultur positiv entwickeln kann oder nach vorne bringen kann.
00:35:37: Kann es auf jeden fall.
00:35:39: also ich kann als beispiel eigentlich mal unser unternehmen anführen, weil wir dafür ein k i bootcamp gemacht haben.
00:35:48: Weil wir auch gemerkt haben okay wir müssen uns echt mal anschauen zum einen alle zumindest so ein bisschen auf ähnliches level zu bringen.
00:35:55: ist es ja nicht das ziel dass jeder gleich viel von allem können muss in gottes willen Aber dass wir zumindest jedem das Thema KI zugänglich machen und wirklich auch gemeinsam an unseren eigenen Workflows arbeiten.
00:36:09: Und das soll jeder beteiligt sein vom Volontär bis zu kurz vor der Rente, soll jeder irgendwie in das Thema mit reingenommen werden und dadurch auch befähigt werden.
00:36:21: Und dazu haben wir eben KI Bootcamp gemacht, haben wir es genannt und gesagt Wir schauen uns gemeinsam vier Fälle an an Workflows, an Prozessen die uns sowieso beschäftigen in unserem Arbeitsantrag und gucken wie wir das mit KI neu aufsetzen.
00:36:39: Und es hat sich jetzt erstmal sehr prozessual angehört.
00:36:43: aber uns hat diese Zeit die wir uns da diese zwei oder drei Tage aus allem als Gesamtorganisation rausgenommen haben wirklich als Team auch zusammengeschweißt.
00:36:55: Man hat das so gemerkt, dass die anfängliche Skepsis, die bei manchen einfach noch da war logischerweise.
00:37:01: Sich über die Zeit aufgelöst hat und sich da auch ganz coole Paarungen gefunden haben.
00:37:07: und hier guckt mach du das schon ausprobiert und das habe ich gemacht und bei meinem Kunden hat das gut funktioniert lassen doch immer irgendwie noch einen Schritt weiter gehen.
00:37:16: Und dieses sich zusammen eine neue Arbeitsweise erarbeiten hat uns als Unternehmen total weitergebracht Und das hat jedem Spaß gemacht und ich glaube, da sind alle danach raus haben gesagt.
00:37:29: Jetzt habe ich zum einen was gelernt und zum anderen auch irgendwie Zeit mit meinen Kollegen verbracht und wir haben gemeinsam auch ein richtiges Ergebnis geschafft.
00:37:38: Das war super!
00:37:39: Früher wurden ja digitale Themen gerne an die IT delegiert heute sollten ja auch die fühlungskräfte Botschafter sein finde ich von KI.
00:37:50: Was gebt ihr denn Führungskräften mit, wenn ihr mit denen arbeitet?
00:37:53: Ich glaube das ist für die oft auch schwer weil sie sich natürlich auch da weiterbilden müssen.
00:37:57: Das ist vielleicht die eine Komponente und auf der anderen Seite müssen Sie eben auch erklären wann man was nutzt, was das Menschliche ist wie diese Form der Zusammenarbeit in der Zukunft aussieht.
00:38:08: Vielleicht wissen Sie es selber noch nicht.
00:38:09: Müssen das vielleicht auch zugeben, was wiederum schwer ist.
00:38:12: also wie sieht da eurer Arbeit aus mit den Führungskräften?
00:38:17: Ja, also gut dass du das ansprichst.
00:38:19: Das ist nämlich nochmal irgendwie so eine separate Gruppe an Mitarbeitenden die man auch als solches abholen sollte Weil unsere Erfahrungen nach sind einfach viele Führungskräfte in ihre Position gekommen weil sie halt mal besonders gut in ihrem Fachgebiet waren und jetzt werden Sie rechts und links von der Gen Z gefühlt überholt.
00:38:40: Das is natürlich auch erstmal ein Gefühl.
00:38:42: Ja, jetzt muss ich mir das auch noch draufschaufeln.
00:38:47: Aber wir geben Ihnen da ganz gerne mit ihr müsst nicht die KI Experten werden.
00:38:52: Ihr müsst kein Training dazu halten!
00:38:54: Ihr müsst nicht in euer Team-Meeting gehen und sagen, dass und was wird so gemacht?
00:38:58: Und das ist the way to go und ich habe dann mal den Agenten gebaut überhaupt nicht.
00:39:05: Sie müssen aber verstehen, dass sie die Expertise in ihrem Team aufbauen müssen Und da natürlich auch die entsprechenden Leitplanken vorgeben müssen.
00:39:16: Also sie müssen ganz klar sagen, ich gebe die Orientierung!
00:39:21: Ich versuche mit euch da durchzunavigieren und wenn es halt gerade nur auf Sicht ist weil irgendwas noch nicht von der Unternehmensführung vorgegeben ist dann gehen wir erstmal aufs Sicht.
00:39:31: aber ich bin an Bord und wir machen das irgendwie gemeinsam.
00:39:36: Was ich ganz wichtig finde immer ist das Thema auch Lernräume eröffnen.
00:39:41: Gerade für KI finde ich, es ist wichtig einen Safe Space zu haben in dem man auch experimentieren darf.
00:39:52: Also so eine Art Sandbox und indem wir ausprobieren können was funktioniert für unsere Teamprozesse gut?
00:39:59: Und dann testen wir das und wenn wir merken okay dass war nichts dann ist aber auch ok uns geht nicht dafür auf den Deckel.
00:40:05: also Das ist das was wir denn den Führungskräften mitgeben.
00:40:10: ihr müsst keine Experten sein, ihr müsst aber eure Führungsrolle wirklich gut wahrnehmen und macht euch das nochmal bewusst.
00:40:18: Ihr gebt Orientierung, ihr gebt die Leitplanken vor und ihr macht die Räume auf in denen die Mitarbeitenden sich weiterentwickeln dürfen.
00:40:27: Und das müsst ihr aber auch ganz bewusst machen und auch explizit machen.
00:40:32: also die Kommunikationsaufgabe ist eine ganz wichtige.
00:40:35: Also auch Appetit drauf zu machen, dass man weiter kommt sich weiterentwickelt offen ist.
00:40:41: Sich mit Dingen beschäftigt.
00:40:43: also es geht viel mehr um die Zukunft als hier zuvor?
00:40:47: Ja ja absolut.
00:40:48: und du hast eben auch schon gesagt Es geht jetzt nicht rum zu sagen Das wird für immer alles so sein.
00:40:56: aber wir versuchen Die Sicherheit zu geben, eine Führungskraft muss versuchen, Sicherheit zu gehen.
00:41:04: Dass jetzt nicht in einem Monat alles umgeworfen wird und die Leute doch sich einen neuen Job suchen müssen.
00:41:11: Und da müssen die Führungskräfte natürlich auch auf einer ganz individuellen Ebene teilweise wirklich eins-zu-eins mit ihren Mitarbeitenden sprechen und diese ein bisschen abholen wo sie sind.
00:41:22: Wenn das jetzt jemand ist der denkt
00:41:25: K.I.,
00:41:26: ich probiere jetzt alles aus, superklasse!
00:41:28: Dann braucht er natürlich weniger in der Guidance und weniger Motivationen sondern vielleicht eher mal... Guck mal wo du deine Daten hochlädst.
00:41:37: Aber wiederum andere Mitarbeitende die sich dann in ihr Schränkenhäuschen zurückziehen.
00:41:41: da braucht es natürlich ganz klar die Führungskräfte die ein bisschen den Push geben und die Motivationsaufrechter halten.
00:41:49: Wenn wir an die Zukunft der Arbeit denken Melissa was glaubst Du wird?
00:41:55: dass menschliche bleiben.
00:41:57: Ich glaube, was wir gerade erleben und es finde ich so ein bisschen paradox ist eine Content Flut aus KI generierten Inhalten.
00:42:08: Und wenn ich mich umhöre will die aber keiner lesen.
00:42:11: Aber alle machen sie, ne?
00:42:12: Alle machen sie und es geht nur darum wie kann ich noch mehr Content und das hier noch schneller und so noch schneller was sich alles nicht an Zeit gewonnen hat dadurch.
00:42:23: Und wenn ich eine Frage und würdest du das dann auch lesen?
00:42:25: zum KI generierten Fachartikel oder White Paper oder irgendwas.
00:42:34: Deswegen glaube ich wir steuern wahrscheinlich irgendwie demnächst auf einen Peak zu Und irgendwann werden wir merken, noch mehr KI-Output ist nicht unbedingt die Lösung aller unserer Probleme.
00:42:48: Sondern es wird halt doch wieder das Menschliche gefordert weil und das ist der Schöne ja... Die KI kann unsere Kreativität und unsere Ideen nicht ersetzen.
00:42:59: Zumindest noch nicht!
00:43:01: Wer weiß was da in zwanzig Jahren mit ist.
00:43:02: aber jetzt gerade hat die KI Kein Humor oder zumindest kein Guten hat wenig Kreativität also kann immer nur schon bisher gesehenes reproduzieren.
00:43:14: Und die Authentizität dir auch eine Marke braucht, kann eine KI auch nur bis zu dem gewissen Grad mitbringen.
00:43:23: deswegen glaube ich wenn wir noch mal ein paar Monate oder ein zwei Jahre zuwarten dann flacht das vielleicht wieder ein bisschen ab und wir gehen doch wieder auf die menschliche Komponente.
00:43:35: Und was letzte Woche gerade meine Kollegin Barbara mir mitgegeben hat, fand ich auch ganz interessant und irgendwie sehr bezeichnend.
00:43:45: Sie meinte, wir haben uns über einen Prozess unterhalten wie wir das mit KI lösen könnten und wo wir einen Agenten für entwickeln.
00:43:52: Dann hat sie gesagt eigentlich will ich das, kann nicht mit einem Agenten entwickeln!
00:43:56: Ich weiß der würde mir viel Zeit sparen aber dann habe ich nur Zeit gespart um die nächste noch anstrengende Sache zu machen.
00:44:03: Manchmal brauche ich auch einfach was, wo ich mein Hirn abschalten kann.
00:44:06: Weil ich nicht acht Stunden am Tag Hyperfokus halten kann.
00:44:11: Wir brauchen als Menschen auch einfach mal eine Aufgabe in der wir nicht hundert Prozent gefordert sind.
00:44:18: Und das fand ich schon auch ... Das fand ich sehr interessant zu sagen.
00:44:23: okay, wir versuchen die ganze Zeit mit KI mehr Zeit zu schaffen, mehr Entlastung zu schaffen.
00:44:28: aber eigentlich ist es gar nicht unbedingt immer.
00:44:31: manchmal wenn man ja auch Eine Aufgabe machen die mich jetzt nicht bis zum letzten fordern, wo ich danach über den stuhl hängen denke hier in leer.
00:44:41: Ja denn die mentale belastung nimmt ja auch zu.
00:44:43: das sehen wir auch wenn wir uns mit mental health beschäftigen.
00:44:46: das ist für viele ohnehin schon schwer weil das tempo steigt.
00:44:50: die veränderungssteigtechnologie fordert viel von uns und deswegen sollte man vielleicht auch darüber sprechen wo sind so die räume in denen wir mensch sein können indem wir Vielleicht auch ganz bewusst ohne KI arbeiten.
00:45:03: Also das finde ich ja auch immer spannend, wenn Unternehmen sich da so Zeiten blocken oder Räume ohne Bildschirme installieren, wo man wirklich noch so human to human arbeitet.
00:45:14: Auch an neuen Themen glaube ich ist es ganz wichtig, wenn's um neue Ideen geht.
00:45:19: Da darfst du auch im ersten Schritt mal ohne KI sein?
00:45:23: Absolut!
00:45:24: Ich finde auch und das habe ich an mir selbst leider auch gemerkt Ich arbeite viel und gerne mit KI, aber ich muss mir da auch an die eigene Nase fassen.
00:45:33: Ich war in den letzten Monaten an einem Punkt irgendwann, dass ich gedacht habe... ...ich mache gerade zuviel mit KI!
00:45:40: Weil es ist natürlich sehr verlockend zu sagen, ich sitze nicht vor dem weißen Blatt Papier und fange erst mal an, sondern guck mal was die KI dazu sagt.
00:45:49: Aber natürlich ist der Denken dann schon total eingefärbt?
00:45:53: Du hast ja dann schonmal einen Vorschlag Führt dich schon durch so einen Korridor, der eigentlich gar nicht immer sinnvoll ist.
00:46:04: Und deswegen habe ich auch dann irgendwann gesagt okay manchmal bewusst die KI weglassen und mir erst mal selbst Gedanken machen oder vielleicht noch einmal mit Kollegen irgendwie sprechen weil viele Dinge und Kreativität entsteht ja auch aus der Divergenz heraus aus verschiedenen Perspektiven heraus und die kann die KI mir einfach nicht geben.
00:46:24: also klar ich kann nochmal nachfragen Jetzt gibt mir mal komplette Gegenperspektive dazu.
00:46:31: Das kann man natürlich auch tun, aber wie du sagst es ist manchmal auch ganz schön das eigentlich hin zu benutzen.
00:46:38: Wie lange schaffst du's ohne Smartphones, Geräte, Internet, KI?
00:46:44: In Tag?
00:46:44: Keine
00:46:45: Ahnung Minuten Stunden Tage.
00:46:47: Wie lang schaffste sie so ohne?
00:46:49: Wie lange... Also hast du auch Zeiten wo du das mal weglässt?
00:46:53: Ja habe ich.
00:46:54: Ich lasse es auf jeden Fall weg, wenn es darum geht dass ich mir neue Sachen überlegen möchte.
00:47:02: Dann lese ich lieber verschiedene Perspektiven erstmal und schaffe mich so rein weil wie gesagt gemerkt habe Wenn ich mit der KI anfange oder das hab ich durchaus auch schon häufig gemacht und wenn's schnell gehen muss dann halt jetzt natürlich auch total dazu.
00:47:17: aber man ist schon so vorgefärbt Es kommen gar nicht genug neue Ideen dazu, das finde ich immer total schade.
00:47:27: Aber ja natürlich... Also am Tag ist Chatchi Petition sehr häufig offen oder gut?
00:47:34: Also
00:47:35: train your brain gerne auch mal.
00:47:38: der Kopf ohne künstliche Intelligenz.
00:47:42: Ist es ja auch ein Muskel und er wird wahrscheinlich auch schlaffer wenn wir ihn nicht fordern und benutzen.
00:47:47: Absolut!
00:47:49: Also das merkt man schon an sich selbst, ich mag es zumindest.
00:47:53: Wie gesagt, dass auf der weißen Seite anfangen fällt einem zunehmend schwerer wenn man's nicht trainiert.
00:47:59: Meine Kinder, wenn die mich was fragen dann bin ich auch immer schnell dabei zu sagen FahrkaltchettGBT.
00:48:05: Denke gar nicht mehr drüber nach ob ich's weiß.
00:48:08: Es ist halt sehr komfortabel und sehr bequem.
00:48:12: Was ja verführerisch ist.
00:48:13: aber manchmal wäre es vielleicht doch besser wenn wir unseren Kopf anstrecken In der Organisation wie im Privat?
00:48:21: Ja, es ist total verführig.
00:48:23: Ich seh's auch bei meiner Mutter die das dann auch irgendwann für sich entdeckt hat und wenn sie jetzt irgendeinen Beweichen hat fragt sie erst mal ChatGPT danach... ...und dann den Arzt.
00:48:32: Weiß ich jetzt
00:48:34: nicht.
00:48:38: Na ja verleitet auch dazu dass man denkt man dabei ist jetzt alles über diese verschiedenen Krankheiten oder Projekte oder was man da so angehen möchte.
00:48:45: So is' es halt leider nicht!
00:48:48: Magst du uns zum Abschluss des Podcast noch ein Buch empfehlen, das dir gut gefallen hat?
00:48:54: Liste Bücher.
00:48:55: Ja ich lese sehr gerne Bücher und mein Lieblingsbuch was ich Anfang des Jahres schon gelesen habe ist Bertown heißt es auf Englisch.
00:49:07: Ich glaube auf Deutsch heißt es Björnstadt von Fredrik Backmann.
00:49:10: Es gibt auch einen zweiten und dritten Teil dazu.
00:49:13: aber dieses Buch hat mich Wahnsinnig zu nachdenken angeregt, das begleitet mich seit Monaten immer wieder.
00:49:22: Ich habe es auch schon mehrfach verschenkt weil es so einen ganz besonderen Blick auf Zusammenhalt und Gemeinschaft innerhalb eines kleinen schwedischen Dörfchens gibt und ganz verschiedene Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln mit ihren eigenen Problemen beleuchtet und betrachtet.
00:49:43: Das ist ganz herzerwärmend und auch ganz toll geschrieben Kann ich nur empfehlen, wenn man mal abtauchen möchte in die verschiedensten Abgründe aber auch.
00:49:56: Ein gutes Gefühl danach noch trotzdem zu haben weil man einfach so ein ganz tolles zusammen Gehörigkeitsgefühl miterlebt.
00:50:04: das klingt gut.
00:50:05: habe ich noch nichts von gehört macht aber Appetit auf jeden Fall.
00:50:09: vielen Dank dafür.
00:50:10: schön dass du heute da warst Melissa.
00:50:11: abschließende Worte noch von dir.
00:50:14: Ich habe mich auch gefreut, dass ich da sein durfte.
00:50:16: Ähm...ich bin sehr gespannt wie sich das in den nächsten Monaten und Jahren noch entwickelt mit der KI Und kann wirklich nur den Appell setzen.
00:50:26: Betrachtet es bitte als Change-Projekt wenn ihr die KI einführt.
00:50:29: Denkt an die Befähigung, an die Beteiligung An die Kommunikation und an eure Führungskräft.
00:50:35: Ja Sehr gut.
00:50:37: Vielen vielen Dank.
00:50:38: Schöne Grüße nach Heiderberg und hoffentlich bis bald!
00:50:41: Schönen Grüß in den Norden.
00:50:43: Danke, dass ich da sein durfte und bis bald.
00:50:45: Bis bald!
00:50:46: Ciao.