New Work Chat

New Work Chat

Der Podcast für die neue Arbeitswelt

Transkript

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00:00:00: Willkommen zum New York State Podcast von meinem Vater.

00:00:04: Heute mit Professor Dr.

00:00:06: Max Senges, viel Spaß!

00:00:11: Ich habe da wirklich lange drüber nachgedacht und letztendlich bin ich fest davon überzeugt das Selbstwirksamkeit der Schlüssel ist um ein erfolgreiches aber auch ein geglücktes Leben zu gestalten.

00:00:28: Wir müssen es schaffen, ein positives Bild und hoffnungsvolles Bild zu formulieren.

00:00:34: Und das tun wir eben genau in diesem Compendium was wir jetzt vor zwei Wochen veröffentlicht haben wo es um das nächste gesellschaftliche Betriebssystem geht und die Frage wie können wir Menschen aktivieren KI so zu nutzen dass es eben zu einer besseren und menschlicheren Welt führt und nicht zu armeisenartigen Fabrikonstruktionen und so

00:00:57: aus.

00:00:59: Und damit morgen und willkommen zu meinem Podcast New Work Chat.

00:01:03: Herzlich Willkommen zur Folge fourhundertsechsundzwanzig, mein Name ist Gabriel Radt und ich begrüße euch hier zu einer weiteren Episode.

00:01:11: Zu Gast ist Professor Doktor Max Senges und er hat eine Story mitgebracht die auf vielfacher Art und Weise inspirierend.

00:01:20: Er ist schon mit sechzehn nach Kanada gegangen und hat dort das Internet kennengelernt.

00:01:25: Und war gleich überzeugt, dass Ding wird alles verändern!

00:01:28: Er hat dann Wirtschaftsinformatik studiert außerdem parallel dazu.

00:01:32: Philosophie und Politik in Berlin kam dann zu Google wo er elf Jahre arbeitete.

00:01:39: Er hat erst das Berliner Büro mit aufgebaut dann in Kalifornien auch gearbeitet.

00:01:44: Dann ist er nach Deutschland zurückgekommen und ist das Gründungs-CEO der gebührenfreien, peer to peer basierten Programmierschulen.

00:01:53: Zweiundvierzig Wolfsburg und zweiundviertzig Berlin

00:01:56: geworden

00:01:56: also eine ganz besondere Nonprofit Bildungsinitiative die einen ganz unkonventionellen Ansatz wählt.

00:02:03: da schauen wir rein.

00:02:05: und mittlerweile und das finde ich total cool mit einer Gastprofessor betraut für Lebenskunst und Entrepreneurship an der Universität der Künste

00:02:17: Berlin.

00:02:18: Max versteht Menschen als Lebensunternehmer, er spricht von der Kunst das Leben zu gestalten und wir sprechen ganz viel über Selbstwirksamkeit in diesem Podcast.

00:02:27: Es sind so viele Zutaten dabei vor einem abwechslungsreichen Podcast.

00:02:32: Ich wünsche euch viel Spaß und gute Unterhaltung dabei.

00:02:35: Meine Bitte abonniert diese Sendung.

00:02:38: Ich stecke da wirklich viel Liebe und viel Mühe rein, Woche für Woche unterhalte ich mich hier mit Menschen die wirklich was bewegen, die auch Impulse setzen können damit wir gesellschaftlich weiterkommen und wirtschaftlich natürlich.

00:02:49: wenn ihr das unterstützen wollt dann abonniert dem Podcast.

00:02:52: Ihr könnt außerdem auch mich finanziell unterstützen Wenn ihr das mögt.

00:02:56: es gibt ein PayPal Account denn ich habe hier auch viele Ausgaben Für die Tools, die ich nutze für die Reisen, die.

00:03:02: ihr könnt den Podcast kostenlos beziehen.

00:03:04: Wenn ihr das aber supporten wollt weil ihr sagt es ist eine gute Sache, da soll der Rat noch ein bisschen weitermachen dann unterstützt mich gerne und haut mir was in die Kaffeekasse bei PayPal.

00:03:12: Das findet ihr in den Shownotes hier zum Podcast.

00:03:14: Außerdem bedanke ich mich für die Unterstützung dieses Podcast dazu nachher in der Folge noch mehr von der Orgatec Messe und Konferenz für die neue Arbeitsfeld.

00:03:25: Vielen Dank schon mal dafür!

00:03:27: Und jetzt springen wir rein in den Podcast mit Max Senges.

00:03:55: Ja, ich muss gestehen.

00:03:57: Das Konzept der Work-Life Balance habe ich für mich so interpretiert, dass ich versuche möglichst viel Arbeit zu machen die mir Spaß macht.

00:04:09: und dann merkt man gar nicht so den Unterschied ob man arbeitet oder was liest oder philosophiert oder ja was kreiert was schreibt.

00:04:21: und insofern muss ich gestehn Ich arbeite wahrscheinlich viel zuviel.

00:04:26: Die Frage ist ja immer, ob's schlimmer ist?

00:04:28: Also es kann ja auch... zwanzig Stunden kann auch zuvielen!

00:04:31: Ein Fans keine gute Arbeit ist.

00:04:33: Es

00:04:33: ist die... genau das ist die Frage.

00:04:36: ich weiß nicht inwieweit du mich eingeführt hast quasi aber ich bin ja Gastprofessor an der Universität der Künste und meine Vorlesung da heißt Lebenskunst und Entrepreneurship.

00:04:50: Und ich glaube gerade dieser Aspekt der Lebenskunst ist einer, der viel zu kurz kommt in unserer Gesellschaft heutzutage.

00:04:59: Weil das eben einen absolut nicht konsumeristischen sondern gestalterischen künstlerischen Aspekt im Leben als Grundkonzept einbringt und insofern kann ich absolut nachvollziehen wenn man im Büro oder am Fabrikband steht und wirklich repetitive Arbeit mal hoch, die einen nicht stimuliert.

00:05:23: Und wo man eine gewisse Entfremdung auch wahrscheinlich spürt, dass das eine ganz andere Dynamik braucht dann eben genau das Auszugleichen durch absolute Freizeit.

00:05:39: Das ist bei mir so nicht gegeben Sondern ich versuche eher, wie du als Rapper die unterschiedlichen Bälle, die einem so zugespielt werden.

00:05:55: Jingles, die man hört aufzugreifen und zu remixen und zu einem spannenden Gesamtkunstwerk hätte Wagner gesagt zusammenzubringen.

00:06:06: Da sind schon so viele spannende Themen, die du jetzt gerade wieder angeteasert hast.

00:06:10: Ich bin ja auf dich aufmerksam geworden über diesen schönen Brandeinsartikel, der jetzt vor, ich glaube ein oder zwei Ausgaben erschienen ist.

00:06:17: Wo ihr mal ganz kurz abgerissen wurde was du schon alles erlebt und auch bewegt hast.

00:06:22: aber allein dieses Thema Lebenskunst finde ich ja schon super spannend.

00:06:27: also muss man überlegen ich habe es auch schon lange nicht mehr gehört dass jemand meinte das ist ja ein Lebenskünstler Und wenn, dann sind das immer ganz seltene besondere Typen die gemeint sind als ob es da nur einen in einer Million gibt.

00:06:39: Aber ich glaube deine Idee wäre ja auch dass wir alle das anstreben können.

00:06:45: Also es gibt tatsächlich ein deutschen Philosoph Wilhelm Schmied der seit vielen Jahren dazu auf hohem Niveau publiziert und den Begriff insofern wirklich philosophisch sehr sauber gefasst hat Und er kommt natürlich aus der mittlerweile etwas in die Küchenphilosophie, häufig geschobenen Ecke des geglückten Lebens.

00:07:11: Was ist ein gutes Leben und wie kann man das verfolgen?

00:07:14: Es aber zu Unrecht meiner Meinung nach so ein bisschen in die Kirchenphilosophie gekommen.

00:07:22: Denn das sind doch die zentralen Fragen!

00:07:25: einen Schritt weiter denkt, würde ich sagen.

00:07:31: Wir haben ein Modell vorgesetzt bekommen und sind da reingeworfen worden wie Heidegger sagen würde.

00:07:36: Wir hatten uns ja keiner gefragt ob wir geboren werden wollen und die Welt in die wir reingeworfen wurden ist eine ziemlich hardcore kapitalistische.

00:07:46: das heißt Glück hat Aus irgendwelchen Gründen da sehr viel mit Geld zu tun und wieviel man davon hat.

00:07:54: Und ich glaube, dass das ein wirklicher Fehlglaube war und ist.

00:08:00: Ja, wir kommen mit Sicherheit auch noch drauf.

00:08:03: Wir haben genauso Zukunftsbilder.

00:08:06: Wie kann denn eine Welt funktionieren in der wir mehr tun was wir wirklich wirklich wollen?

00:08:12: In der wir das Leben eher als ne Kunst, als ein Karriere-Kampf empfinden?

00:08:24: Das sind so die Aspekte, die mich daran interessieren.

00:08:27: Da kommen wir heute auf jeden Fall drauf, aber wir starten mal mit der Einstiegsfrage die es hier im Podcast gibt.

00:08:32: Ich bin ja auch Vater das verbindet uns.

00:08:35: Bei mir spricht die mittlere Tochter Matilda das Intro dieses Podcasts ein und hat dich jetzt auch schon introduced.

00:08:41: Und meine Gäste bitte ich denn immer der Matilda zu erklären was sie so tun Was würdest du ihr sagen?

00:08:47: Das ist erstmal eine saugeile Lern- und Leertechnik.

00:08:53: Richard Feynman hat das mal angestoßen, ein ganz toller Nanophysiker, der hat gesagt du musst Quantenphysik für fünfjährige erklären.

00:09:01: Dann hast du es wirklich durchdritten und ich habe ja unter anderem eine Hochschule ohne Professoren gebaut und da ging's genau darum wie kannst du das was du gelernt hast gut weitergeben?

00:09:14: dann merkt man ob man es kapiert hat.

00:09:17: Meine Kids sind ja elf und vierzehn.

00:09:19: Die kriegen es mittlerweile so einigermaßen, glaube ich hin zu sagen was ich mache aber Es ist nicht ganz einfach.

00:09:27: also Ich bin einerseits Professor an der Universität der Künste Und beschäftigt mich da mit der Frage Wie können die Studierenden dort?

00:09:38: Also die Opernsängerinnen die Architektinnen die Produktdesigner und so weiter einen Griff auf ihr Leben bekommen und das selber in die Hand nehmen.

00:09:50: Ich würde sagen, dass es ein Projekt war sehr tief mit der Frage komm ich raus aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit verbunden ist.

00:10:01: aber ich habe gerade vergessen, dass sich das deiner Tochter erklären sollte.

00:10:04: deswegen rewind ich versuche Menschen zu helfen ihr Leben als eine Unternehmung zu verstehen und die selbst zu gestalten.

00:10:15: Und in einem anderen Teil meines professionellen Lebens helfe ich dabei unsere Gesetze zu digitalisieren und eine Umgebung zu schaffen, wo alle Gesetzen digital genutzt werden können.

00:10:33: Und dadurch sehr viel transparenter und schneller und durch weniger Bürokratie produzieren – das nennt sich Rule-Mapping.

00:10:44: dem dritten Teil meiner Arbeit, mache ich ein Institut wo wir eine wünschenswerte Zukunft beschreiben und Unternehmen Hochschulen und Demokratieaktoren dabei helfen KI so aufzugreifen dass es eine Verbesserung der aktuellen Lage ist.

00:11:07: Und eine wünschenswerte Zukunft ein Bild generiert was interessantes.

00:11:12: Lass uns doch mal vorne anfangen, damit wir verstehen wie du dazu gekommen bist.

00:11:17: Wo und wie bist Du aufgewachsen?

00:11:18: Wie sah Deine Kindheit aus?

00:11:21: Ich komme aus dem schönen Heidelberg in Süddeutschland.

00:11:27: Was hat mich da geprägt?

00:11:28: Ich habe früh angefangen, Rackby zu spielen.

00:11:30: Es gab immer eine Verbindung zwischen Heidelberg und Oxford und auch französischen Universitätsstätten.

00:11:37: Und so gab es in Heidelback vier-fünf Rackbievereine.

00:11:39: Das war relativ normal.

00:11:42: Wir waren glaube ich ein guter Sport um so einen Teamgeist mitzukriegen, um auch früh rumzufahren nach England zu gehen, nach Frankreich zu gehen dagegen Teams zu spielen und auch durchaus erste Erfolge zu feiern.

00:11:56: Wir sind also ein paar Mal deutscher Meister geworden, was natürlich in dem Umfeld einfacher ist als bei Handball oder Fußball aber nichtsdestotrotz sehr prägende Zeit.

00:12:06: ich war im humanistischen Gymnasium das heißt ich habe früh Latein gemacht.

00:12:11: Ich hab Philosophie gehabt in der Schule.

00:12:14: Das hat viel Spaß gemacht und vielleicht so ein bisschen mein Weg vor geprägt.

00:12:21: zwei Geschwister, die deutlich älter sind als ich.

00:12:24: Insofern habe ich da immer schon so einen Blick in die Zukunft gehabt und durfte mit den großen Abhängen.

00:12:34: Ansonsten mein Vater ist Arzt, meine Mutter ist Psychologin.

00:12:40: Da wurde von allen Seiten eigentlich ganz gut auf mich auch gegeben.

00:12:45: Und ich hab das immer oder schon sehr früh als ein großes Privileg empfunden Und interessanterweise daraus eine große Verantwortung für mich abgeleitet und einen interimstischen Antrieb zu sagen, also wenn es bei dir so gut war dann musst du irgendwie das auch zurückgeben.

00:13:06: Und entsprechend was bewirken, was in die Gesellschaft zurückspielen, was der Sache wert ist?

00:13:16: Lass uns auch noch mal gerne bei der Frage bleiben, also wenn wir gerade noch paar Kids sind passt das vielleicht ganz gut.

00:13:22: Die wachsen ja heute in einer komplett anderen Welt auf als wir aufgewachsen sind.

00:13:25: Also ich bin achtziger Jahrgang, bist etwas älter aber zumindest sind wir so in der Zeit fort im Internet und kann mich auch noch erinnern.

00:13:33: So ganz früh hatten wir irgendwie noch ein schwarz-weiß Fernseher und sowieso Schallplatten also ganz ganz anders.

00:13:39: Was glaubst

00:13:39: du, Medienwechsel wir erlebt haben.

00:13:41: Ja krass ne?

00:13:42: Von der

00:13:42: Schallplatte bis zur Mini-Disk und was da alles kames

00:13:46: ist.

00:13:46: Mittlerweile sind ja Schallblatten wieder am Wog.

00:13:49: aber was glaubst Du isst jetzt für die Kids wichtig die jetzt aufwachsen und in diese neue Arbeitswelt dann auch hinein wachsen.

00:13:57: also mein Grundverständnis ist dass man Unmündig geboren wird und diese Mündigkeit, diese Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

00:14:09: Und nicht nach rechts und links und oben und sonstwo hinzu zeigen was alles daran liegt auch strukturell darauf zu verweisen sondern zu sagen Das sind die Dinge da kann ich nichts tun und dass hier ist der Bereich den Bestimm Ich absolut selber ob ich eine Fremdsprache lerne, ob ich ins Ausland gehe oder wie ich mich weiterbilde mit wem ich mich umgebe.

00:14:41: Das sind alles Dinge die man selber entscheidet.

00:14:43: und da diese kindliche Neugier und dieses Lebensunternehmer-Tum zu pflegen und zu kultivieren ist mir eigentlich in dem Zusammenspielen der Beziehung mit meinen Kindern am wichtigsten

00:14:57: finde ich auch total wichtig, wurde so aber hier im Podcast noch gar nicht genannt interessanterweise.

00:15:04: Irgendwie ist es doch recht selbstverständlich also eigen Verantwortung zu übernehmen das Leben zu gestalten.

00:15:10: Aber vielleicht liegt es so auf der Hand eigentlich dass wir gar nicht groß drüber nachdenken.

00:15:14: aber ich finde auch wir müssten es mehr tun.

00:15:20: Dieser Podcast wird präsentiert von der Orgatech, der internationalen Leitmesse für Workspace und Contract Solutions.

00:15:28: Wenn ihr euch mit Newark hybriden Arbeitswelten digitalisieren oder nachhaltiger Bürogestaltung beschäftigt, dann solltet ihr euch den siebenundzwanzigsten bis dreißigsten Oktober, zweitausend sechsundswanzig jetzt schon im Kalender markieren!

00:15:43: Vier Tage lang wird Köln zum Treffpunkt für alle, die die Arbeitswelten von morgen gestalten.

00:15:48: Von Architekten und Workplaceplanern über HR-verantwortliche und Facility Manager bis hin zu Investoren und Büroeinrichtern.

00:15:57: Unter dem Leitthema From Rooms to Relationships steht der Mensch im Mittelpunkt moderner Arbeitswelte.

00:16:04: Es wird darum gehen wie Räume zusammenarbeit fördern bzw stärken und Arbeit besser machen.

00:16:10: Auf der Orgotech erwarten euch internationale Aussteller mit innovativen Lösungen für Büros, Hospitality, Bildungseinrichtungen und öffentliche Räume.

00:16:19: Ergänzt wird das Ganze durch ein spannendes

00:16:21: Programm

00:16:22: mit Keynotes, Panels & Best Practices auf dem Wherever Whenever Work Culture Festival!

00:16:29: Die Orgateck findet vom siebenundzwanzigsten bis dreißigsten Zehnten, sechsundzwantig in Köln auf dem Gelände der Kölner Messe Stadt täglich von neun bis achtzehn

00:16:37: Uhr.

00:16:38: Wenn ihr die Zukunft der Arbeit aktiv mitgestalten wollt dann solltet ihr euch diese Veranstaltung nicht entgehen lassen.

00:16:45: ich werde auf jeden Fall dabei sein seid doch ihr am Start ob als Aussteller oder als Besucher.

00:16:51: alle Informationen gibt es auf www.orgateck.de.

00:16:56: Ihr findet den Link auch in den Schoen uns.

00:17:01: Also ich kann noch vielleicht kurz ausführen.

00:17:05: Ich habe da wirklich lange drüber nachgedacht und letztendlich bin ich fest davon überzeugt, dass Selbstwirksamkeit der Schlüssel ist um ein erfolgreiches aber auch ein geglücktes Leben zu gestalten.

00:17:23: Selbstwirksamkeit ist eben im Gegensatz zum Selbstbewusstsein, wo es darum geht wie toll man sich fühlt.

00:17:31: Was ja oft auch sehr ambivalent ist in manchen Bereichen mehr und ein bisschen weniger.

00:17:36: Und das bezieht sich aber quasi auf die Gegenwart bzw.

00:17:41: auf die Vergangenheit.

00:17:42: was habe ich schon getan?

00:17:43: Das beschreibt mein Selbstbewussteil Die Selbstwirksamkeit projiziert es nach vorne und sagt glaube Ich dass ich eine gewisse Wirkung erzeugen kann.

00:17:52: Und je nachdem wie das Umfeld ist, sind Menschen sehr davon überzeugt und gehen einfach rein und versuchen.

00:18:02: Wenn es nicht klappt dann verstehen sie dass es an X Sachen lag vielleicht auch an ihnen aber vielleicht eben auch was was Sie lernen können uns nächstes Mal besser machen.

00:18:10: wenn du keine Selbstwirksamkeit hast dann sitzt Du wirklich da Du guckst eigentlich nur, dass dir nichts passiert.

00:18:17: Weil du hast ja gar nicht den Anspruch und das Verständnis, dass du selber da drauf einwirken kannst.

00:18:26: Das ist ein Konzept aus einem späten siebzigern wirklich klar definiert von Bandura in Stanford Und ich glaube im Interview war es auf das du dich bezogen hast, sag' ich auch, es müsste eine Muckibude für Selbstmutzsamkeit geben.

00:18:39: Ja, das fand ich auch gut!

00:18:40: Also eigentlich... Konzerniert, ja orchestriert den jungen Menschen die Möglichkeit gibt zu wirken und zu lernen.

00:18:54: Oh, guck mal!

00:18:54: Das hat geklappt.

00:18:55: jetzt kann ich ein bisschen mehr, weil dann haben wir wirklich Gestalter und nicht Leute... du kommst aus Rostock bei euch sind auch bald wahlen wird auch nicht ganz einfach und das ist aus meiner Perspektive wirklich zum erheblichen Grad.

00:19:13: die Menschen sagen, ah das ist so furchtbar.

00:19:16: Aber ich kann nichts machen!

00:19:17: So ein Ohnmachtsgefühl gefühlt haben.

00:19:21: und wenn wir dagegen vorgehen würden als Gesellschaft und eben auch zum Beispiel künstliche Intelligenz nutzen um da selbstbewusst seine Selbstwirksamkeit aufzubauen wäre total schön.

00:19:35: Und das Beste ums den Kindern zu zeigen ist es ja eigentlich das vorzuleben das Beispiel zu sein, weil man kann natürlich sagen, Seil probier dich aus.

00:19:46: Da helfen ja Hobbys auch was ja auch immer schön ist zu sehen wenn Kinder dann etwas ausprobieren bei uns ist es auch von Chili Ding bis Querflöte bis weiß der Geier aber die Kinder gucken schon auf.

00:19:56: Was machen denn die Eltern so?

00:19:57: ne?

00:19:57: Was machen den?

00:19:58: die Leute in meinem Umfeld?

00:20:00: reden die nur darüber oder sind sie selber aktiv und probieren sich aus?

00:20:04: Total prägend, aber meine sind glaube ich ein bisschen älter als deine wie gesagt elf und vierzehn.

00:20:09: Und dann irgendwann muss man sie auch gehen lassen und es ist eher interessanterweise dann auch dass man sich eben genau über die abgrenzt zu dem was die Eltern tun.

00:20:24: und das eine interessante ja wahrscheinlich dritte Phase nachdem man in der ersten Phase sich haben twenty four seven alles kümmert, was sie machen und sie gar keine Freiheit haben.

00:20:36: Dann in der zweiten entscheidend die du gerade beschrieben hast das vorzuleben unsere Grundlagen dafür zu setzen und jetzt in der dritten Sie gehen zu lassen.

00:20:45: Die

00:20:46: Autonomiesphase

00:20:47: und so eine Autonomie zu ermöglichen ist gar nicht banal finde ich.

00:20:51: Wir haben ja tatsächlich auch alles am Tisch.

00:20:54: Die jüngste ist sieben dann haben wir zwölf und die älteste sechzehn also Immer mit dabei.

00:21:03: Ja, was mich dann auch nochmal interessiert ist wie hast du dich orientiert?

00:21:09: Was du beruflich überhaupt machen willst?

00:21:11: das ist ja heute schon schwer wo es unfassbar viele Optionen gibt.

00:21:14: aber es war auch damals schon eine große Frage und wie bist du daran gekommen?

00:21:20: also ich hab's ehrlich gesagt gar nicht.

00:21:27: Das war kein großes Thema, bis ich mit sechzehn nach Kanada gegangen bin und da ein Jahr in der High School war und das war fünfundneunzig und da kam gerade der Netscape Browser raus.

00:21:41: ja und wir hatten einen ziemlich pfiffigen coolen Computer- und Businesslehrer.

00:21:47: Es gab es an der Uni schon an der Highschool Und da hab ich ehrlich gesagt die ersten Web-Erfahrungen gemacht und das hat ziemlich schnell geschnagelt.

00:22:02: Ich habe gesagt, okay, ich glaube, dass wird alles verändert!

00:22:05: Ich habe es ein bisschen falsch eingeschätzt.

00:22:07: Ich hab gedacht, es kommt eine Riesenbildungsrevolution weil alle Menschen Zugang zu allem Wissen haben und egal ob man in Nepal oder Nigeria Japan sitzt, können alle auf dieses Wissen zugreifen und wir werden viel gebildeter.

00:22:24: Und es wird ein Riesenwettbewerb um in diese Richtung geben das ja nicht unbedingt dann passiert wobei ich bis heute davon überzeugt bin dass das Potenzial da ist.

00:22:35: Es ist nur leider bis jetzt nicht gehoben worden und es liegt nicht zuletzt an unserer mangelnden philosophischen Einordnung dieser Technologie Und an einem Zukunftsbild, das so beschrieben ist.

00:22:51: Dass es wirklich die nächsten Generationen und allen hilft sich zu orientieren und diese Potenziale zu heben.

00:22:58: Auf dass man sich freuen kann ja?

00:23:00: Also eine Stadt in der man lebt, da möchte man sich auch darauf freuen, dass das alles noch viel schöner wird.

00:23:06: und nicht eben die Innenstadt sterben aus und das wird hier alle schlimm und verweist Das erleben wir ja sehr oft, aber... Wir hatten hier einen dänischen Oberbürgermeister in Rostock den Klaus Rohrmatzen und der kam eben seiner dänische Mentalität.

00:23:21: Und mit einer Unternehmergeschichte.

00:23:25: also hatte selber auch eine Firma aufgebaut und er hatte sehr viel dieses Narrativ Rostok.

00:23:31: in der Zukunft die Bundesgartenschau kommt, wir bauen den Stadthafen aus usw.

00:23:35: Und das hat schon viele Menschen mobilisiert, auch wenn dann vieles am Ende leider doch nicht so gekommen ist.

00:23:41: Du nimmst die Leute erstmal mit auf, auf eine Reise.

00:23:45: Ja und also, ne?

00:23:47: It's worth trying sagt man im Englischen.

00:23:50: Also lieber in die Bewegung kommen und auf diesem Weg lernt man Dinge kennen, lernt mal andere kennen... Und man ist auf jeden Fall hinterher schlauer, als wenn man nur in der Lieblingskneipe saß und zehn Bier getrunken hat.

00:24:06: Wir haben gerade ein ganz spannendes Projekt gestartet, wenn du erlaubst jetzt nicht zweit oder warum?

00:24:12: Weil es passt glaube ich sehr gut!

00:24:15: In dem Projekt haben wir die Grundüberlegung festgehalten.

00:24:21: Wenn wir uns keine bessere Zukunft vorstellen können Dann geht es ehrlich gesagt bergab mit der Zivilisation.

00:24:29: Das ist wirklich nachgewiesen, um so bunter und greifbarer die Zukunftsbilder sind positiver ist auch die Stimmung in der Gesellschaft.

00:24:44: Das ist schon von nineteenhundertfünfzig und in diesem Sinne beschreiben wir eine desirable future, ein wünschenswerte Zukunft in der KI.

00:24:52: alle Bereiche des Lebens also Bildung Arbeit Demokratie und Governance etc.

00:24:58: durch Drogengarde.

00:24:59: Und das beschreiben wenn ich nur abstrakte der Terminologie, sondern Standing on the Shoulder of Giants.

00:25:06: Wir benutzen die großen Denker, die unsere Meinung darunter Puzzleteile zusammenbringen.

00:25:14: Dann beschreiben wir Transformationsmissionen wie man das angeht und dann kommt der Teil, der glaube ich für uns auch hier relevant ist, schreiben wir Playbooks also wirklich Vorlagen.

00:25:27: Wie kannst du dich mit Tante Hertha oder Onkel Otto, die leider in diese populistische Richtung gehen, sinnvoll unterhalten.

00:25:37: Wie führt man so ein Gespräch?

00:25:39: Also man muss ja sagen als wichtigstes sollten die Beziehungen nicht dadurch noch weiter kaputtgehen.

00:25:45: also ich behalte überhaupt nichts von privaten Brandmauern sondern... We

00:25:50: agree to disagree very good!

00:25:52: Genau.

00:25:53: Das ist schon mal ein Stand und idealerweise geht man ja auch aufeinander ein, habe ich auch ganz persönliche Erfahrungen bis tief in die Nacht getan und es war teilweise auch ein bisschen schmerzhaft.

00:26:07: aber ich hab auch wirklich was mitgenommen und anyway geht vielleicht ein bisschen zu weit.

00:26:12: also solche Templates wie führt man gute Gespräche?

00:26:16: Wie macht man Kiez treffen?

00:26:18: Nachbarschaftstreffen Wie kann man selber anfangen zu lernen?

00:26:23: Das Potenzial der KI ist meiner Meinung nach, dass jeder von uns aufstehen kann und sagen kann hier ich bin erklär mir Quantenphysik wie einem fünfjährigen.

00:26:35: Erklär mir lass uns anfangen chinesisch zu lernen.

00:26:39: die KI ist ein wahnsinnig guter Lern Tutor Und wir könnten unsere eigenen Potenziale damit entfalten.

00:26:47: Wieso bin ich da jetzt gerade drauf gekommen?

00:26:49: Unser Einstieg ist aus einem russischen Roman, der heißt Oblomov.

00:26:55: Und der Roman-Held ist ein russischer Adler, der bekannt dafür ist dass er den ganzen Tag nur in seinem orientalischen Bademantel auf der Couch rumgammelt weil er eben so ein bohemes aristokratisches Leben hat.

00:27:10: Er muss nicht arbeiten und er siniert und träumt und ist da irgendwie unterwegs aber kommt nicht dazu, wirklich mal was umzusetzen.

00:27:19: Und ich glaube das ist die große Gefahr weil du auch gefragt hast mit den Kindern.

00:27:24: also wenn wir natürlich digitale Devices immer zur Hand haben und da uns mit YouTube Shorts und was es alles irgendwie an unterhaltsamen Dingen gibt voll ballern dann ist es wie als würden wir den ganzen Tag nur auf dem Sofa rumliegen und gar nichts machen.

00:27:40: Man lässt sich so beschallen, um da rauszukommen aus dieser kognitiven Fauleheit und sich selber zu fordern und in Trainingsmodus zu kommen und mit anderen zusammen gute Dinge zu machen.

00:27:53: Ich glaube das ist der Grundmotor und dafür stehen wir ein und entwickeln eine Art Wikipedia-Volösung.

00:28:04: Spannend!

00:28:05: Lass uns noch mal an deiner Story weitergehen, nach Kanada hast du dann studiert.

00:28:09: Nach Kanada bin ich nach Hause, habe ich erst nochmal Abi gemacht.

00:28:13: Zivi war auch eine ganz tolle Zeit, würde ich jedem empfehlen... Habe ich

00:28:17: auch gemacht damals?

00:28:19: Ich hab das so empfunden, ne!

00:28:20: Ich konnte mich nicht um meine Omas und Opas kümmern und hab das in diesem Jahr quasi wie es zeitlich eben auch gut gepasst hat.

00:28:29: Dann getan, ich habe schwerstbringenden Betreuung und Altenpflege gemacht.

00:28:33: Das ist einfach, glaube ich für einen jungen Mensch auch hilfreich so eine Perspektive mal einzunehmen und zu sehen.

00:28:38: Ich war auch in der alten Pflege bei uns.

00:28:40: Es war sehr krass!

00:28:41: War auch erst sehr überfordernd und dann eine Zeit die mich sehr positiv geprägt hat auf die ich gerne zurückschaue.

00:28:49: Ja... Und dann bin ich neunundneinzig nach Berlin.

00:28:53: auch einfach ehrlich gesagt toll.

00:28:56: Die Stadt damals sind immer noch Umbruchphase mitzukriegen.

00:29:02: Er hat Wirtschaftsinformatik konsequenterweise gemacht, mit diesem Blick eben auf das Internet wird vieles verändern.

00:29:09: Das war total klasse!

00:29:10: Es waren der Hochschule in Wildau recht verschult und ich fand durchaus gut aber jetzt auch nicht überfordert.

00:29:22: Deswegen konnte ich noch an die FU gehen unter Philosophie Politikvorlesung machen und solche Geschichten.

00:29:31: Und ja, habt diese Breite schon relativ früh gesucht?

00:29:36: Ich habe dann ein bisschen später meine Doktorarbeit über Wissensentrepreneurship geschrieben.

00:29:44: Also letztendlich hatte ich das Glück, dass sich meine eigene Lebensphilosophie aufschreiben durfte in meiner Dessertation.

00:29:50: Das haben glaube ich wenige!

00:29:54: Das würde ich auch so sehen.

00:29:55: und dann bist du ja noch zu google gekommen.

00:29:57: das muss uns auch nochmal erzählen wie das kam.

00:29:59: Die haben dich angesprochen oder war das so?

00:30:02: Ja also es ist immer ein bisschen flatten und wie findet man sich auf der tanzenfläche?

00:30:11: de facto was so ich habe dieses.

00:30:14: Studium in Berlin, in Wildau gemacht war nochmal ein Jahr.

00:30:18: In China als Teil des Studiums ist sehr schön gewesen und hat mir so einen Blick für internationale Organisationen und die Vereinten Nationen im Speziellen gegeben.

00:30:27: Und da bin ich dann auch gelandet für meine Diplomarbeit im schönen Kopenhagen wo du die Dänen erwähnt hast durchaus im Völkchen von dem man sich das eine oder andere abschneiden kann finde ich.

00:30:38: Schön gewesen!

00:30:41: Da habe ich dann gesehen, wie Software eingeführt wurde die technisch wunderbar funktioniert hat.

00:30:48: Aber eben von den Menschen nicht gewollt wurde.

00:30:52: und so ein wahnsinniger Shift... Die bei dieser Einführung hat gekracht und beschwerden ohne Ende.

00:31:01: Und das hat mich total fasziniert, deswegen habe ich dann diese Doktorarbeit geschrieben wo ich mir eigentlich angucken wollte was ist kreative Zerstörung?

00:31:12: Alle reden immer über Innovationen aber eigentlich ist es kreativ zu zerstören und das war sehr cool.

00:31:21: Neben diesen ganzen inhaltlichen Aktivitäten habe ich angefangen, nicht politisch zu engagieren bei den Vereinten Nationen.

00:31:30: Zu der Frage wie halten wir diesen transnationalen Raum das Internet Anfang der zweitausender zusammen?

00:31:41: Und das war eine Zeit, wo Google noch als unheimlich positive und positive Company wahrgenommen wurde.

00:31:54: So waren sie auch.

00:31:56: Die waren in dieser Menschenrechtsgruppe letztendlich.

00:32:01: Darüber kannten die mich und dann haben Sie mich angesprochen ob ich das Berliner Büro mit aufbauen will.

00:32:08: Und das habe ich dann getan und es war für die ersten vier, fünf Jahre wirklich ein absoluter Traumjobs kann man nicht anders sagen.

00:32:17: War da schon die Klinik?

00:32:22: Der war ich nämlich auch schon mal zu Gast für ein Podcast.

00:32:25: Hab da mit dem lieben Ralf Bremer gesprochen, der ja in der Kommunikation ist.

00:32:28: Ja und Ralf Bremer, grüßt die gehen raus!

00:32:31: Mit dem hab' ich eng zusammen gearbeitet.

00:32:35: Und wir waren zuerst tatsächlich im Regusbüro und hatten nur zwei Schreibtische da gemietet.

00:32:42: Zwei Jahre lang und dann nochmal zwei Jahre gegenüber unter den Linden über Mercedes.

00:32:50: das war so im zweiten Stock dann schon deutlich schicker, aber noch nicht das was du jetzt erlebt hast.

00:32:56: Das ist ja wirklich ein sehr schöner großer Bau der irgendwie auch den Rahmen für einen Unternehmen dieser Größe.

00:33:05: Mittlerweile sind es über drehundert Mitarbeiter die da

00:33:07: sind.

00:33:09: Interessant fand ich bei Google ja auch immer das Thema Unternehmenskultur.

00:33:13: Ich habe dazu auch mal dieses Buch gelesen von Laslo Bock Ja,

00:33:21: ehemaliger HR-Lied.

00:33:23: Genau und auch wenn sich Kultur natürlich immer weiterentwickelt und das zu einer Zeit geschrieben wurde... Also die vielleicht nicht mehr so mit heute vergleichbar ist.

00:33:33: aber mich würde mal interessieren wie du diese Google Kultur erlebt hast, die Googlers?

00:33:38: Ja, Google.

00:33:40: Das ist ja ein eigenes Völkchen sozusagen wo auch viele spannende Leute rumlaufen.

00:33:45: Friedrich Pferd habe ich auch mal interviewen dürfen vielleicht hast du den die auch

00:33:49: mal?

00:33:50: Genau wundert mich auch nicht.

00:33:52: also viele spannenden leute die auf was bewegen wollen.

00:33:56: google hatte ja auch zeit gegeben um etwas zu bewegen.

00:33:59: diese zwanzig prozent war das mal

00:34:02: eine der genialsten moves.

00:34:04: meiner meinung nach gibt es mittlerweile deutlich weniger Prozentzeit leider.

00:34:10: Aber das empfehle ich allen Unternehmen, in denen ich arbeite und mit denen nicht arbeite so was einzuführen denn das bringt die intrinsisch motivierte Unternehmergeist wirklich auf die Straße.

00:34:24: also bei Google konnte jeder Mitarbeiter Wenn er danach gefragt hat, es wurde immer dann auch mal wieder gesagt, das ist eigentlich nur für Ingenieure.

00:34:33: Aber jeder konnte sagen ich will meine zwanzig Prozent sein, ich will Projekt XY machen und manche haben ja auch tatsächlich so buddhistische Meditationen dann angeboten oder solche Dinge die doch sehr businessfern waren aber die meisten haben letztendlich.

00:34:53: Gmail wurde so entwickelt Ja, verschiedene größere Produkte sind so gestartet und getüftet

00:35:00: wurde dann.

00:35:02: Eigene Dynamik rein.

00:35:04: also wenn du mich insgesamt fragst würde ich sagen Ich halte das OKA System was ja auch ganz zentral bei Google eingeführt wurde mittlerweile in der Tech Branche zumindest ganz weit und darüber hinaus verbreitet ist.

00:35:18: also Objectives and Key Results.

00:35:23: Was ich daran so spannend finde, ist dass es eben den einzelnen Mitarbeiter der Mitarbeiterin die Möglichkeit gibt, die Ziele selbst zu formulieren und das zu verhandeln.

00:35:34: Ist übrigens was, was sich auch meinen Kindern versuche mitzugeben?

00:35:38: Dass sie mit mir in Verhandlungen treten oder wenn die mehr... Game Zeit haben wollen, wenn sie irgendwo hingehen wollen.

00:35:47: Argumentieren warum sollte ich das tun?

00:35:51: Warum willst du das auszudrücken ist unheimlich hilfreich.

00:35:56: und dann auch der Move dazu bei den OKAs zu sagen Du musst nur siebzig Prozent von den Zielen die dir selbst erreichen Wenn du da einigermaßen ambitioniert Menschen einstellt, dann versucht natürlich jeder hundert Prozent zu geben.

00:36:11: Das heißt du bist ja mit einer sehr gut ausgelasteten Mitarbeiterchaft konfrontiert, das halte ich auch für sehr schlau.

00:36:25: Damals war auch eine weitere Stärke dass alle Google Docs offen waren, d.h.

00:36:33: du konntest wirklich bis

00:36:34: zu Eric Smith und Mary,

00:36:37: er konnte quasi gucken was die alles so machen und man konnte bei den anderen Leuten Denken und die Ansprechen.

00:36:44: oder wenn man was Interessantes gefunden hat, haben sich die Leute so vernetzt.

00:36:49: Das wurde dann leider tatsächlich irgendwie deutlich klarer.

00:36:53: also allein der Default war nicht mehr offen sondern die Dokumente mussten auch teilweise rechtlichen Gründen konnten sie nicht mehr einfach so offen lassen.

00:37:04: aber das fand man so.

00:37:06: drei Komponenten in der Google Kultur die ich extrem gut fand.

00:37:10: Ja, wie blickst du heute auf die großen Tech-Konzerne?

00:37:14: Die alle eine krasse Entwicklung gemacht haben zu Weltfirmen.

00:37:18: Die Politik machen mit dem amerikanischen Präsidenten am Tisch sitzen... Die Rolle hat sich ja doch sehr verändert.

00:37:27: anfangs von den Startups, den Tech-Startups aus dem Silicon Valley, die die Welt irgendwie verbessern wollen hinzu ganz anderen Fragen.

00:37:37: Differenziert, würde ich sagen.

00:37:40: Und vielleicht wird dich auch nicht wundern.

00:37:43: Ich würde deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren machen.

00:37:47: Also ein Suckerberg in Elon Musk und Jeff Bezos ist meiner Meinung nach einfach wirklich immer noch ein ganz anderes Holz und eine andere Herangehensweite als ins Hunder Pichai.

00:38:02: Google wirklich immer, als die kam ja quasi aus.

00:38:06: Das war auch zwei tausend neun schon so.

00:38:08: Ist Google und Privacy kann das irgendwie zusammengehen?

00:38:12: Und kann man den trauen?

00:38:13: Die können doch eigentlich alles bei uns einsetzen!

00:38:16: Ich kann wirklich sagen in den elf Jahren, die ich da war habe ich ganz tief unter viele Ecken geguckt und ich hab nichts gesehen wo ich sagen würde... unmoralisch und da wurde irgendwie mit User-Daten Schindelbluder getrieben.

00:38:30: Ganz im Gegenteil, ich würde sogar sagen das so ein Riesenladen natürlich ganz anders sich um Datenschutz und die entsprechenden Policies kümmern kann.

00:38:39: Da ist ein dreihundert Mann starker auf

00:38:41: viele hin einfach.

00:38:42: Genau

00:38:43: also dass es so bisschen wie bei McDonald's ist es in Zweifel hygienischer als beim Döner Laden um die Ecke weil die müssen das top professional managen sonst fliegt ihnen der ganze laden um die Ohren.

00:38:55: Und also das mal vorneweg gesagt, ich habe natürlich auch meine Suboft gelesen Surveillance Capitalism und die Aspekte, die da systemisch mitgelaufen sind.

00:39:09: Die glaube ich gar nicht... Das war ja nicht vorherzusehen, dass sich da so Monopolstrukturen ausbilden.

00:39:18: Ich selber habe mich mein Leben lang mit offenen Standards beschäftigt und bin fest davon überzeugt, dass Winsor von Bob Kahn mit TCP IP diesen dezentralen Netzwerktechnologie die Grundlage geschaffen haben für den stärksten Innovationsmotor, den manche jemals hatte.

00:39:38: Und die Grundpunkte, die da mitschwingen Open Standards Dezentralität Das sind die Erfolgsmodelle, wie man eben auch ein breites Wettbewerbsumfeld schafft.

00:39:51: Und ich ärger mich wirklich schief und schäppig.

00:39:57: Für Social Networking gibt es schon seit Jahr zwei, tausend drei Formate.

00:40:01: Friends of a friends ist ein XML-Format.

00:40:03: da könnte jeder von uns sein eigene Facebook-Seite in Anführungsstrichen oder LinkedIn-Seiter haben.

00:40:09: Warum wir da auch von Silo zu Silo quasi denselben Fehler wieder machen?

00:40:16: Mittlerweile ist auch SMS übrigens zweimal überarbeitet.

00:40:19: Man könnte alle Emojis und Multimedia-Dinge auch über SMS verschicken, dann bräuchten wir nicht Signal.

00:40:25: What's Up!

00:40:26: Und die zehn anderen Dienste, die man mittlerweile auf dem Telefon hat und gar nie mehr weiß, wem er noch mal wo was schreiben kann... Ist auch absurd.

00:40:36: Yeah don't get me started.

00:40:40: Na ja, da stecken schon viele Podcasts drin die wir da produzieren können zu den einzelnen Themen mit denen du dich beschäftigst und beschäftigt hast.

00:40:47: Aber lass uns gerne noch einmal ein bisschen weitergehen.

00:40:49: wie ging es nach der Google Zeit weiter bei dir?

00:40:53: Das hat ja wirklich, muss ich sagen lange gedauert.

00:40:59: Wir waren fünf Jahre in Deutschland bei Google und dann irgendwann wurde klar so große Läden haben immer Momente wo es dezentralisiert oder das ist die natürliche Kraft dass die Dezentralen Orte, eine gewisse Autonomie für sich beanspruchen.

00:41:21: Und dann stellen die einfach mal fest, wir müssen ne globale Koordination reinziehen.

00:41:26: und das war der Fall.

00:41:31: Dann habe ich zu meiner Frau gesagt, komm lass uns da hingehen wo die Strategien und die Talking Points gemacht werden.

00:41:36: und dann haben wir noch einmal vierenhalb Jahre Kalifornien mitgemacht, war auch spannend.

00:41:44: Hat aber eher zu einer Desilusionierung als eine tieferen Glauben an die Lösungen, die dort entwickelt werden geführt.

00:41:54: und dann habe ich den Absprung geschafft in dem mitten in Corona rauskam das Volkswagen gerne eine Software-Entwicklerhochschule ohne Professoren aufbauen will Und dieses Modell in Frankreich gefunden hat Caron d'Eux, forty-two genannt.

00:42:17: Mittlerweile wirklich eine tolle Erfolgsgeschichte die fünfzehn Jahre glaube ich jetzt schon langsam reift und besser wird.

00:42:29: Du gehst wirklich hin fängst von tag eins an zu programmieren, ohne dass dir irgendjemand was beibringt sondern du lernst zu lernen.

00:42:40: Du lernest Social Constructivist Learning deinen Nachbarin, dein Nachbar zu fragen sag mal hast du irgendwie eine Ahnung was diese Aufgabe soll?

00:42:49: Und so baust du Beziehungen auf, so bauchst du dir ein Netzwerk auf wo du dir gegenseitig hilfst und wo du letztendlich eigentlich lernst dir alles beizubringen.

00:43:00: Das finde ich den stärksten Claim von der Fortitude zu sagen wenn du das gemacht hast kannst du eigentlich alles um kontinuierlich lernen weil wir hören ja nicht auf.

00:43:09: und gerade in der Technologie gerade beim Software Engineering ist genau diese Fähigkeit in der Lage zu sein sich neue Techniken heranzuziehen bzw.

00:43:19: wenn es ein Problem gibt, das Problem zu lösen und zu lernen wie man das löst.

00:43:25: Und anstelle von Klausuren gibts dort zentral peer reviews.

00:43:33: also du stellst dein Projekt dem Kommiliton in Kommilitonen vor und sie oder er sagen auch ob Du Bestanden hast oder nicht bestanden hast.

00:43:46: Da gibt es natürlich einen gewissen Bayer Stil, netten Kolleginnen nicht durchfallen zu lassen.

00:43:52: Aber manche nehmen das auch ganz schön ernst und ... Lassen andere durchfallen.

00:43:59: Es gibt immer wieder so Tests, wo man dann eben mal ... Dann tauch ich auf einmal auf bei so einem Peer-Review und da müssen sie mir es erklären.

00:44:07: Also sorgherben halte ich für sehr smart.

00:44:10: übrigens hundert Prozent KI Proof in der Hausarbeit kannst du ja an der Uni heute eigentlich nicht mehr als Leistungsnachweis einfordern.

00:44:19: So einen Peer Review skaliert unheimlich gut.

00:44:21: das sind mittlerweile über fünfzigtausend Lerner weltweit und wir haben das nach Wolfsburg und dann nach Berlin, nach Neukölln gebracht.

00:44:31: Es gibt noch eine dritte Fortitude in Heilbronn in Deutschland und das war eine wirklich schöne Zeit so aus dem Nichts diese Schulen in die Welt zu bringen immer in tausendzweihundert Studienplätze.

00:44:49: Das ist auch etwas, womit man sich im Thema im Kontext Schulentwicklung noch mal beschäftigen könnte.

00:44:55: Nicht nur diese Frontalbeschallung weiterzuführen sondern die Kinder auch sich das selbst erklären zu lassen und sich selbst zu begleiten.

00:45:04: Also man nennt es ja Flip Classroom, dass man eigentlich sagt das was der Lehrer erklärt.

00:45:12: Das kann man super per YouTube machen und zwar morgens mittags abends waren auch immer.

00:45:17: das passt und dann kann man das zurückspulen.

00:45:19: Man muss das auch als Lehrer nur einmal richtig gut aufnehmen wenn man sozusagen in seine Bestform ist Ja und kann sich dann darum kümmern in der Zeit, in der Schule mit den Schülern gemeinsam die Sachen zu besprechen auf deren Fragen einzugehen an Projekten zu arbeiten.

00:45:37: Also die Pädagogik ist also aus meiner Sicht da schon seit bestimmt zwanzig Jahren weiter und man sieht einfach nur wie träge wie behebig und Reform Unfähig, da unsere Systeme sind.

00:45:54: Ich habe im Jahr zwei Tausend fünf eine Konferenz zu Open Educational Resources gemacht das ist Open Source für Bildungsmaterialien Und ich bin damals felsenfest davon ausgegangen, dass das fünf Jahre dauert und dann haben wir alle nur noch Wikibücher quasi in der Schule mit tausend Fallbeispielen.

00:46:13: Eine Mark Basketball die nächste macht Speerweitwurf oder was auch immer so, sodass man die Lernen Beispiele immer an den eigenen Interessen orientieren kann.

00:46:24: und irgendwie ist es einfach eine unheimlich beharrliche Ähm, ja, ein unheimlich beharliches Umfeld in der Bildung.

00:46:36: Aber... Ja, das stimmt!

00:46:37: ...und ich auch.

00:46:38: positive Entwicklung,

00:46:39: so ist es

00:46:40: da auch nicht.

00:46:42: Ich hatte eine Vorbereitung auf dem Podcast noch ein Video von dir gesehen.

00:46:46: Da hattest du einen Vortrag gehalten und es war glaube ich letztes Jahr, da ging's um nochmal das Thema Unternehmertum verbunden mit dem Leben.

00:46:54: Das hatten wir am Anfang dieses Gesprächs auch schon.

00:46:57: Bist du positiv dass wir da in Deutschland immer mehr hinkommen gesellschaftlich?

00:47:01: Also ich glaube, wir stehen an einem Scheideweg und das ist alles andere als lustig.

00:47:10: Weil es ist eher dramatisch dass wir eben entweder diese Agency abgeben und das mehr... Ich tue mich ein bisschen schwer aber ich sag's jetzt trotzdem Wenn man in Asien unterwegs ist, dann sieht man manchmal Singapur und so.

00:47:30: Da werden riesige Retortenstädte praktisch um Fabriken rumgebaut.

00:47:36: Da hat das wirklich so ein Mensch als Ameise.

00:47:39: Du gehst da rein, du machst dein Ding abends gehst nach Hause.

00:47:43: Dann kriegst du noch ein bisschen Unterhaltung und Konsum.

00:47:46: Und dann gehst du am nächsten Tag wieder arbeiten bis dich mit dem humanoidem Roboter ersetzen, keine Ahnung was du dann auch machst.

00:47:54: dass das Schöne in einem humanistischen Weltbild seine eigenen Freiheiten, seiner eigenen Potenziale zu entfalten.

00:48:07: Das ist absolut präsent hier in Europa und ich glaube eben, dass wir in die Richtung gehen sollten und auch können weniger auf brutto-indernes Produkt und riesige wirtschaftsproduktionszahlen zu gehen, sondern viel mehr auf das was in butan gemacht wird so eine cross national happiness.

00:48:30: Und da zu gucken ja was macht die lanschen denn eigentlich glücklich?

00:48:36: Auf tolle Forschung mittlerweile zurückgreifen.

00:48:38: Es gibt in Harvard ein Projekt, das heißt Human Flourishing Programme.

00:48:43: die gucken sich auf Gesellschafts Nation Level an.

00:48:51: wie glücklich sind die Leute eigentlich und was macht sie glücklich?

00:48:55: Und wir können jetzt nicht so tief einsteigen, aber es sind Dinge die kein Geld kosten.

00:49:00: So viel kann ich dir sagen!

00:49:01: Ja... Es ist gute Freunde, ja gutes soziales Umfeld, das aller-aller-wichtigste enge Beziehung, den du vertraust.

00:49:10: Es gibt diese Harvard Glucks Studie,

00:49:14: die

00:49:14: ist achtzig Jahre alt.

00:49:15: Professor Waldinger, ne?

00:49:16: Wir haben alle

00:49:17: wirklich gut gelegt.

00:49:19: und also wenn wir das mal schnageln würden dass wir nicht dem Geld hinterherrennen sondern guten Beziehungen Sinnstiftenden Aktivitäten, das kann in der Kunst und Gemeinschaft im Sport usw.

00:49:31: sein.

00:49:31: Dann kommen wir raus aus diesem Hamsterrad und rein in eine Agency und eine positivere unternehmerische Herangehensweise.

00:49:49: Lass mich so antworten.

00:49:50: Ich hatte vor mittlerweile anderthalb Jahren eine wirklich melancholische Phase und einen gewissen Fatalismus, ich meine die Welt ist jetzt nur wirklich voller Krisen und es wird nicht besser.

00:50:04: Mittlerweile halte ich's mit meinem Freund und Mentor Kumi Naido der sagt Pessimismus ist ein Luxus, den können wir uns einfach nicht mehr leisten.

00:50:14: Wir müssen es schaffen, ein positives Bild und hoffnungsvolles Bild zu formulieren und das tun wir eben genau in diesem Compendium was wir jetzt vor zwei Wochen veröffentlicht haben wo es um das nächste gesellschaftliche Betriebssystem geht und die Frage wie können wir Menschen aktivieren KI so zu nutzen dass es eben zu einer besseren und menschlicheren Welt führt und nicht zu armeisenartigen Fabrikonstruktionen.

00:50:45: Und

00:50:46: du glaubst, dass wir gerade so auch an einem Punkt sind wo sich vielleicht nicht entscheidet in welche Richtung es geht aber wo zumindest grade eine große Spannung herrscht weil beides denkbar ist?

00:51:01: Also die Diskussionen über KI von absoluter Dystopie bis absoluter Utopie.

00:51:11: Und ich hoffe, dass ich einen nüchternen Blick darauf habe und der bei dem würde ich festhalten was das Potenzial angeht ja ob wir für uns genutzt kriegen, also für uns als Individuum oder ob Elon Musk und fünf andere Bros da den Mehrwert rausziehen und noch hundert Milliarden reicher werden.

00:51:39: Das ist wirklich die große Frage.

00:51:41: das glaube ich schon dass das gerade auf dem Tisch liegt und es ist alles andere als offensichtlich ob wir das schaffen.

00:51:49: aber Ich glaube tatsächlich, dass es gut möglich ist und das sich vor allem eine spannende Gruppe zusammenschließen wird.

00:51:58: Und da kann ich dich nur einladen und deine Hörer damit zu wirken und mitzudenken und zu sagen ja, ich schreibe mit in diesem Wikipedia der Lösung.

00:52:07: Ich bin Teil der Lösungen in meinem individuellen Umfeld mehr kann keiner erwarten.

00:52:13: Ein super Schlusswort.

00:52:14: Max, schön dass du da warst!

00:52:16: Das fühlen wir auf jeden Fall fort würde ich mich sehr freuen denn ich habe auch noch viele Fragen.

00:52:21: aber ich dank dir schon mal für heute.

00:52:22: das hat richtig Appetit gemacht sich da auch mehr mit zu beschäftigen.

00:52:26: Wir versorgen die Leute auch gerne noch ein bisschen in den Show-Notes.

00:52:29: Du bist auch auf LinkedIn zu sehen und also es gibt da noch einiges an Material.

00:52:35: Vielen Dank dir schon Mal.

00:52:36: Dir jetzt erstmal noch einen schönen Abend im Kreise der Family Und hoffentlich bis bald.

00:52:43: Ja, also kann ich nur zurückgeben.

00:52:44: Sehr schönes Gespräch!

00:52:46: Wenn du mal nach Berlin kommst, sag bereit und ja gerade wenn es bei euch in die heiße Phase geht unterstütze ich auch gerne in deinem Umfeld denn das wird.

00:53:00: kein einfacher Herbst glaube ich und spannender Austausch.

00:53:05: auf jeden Fall

00:53:06: In diesem Sinne bis bald machts gut tschau.

00:53:09: Und

00:53:15: damit sind wir schon am Ende der heutigen Episode mit Max Senges.

00:53:20: Alle Links natürlich in den Show Notes, connectet euch mal mit ihm.

00:53:24: auf LinkedIn könnt ihr das zum Beispiel tun.

00:53:26: Außerdem ist er ja sehr, sehr umtriebig wie wir gehört haben.

00:53:30: Da gibt es vielfältige Möglichkeiten auch mit ihm zu connecten.

00:53:34: ich danke euch auf jeden Fall fürs zuhören.

00:53:36: nächste woche geht's dann weiter.

00:53:38: wenn auch ihr mal an bord kommen wollt mit eurer story Dann schreibt mich gerne an und pitch mir das.

00:53:45: worum geht es bei euch?

00:53:46: was bewegt ihr?

00:53:47: Was wollt ihr bewegen?

00:53:49: Was ist also das Interessante und Besondere an eurer Story?

00:53:51: Das ist gar nicht so wichtig, dass da schon bekannt ist.

00:53:54: Manchmal ist es auch etwas, was Gründer-Startups noch in der Schublade liegen haben und jetzt vorhaben.

00:53:59: Vielleicht habt ihr ein Buch geschrieben, vielleicht habt ihr auch ein ganz altes Unternehmen irgendwie umgekrempelt.

00:54:06: Also ich bin da wirklich offen für eure Ideen.

00:54:08: Schreibt mir gerne eine E-Mail, geht auf meine Webseite www.gabrielrad.com natürlich Rad mit TH Oder schreibt mir über LinkedIn oder über einen anderen Kanal.

00:54:19: Alle meine Social Media Kanäle findet ihr auch in den Show Notes.

00:54:23: Außerdem gibt es noch eine Newsletter, ihr bekommt ja hier viele schöne Stories zu hören und ich möchte natürlich auch das Wissen was ich über Storytelling angehäuft habe gerne teilen.

00:54:34: und dafür Gibt's eine Newsletter, den ich alle vierzehn Tage schreibe?

00:54:38: Den könnt ihr auch kostenlos abonnieren auf Substack.

00:54:41: Findet ihr auch in den Shownotes!

00:54:43: Außerdem gibt es ein Angebot für alle die sagen Ich möchte mein eigenes Storytelling auf das nächste Level bringen damit ich mal in den Podcast kommen kann Damit ich auf der Bühne in meinen Vorträgen interessanter bin mit meinen Stories auf LinkedIn In Meetings bei Pitches beim Kunden.

00:55:00: Wir brauchen überall unser Storytelling und ich habe ein Storytellingsparungsprogramm, Begleiter da, Gründerunternehmen, Führungskräfte... Und ja das kann ich euch auch gerne mal an der Tasse Kaffe erzählen.

00:55:12: ihr könnt euch einen Coffee-Call bei mir buchen wenn ihr mögt.

00:55:15: dazu geht er am besten auf meine Website gapirat.com und schaut euch das mal an!

00:55:19: Vielen vielen Dank fürs Zuhören.

00:55:20: wir hören uns nächste Woche wieder.

00:55:22: vergesst nicht das Ding hier zu abonnieren.

00:55:24: bis dahin machts gut bleibt gesund und bleibt connected.

Über diesen Podcast

„You don’t have to listen to anyone, because in this new world, no one knows anything.“ Casey Neistat.

In meinem Podcast „New Work Chat“ interviewe ich spannende Köpfe rund um die Themen New Work, Kultur und Transformation.

Wie finden wir eine Arbeit, die uns erfüllt und einen Unterschied macht? Wie entwickeln wir unsere Unternehmen so, dass Mitarbeiter:innen dort gern arbeiten und einen besseren Job machen?

Und: Wie vereinbaren wir unsere Familie mit unserer Arbeit? Das interessiert mich als #Dadof3Girls besonders.

Ob bei einem Startup, einer Agentur oder einer Kommune. Hauptsache, wir bewegen was, experimentieren und teilen, was wir lernen. Hauptsache wir gestalten heute eine Welt, in der unsere Kinder Arbeit nicht mehr als milde Krankheit, sondern als sinnvolle Aufgabe sehen.

Den Podcast gibt´s bei Spotify, Apple Podcasts & Co.

Neue Folgen erscheinen wöchentlich Freitags um 6:00 Uhr. Tune in!

von und mit Gabriel Rath

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