00:00:00: Willkommen zum New Workjet Podcast von meinem Vater.
00:00:04: Viel Spaß!
00:00:05: Und damit moin und willkommen zurück zu meinen Podcasts New WorkJet.
00:00:08: Ich freue mich sehr, dass Raphael Gielen wieder da ist.
00:00:11: Schöne Grüße... ...von der Ostseeküste mal lieber.
00:00:15: Schoene Grüße aus der Oberpfalz an die Ostseektüste.
00:00:19: Schön, dass du wieder da bist.
00:00:20: Und es regnet bei uns.
00:00:21: Es regnet heute ein bisschen ne?
00:00:23: Ja.
00:00:23: Let it rain.
00:00:24: Ja ja, das muss
00:00:24: doch regnen.
00:00:25: Also ich freue mich auch, dass ich da bin.
00:00:28: Ich weiß nicht, wieviel Wochen es bei uns nicht geregnet hat.
00:00:31: Zu lange.
00:00:32: Da kommt der Landwirt gleich wieder durch?
00:00:35: Nicht nein, der zumindest auf dem Land wohnt!
00:00:38: Aber ich habe auch gehört womit das zusammenhängt... Es hat mit dem Jetstream zu tun, der dann außergewöhnlich stark ist und wenn da außergewönlich stark ist wandert der seiner Niederschläge einfach weiter.
00:00:49: Die Runde freuen sich auch.
00:00:51: Ich nehme an meine Frau kommt.
00:00:54: Und ich hoffe das ist bald vorbei, aber ihr kennt ja mittlerweile und wir sind ja nicht bei CNN.
00:01:01: Mir gefällt das!
00:01:01: Ich finde es sympathisch.
00:01:02: also bei anderen laufen Kinder durchs Bild.
00:01:04: bei dir werden die Runde.
00:01:06: Ja übrigens an der Stelle.
00:01:07: letzte Woche der Gründertät von CNN verstorben mit sieben Achtzig Jahren Der Erfinder des vierundzwanzig Stunden Nachrichten Formatis.
00:01:16: Ich bin ehrlich gesagt ein CNN-Fan.
00:01:19: Wenn ich im Ausland bin, schaue ich entweder CNN oder BBC.
00:01:23: Aber ich würde sagen in der Regel schau ich CNN ja und das war gestern toll er letztes Jahr also es war total berührend.
00:01:30: Ich war in New York letzte Woche und dann haben die jeweiligen CNN Reporter an ihn erinnert... ...und auch alte Reporterlegenden ausgegraben wie noch leben und haben mir alles gar nicht so bewusst was der Typ eigentlich alles aufgebaut hat.
00:01:49: Ja, du bist ja gewissermaßen auch ein bisschen ein Nachrichtensprecher.
00:01:52: Du verkündest News!
00:01:53: Du kuratierst auch Neuigkeiten und ich hoffe, du hast heute auch wieder ein paar Neuheiten mit dich.
00:01:57: Bin gespannt.
00:01:59: Und genau ist gut dass du sagst die zweite WhatsApp-Gruppe der Zweite Nachrichtenkanal, der wächst auch.
00:02:06: Ich glaube wir sind jetzt über sixhundertvierzig.
00:02:12: Oh mein Gott, die Nachrichten, die einen auf Trap halten.
00:02:14: Dann lass uns doch mal starten.
00:02:16: Du warst schon zwei, drei mal hier zu Gast aber ich bin sicher es gibt wieder ein paar Leute die dich neu kennenlernen.
00:02:23: das zumindest ja.
00:02:25: Die Hoffnung dass immer neue Leute dazu kommen
00:02:27: ist auszugehen genau.
00:02:28: erzähle
00:02:28: mal kurz
00:02:29: bei deiner fleißigen Arbeit der raffel gegen sprich.
00:02:31: zu euch baue er neuneinundsechzig im zwölften Jahr jetzt bei vitran als transcaut der arbeit im dienst mit der großen Frage, wie sich das Wesendearbeit wohl verändern wird in Zukunft.
00:02:45: Die Frage war mal an sich anfingen sehr bescheiden.
00:02:48: ihr könnt euch vorstellen dass die jetzt richtig Bums hat auf Deutsch gesagt.
00:02:53: Wohne privat in Ringsburg.
00:02:55: wenn ich nicht ein hundertzwanzig Tagen mehr unterwegs bin wohne ich hier sehr beschaulich aber im kleinen Hof wo sie es aushalten lässt und bin immer wieder bei Gabriel zu Gast daher denn ein großes Spektrum an Gästen hat, die eigentlich durch die Bahn weg ein Spiegelbild der Gesellschaft sind und in der Regel Lebensbejahr.
00:03:17: Stimmt!
00:03:18: Ich habe mich auch schon gefragt was verbindet eigentlich all die Leute, die bei mir zu Gast sind?
00:03:22: das sind ja von ja auch Leuten die sich beruflich mit Arbeit beschäftigen bis hin zu Künstlern und Sportlern war ja nun schon viel dabei und sie sind eigentlich alle mit Leidenschaft dabei hab ich gemerkt.
00:03:34: Die sind schon auch neugierig und die sind auch optimistisch in der Regel
00:03:39: Ja.
00:03:41: Und ich glaube auch diese... und das macht es ja auch so interessant, ne?
00:03:45: Die Summe dieser Leidenschaften ermahnt dann ja einen selbst auch noch mal.
00:03:51: Man lässt ja... man kennt das ja also auch.
00:03:53: ich lasse ja mal schleifen, ne!
00:03:55: Dann hörst du es wieder und denkst ja Herr Raffa der geht doch noch was.
00:03:59: Wir haben zu Beginn des Jahres gesprochen da gibt's hier immer ein bisschen für uns Richtung Glaskugel.
00:04:05: Das heißt wir schauen so ein bisschen auf die Trends versteht.
00:04:09: Die Folge verlinken wir nochmal in den Show-Notes, also hört da gerne noch mal rein.
00:04:13: Da haben wir ein bisschen nach vorne geschaut und jetzt sind wir schon fast.
00:04:18: aber auch nur in der Mitte des Jahres ist es wirklich wieder sehr viel passiert Und du wirst auch schon wieder viel unterwegs gewesen.
00:04:25: lass uns doch mal damit starten.
00:04:26: wo warst Du dann schon dieses Jahr?
00:04:29: Ich war Also ich glaube nach das CS hatten wir miteinander gesprochen Privat, also da habe ich in meiner frei beruflichen Tätigkeit eine Learning Journey durch die USA organisiert im Context Real Estate.
00:04:45: Wir waren in Chicago, Boston und New York mit drei Zehn Teilnehmern.
00:04:52: All aus dem immobilien Umfeld, Projektentwickler, Architekten, Agenturen, Markler.
00:04:58: Die war richtig gut!
00:04:59: Die Tour Highlight war so der Besuch Von des JP Bogen Headquarters dieses neuen Brumas in Manhattan aus der Feder von Norman Foster.
00:05:11: An dieser Stelle nochmal schönen Dank an das Team von JP Pong in Deutschland und Kim Schlesing, die uns ja die Tür öffnet hat weil du kommst eigentlich nicht mehr rein weil sie die also einkrannt.
00:05:21: aber wir waren auch.
00:05:22: In Boston gibt es die Schlauste Straßenkreuzung der Welt am MIT, den Candlesquare.
00:05:28: Und Tom Sikonic von NBBJ einer, der den Masterplan mitentwickelt hat, hat uns empfangen und dort geführt.
00:05:35: Einer ist natürlich auch super beeindruckend wenn er das erlebt ja wie quasi aus seiner Blaupause nach der Kennedy-Ära überhaupt das MIT des Laufen gelernt hat einigen Domains zu dem Ort geworden ist.
00:05:53: Ich war in Norwegen bei den Franzosen, ich war in Rom und dann war ich letzte Woche noch mal für Vitra eine Woche in New York da wir da auch Beta eingeführt haben Und da war auch so'n Highlight.
00:06:06: Es gibt Ten Fourteen.
00:06:09: Ten Fourteen ist ein Adresse an der Fifth Avenue genau gegenüber vom Metropolitan Museum Eine deutsche Kulturanrichtung.
00:06:18: man könnte sagen Ein wenig der Nachfolger oder ein wenig mit dem Gedanken des Goetheentistus und die hatten bei uns im Vitraschor rum einen Talk zur Eröffnung ihres Symposiums.
00:06:31: Das war dann Freitags, da war auch Frederik Vierter bei dir war, Christina von Messling, Felix Selner waren alle da und es sprach Sir David Schipper fiel.
00:06:41: Das erste Mal gehört das erster mal persönlich gesehen.
00:06:45: beeindruckend!
00:06:46: Da hast du schon das Stich fort, dass wir heute auch so ein bisschen aufgreifen wollen genannt.
00:06:51: Beta.
00:06:52: es geht nämlich nicht mehr darum die Zukunft zu verstehen sondern im Werten zu bleiben habe ich gehört hab ich dir auch entnommen.
00:06:59: ich lausche ja wenn Du immer auch und er gehst.
00:07:02: ihr habt das ganze gerade gelonscht.
00:07:05: vielleicht kannst du uns mal vorstellen was ist mit beta jetzt auf sich hat auch im Sinne von eurer vitramission.
00:07:12: Ja also jetzt muss man.
00:07:13: jetzt geht man ein bisschen zurück.
00:07:14: wie beobachten?
00:07:16: Das Beta-Thema bestimmt schon, ja als mit meinen Anfängen vor gut zwölf Jahren.
00:07:23: Mit der Chrissie Muhr zusammen.
00:07:24: das erste Mal im Panorama ist das Beta erschienen im Jahr two-tausend acht und dann hatten wir auch bei Vitra schon Kundenprojekte die so ein Setup hatten.
00:07:33: aber was ist das überhaupt?
00:07:35: Also wenn mir jetzt mal zurückschaut über viele Jahre konnten Unternehmen an alten Denkweisen festhalten weil die Welt trotz aller Krisen im Kern berechenbar blieb Globalisierung, Effizienzsteigerung, stabile Lieferketten.
00:07:48: Das hat alles funktioniert und es war natürlich eine Unsicherheit oder Qualität spürbar aber sie bewegte sich und jetzt wird spannend innerhalb vertrauter Muster.
00:07:57: Man konnte sie mit besseren Prozessen mehr Kontrolling oder ausgefeilten Planungs- und Zementen in den Griff bekommen.
00:08:03: das heißt ja es gab immer Krisen, es gab Veränderungen Aber die Musterfolge war ablesbar.
00:08:09: Was heute anders ist?
00:08:11: Wir leben keine züglichen Ausschlag mehr sondern einen strukturellen Bruch.
00:08:16: Technologie verändern nicht nur Produkte, sondern Entscheidungslogiken.
00:08:20: KI nimmt das Thema Plattformökonomie und geopolitische Fragmentierung.
00:08:25: Ökologische Grenzen.
00:08:26: Das greift alles ineinander!
00:08:28: Und jetzt passiert eins... Diese Gleichzeitigkeit verbunden mit der Geschwindigkeit wird zu einem Weltbewerbsvorteil für die dies verstehen aber schwierig wird es für die dieses Nicht-Verstehen.
00:08:43: noch ein Satz Was passiert jetzt?
00:08:46: Viele Organisationen, die arbeiten jedoch immer noch mit diesen Denkschulen.
00:08:49: Die für Stabilität optimiert wurden Planung vor Handlungen zum Beispiel Konsens vor Geschwindigkeit Hierarchie vor Evidenz.
00:08:58: und die greifen nicht mehr.
00:09:00: was heißt das?
00:09:01: du musst heute in einer ganz anderen Dynamik die Umgebung lesen wahrnehmen Und quasi im Betrieb entscheiden auch Auf die Gefahr hin, dass du nicht alle Informationen hast.
00:09:17: Und das ist für uns Beta... Also es ist nicht die Unreife.
00:09:23: Es ist der Situation geschuldet aber gleichzeitig liegt das Potenzial darin Dass man kontinuisch lernt, adaptiert verändert verbessert überschreiben.
00:09:37: Wir sprachen glaube ich schon vor ein paar Jahren darüber für uns das Ganze ein bisschen mehr wie Software denken sollten.
00:09:42: Es gibt immer Updates, es gibt Upgrades, es entwickelt sich weiter und ist nie zu Ende.
00:09:47: Ja?
00:09:50: Also ich glaube auch übrigens die Unternehmen, die Technologie Integration machen, die Unternehmen die Software nah sind oder in diesen Technologiestacks denken, tun sich per se einfacher weil sie vom Grund her eine ganz andere Agilität haben.
00:10:07: Und jetzt kommt ja noch eine Komponente dazu Gabriel Wenn du jetzt das Thema der KI nimmst und der agentischen Systeme und dem Ralfigrat den wir heute haben, da ist ja die Herausforderung nicht auf der IT-Seite sondern es ist die Herausforderungen auf der Organisationsseite.
00:10:25: Denn wir denken immer noch aus der logikten Alpenorganisation vom Anfang her.
00:10:30: aber eigentlich mit der KI müsste sie jetzt vom Ende her denken weil deren Logik eine ganz andere ist.
00:10:35: und das kommt jetzt zusammen.
00:10:37: Und noch dazu abschließend Und jetzt kommt ja alles so zusammen.
00:10:43: Amy Wapp spricht auf der South by Southwest, macht keinen Trend Report mehr sondern spricht über The Age of Convergencers.
00:10:51: also es gibt treibende Kräfte wie Technologie Gesellschaft oder Wirtschaft und es stehen quasi daraus diese Konvergenzen das nicht eine Technologie sondern Technologien gemeinsam sich verstärken zu quasi wie so, als ob sich tektonische Platten verschieben ineinander laufen.
00:11:13: Jungs schrieb das World Economic Forum zusammen mit Capgemini – also mit Frog einer.
00:11:19: Ah nee, das war direkt mit Cap Gemini.
00:11:20: Entschuldigung?
00:11:21: Die gleiche Geschichte!
00:11:23: Dass die Herausforderung in der Entwicklung der Industrie und der Fabriken von morgen auch diese Gleisigzeitigkeit ist weil es massive technologische Sprünge gibt Und du eben... Es ist nicht die Optimierung des bestehenden Das neue Denken und dann vielleicht noch.
00:11:41: Haber bis das Review, ich glaube irgendwann vor drei Monaten so neun Dinge auf die wir schauen sollten Kontext Leadership und auch diese Aussagen deckelten eins zu eins das Beta Thema ab.
00:11:54: ja also Wirbility to Adapt Du musst mehr Geschwindigkeit reinbringen Die Lernfähigkeit einer Organisation erhöhen Und es ist vor allem die Organisation die die Fragen stellt Die am ende dem Blumenport gewinnt.
00:12:10: Ja,
00:12:10: ich erinnere mich noch als ich mein Abitur gemacht habe das war neunzehnhundert achtundneunzig.
00:12:15: Ist auch schon ein bisschen näher.
00:12:16: zumindest da hieß es denn die Welt steht dir offen du kannst dahingehen zum studieren Du kannst da arbeiten.
00:12:23: wir wissen was geht.
00:12:25: ja Es ist uns klar.
00:12:26: also bitte geh los Da sind die Option.
00:12:28: heute sagen wir Noch nie war so viel möglich Aber noch nie war so wenig klar.
00:12:35: Es ist ja interessant,
00:12:38: ne?
00:12:38: Ja und das ist total spannend was du sagst Denn zu damals verändert sich nicht nur das Tempo Sondern diese besagte Logik.
00:12:48: Und jetzt wie war eigentlich die Logik damals?
00:12:51: Die Logik war bis vor kurzem analysieren Planen umsetzen und anschließend im Zustand der Stabilität zurückkehren.
00:12:59: Das hast Du wiederholt und dieser Zustand Der ist halt selten.
00:13:04: Ich meine, ich glaube in Wahrheit haben wir noch gar nicht begriffen was er sich überhaupt mit uns macht.
00:13:08: Ja
00:13:09: Also über wenn ich alle paar Monate mit dir spreche hat sich die welt auf jeden fall schon sehr weiter gedreht.
00:13:15: Wie bleibst du denn da?
00:13:16: Auf dem laufenden bzw wie erkennst Du auch das wesentliche dass ja auch ein thema mit dem du dich beschäftigst Das geht dann ja auch langsam in richtung deines neuen panoramas.
00:13:24: das wesentliche erkennen ja Wir können uns jeden tag überfluten lassen mit information Aber wie erkennen wird die essenz
00:13:30: muss man fairerweise sagen.
00:13:32: So, wenn man jetzt so wie beim Radfahren das Radfahren vom Radfahren kommt und es laufen umlaufen.
00:13:38: Das Eisbahn vom Eisbaden.
00:13:40: So kommt das Erkennse wahrscheinlich durch den hohen Intervall der Betrachtung ja?
00:13:47: Also ist nicht... Ich bin jetzt keiner, der ein Trüffelschwein ist, der dann sofort die Dinger rausfiltert sondern er ist glaube ich dieses fast tägliche Lesen Also dieses fast tägliche Lesen in diesen drei großen Kategorien Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie.
00:14:13: Und das übereinanderlegen... Das sind ja wie Leia die sich übereinander legen.
00:14:16: du gehst hier nicht zu Bett und dann den ganzen Festplatt im Kopf hat sich gelöscht Ja?
00:14:20: So und durch dieses Übereinander legen werden der Dinge dichter.
00:14:24: Und dass das Dichterwährende Dinge erkennst Du was!
00:14:27: Dann höre ich auch Podcasts und mache andere Dinge.
00:14:32: Komm auf einmal merkst du, hier ist jetzt richtig Musik drin.
00:14:38: Und dann bohrst du da tiefer rein und hast für dich dieses besagte Gefühl wo du sagst hey das ist echt ein Thema.
00:14:48: ja und wie jetzt zum Beispiel dieses Beta-Thema irgendwann hat es einen Greifegrad und dann adressierst du das schwierige Gabriel und das ist wirklich auch das anstrengende Das befreite ich eben nicht, davon mal wegzuschauen.
00:15:05: Also angenommen ... Ich werde jetzt zwei Monate das nicht machen?
00:15:11: Dann hast du eine Lücke!
00:15:11: Ich weiß gar nicht ob ich die zufahren könnte.
00:15:14: Es ist auch ehrlich gesagt ein bisschen doof weil ich muss immer ein wenig machen.
00:15:19: Auch wenn ich jetzt ehrlich gesagt keine Lust mehr drauf habe am Zoo aber es nützt dir nichts.
00:15:25: und ich bin auch am Zubinchan so Überrascht um all die Dinge, die ich da lese.
00:15:33: Und dann denke ich wie ist das?
00:15:35: Aber der Florian Jöckel vom Massiv-Zentral hat es mal im Januar... Ich sehe
00:15:39: ihn übrigens diese Woche und Rekorde bei ihm Podcast.
00:15:41: Freue mich schon!
00:15:42: Mit
00:15:42: ihm!
00:15:43: Ja
00:15:43: ja, bei ihm und mit ihm.
00:15:44: Großartig!
00:15:45: Das wird stark!
00:15:47: Dieser besagte Florianjöcke sitzt im Massiv Zentral an einem, ich glaube es war ein Freitagmorgen oder einen Donnerstagmorgen, da war ich bei ihm, habe mir noch auf der Herfahrt eine schöne Knolle geholt weil ich unaufmerksam war.
00:16:01: Und dann sitzt er da, schaut mich an, reibt sich seinen Bad und sagt Rafa wie irre ist das?
00:16:08: Du gehst im Einungsbett und stehst um sechs Uhr wieder auf und die Welt ist eine andere!
00:16:14: Und das finde ich übrigens auch den Punkt So.
00:16:18: jetzt wird natürlich jeder Unternehmer sagen aber gegen Ich kann doch nicht meine Leute jeden Tag wuschig machen Nein kannst du nicht.
00:16:27: Und das Spannungsfeld ist ja, wo hast du eine hohe Adaptionsfähigkeit?
00:16:34: Wo hast die Empfänglichkeit?
00:16:36: Wo implementierst du schneller und wo hältst du aus?
00:16:39: Wo beobachstest du oder wo setzt du vielleicht die Setzung oder die eigene Gravitation.
00:16:46: So weit machen wir es jetzt vor.
00:16:47: Du kannst ja nicht die ganze Zeit jagen lassen.
00:16:50: Das glaube ich zu einer Hauptaufgabe von Führungskräften zu schauen, was passiert da draußen?
00:16:55: Wie verändert sich die Welt und dann zu übersetzen.
00:16:57: Was bedeutet das für unsere Leute, für unsere Company, für unser Story vor unserer Vision?
00:17:02: Damit hat sich vielleicht eine Vergangenheit die IT beschäftigt für die IT-Themen und das Marketing für die Marketingthemen und heute darf sich die Führung auch mal gesamtheitlich damit beschäftigen.
00:17:11: Was kommt auf uns so?
00:17:13: Ja!
00:17:13: Und noch da nochmal zu diesem Thema Beta zurück.
00:17:16: Es mag ja sein dass dieses Beta Arbeiter sehr theoretisch klingt Aber die wirkt jetzt im Arbeitsalltag sehr konkret.
00:17:23: Im Tagesgeschäft zum Beispiel bedeutet das, Entscheidungen werden früher getroffen mit weniger vermeintlicher Sicherheit.
00:17:31: Du wachst es nicht auf vollständige Informationen eher mit Hypothesen, Projekte starten nicht wenn sie abgestimmt sind sondern iterativen Schleifen und Feedback ist nie ein Abschluss!
00:17:43: Und jetzt wird's spannend, sondern Teil des Prozesses der Fortführung.
00:17:50: Diese Teams, diese Beta-Teams sind temporärer, interdisziplinärer und fluider.
00:17:58: Und was jetzt Führungskräfte anbetrifft?
00:18:02: Die Verantwortung wandert näher an die operative Ebene.
00:18:07: Das geht ja gar nicht anders!
00:18:09: Du musst dann vor Ort entscheiden.
00:18:10: Jetzt Führungen bedeutet hier weniger Freigabe sondern mehr Orientierung.
00:18:16: Es geht vor allem darum, die Lernzyklen zu verkürzen.
00:18:20: Und auch hier ein Thema das kam ja erst jüngst in den Kopf wir haben in der Vergangenheit Gabriel Arbeit und Lernen getrennt und es muss zusammengeführt werden.
00:18:29: Und jetzt weil's unsere Vitragender ist wenn man in diesem Raum nachdenkt.
00:18:34: als dritte Komponente Die Arbeitsumgebung sind nicht mehr so auf stabile Funktion optimiert sondern halt auf diese Anpassungsfähigkeit Und die unterstützen den Wechsel zwischen Konzentration, Kollaboration, Experiment zum Beispiel.
00:18:48: Umsetzung und idealerweise hat der Raum so eine große Körpersprache, so eine starke Entschuldigung, dass er zum Resonanzkörper wird für die Lernfähigkeit.
00:19:02: Dann hast du einen perfekten Match!
00:19:04: Ja wir reden immer noch über Weiterbildung und Weiterbildungsbudgete und wie viel Zeit bekommen die Leute.
00:19:09: aber es wäre ja schön wenn man im Projekt schaut was brauchen wir hier?
00:19:12: Was wissen?
00:19:13: Wer eignet sich das an und erzählt es dem Rest, also dass das so Teil des Jobs wird?
00:19:17: Ja.
00:19:18: Und ich mein du was du ja gerade sagst sind ja ähm ... Ich sag mal... Das ist eine Illusion!
00:19:27: Und jetzt wirst du ja spannend.
00:19:28: mit Beta gibt's eigentlich branchenübergreifend mehr Illusionen.
00:19:33: Die Eine-Illusion ist die Illusion der vollständigen Planbarkeit.
00:19:37: Viele Führungskräfte glauben immer noch, dass Unsicherheit durch mehr Analyse verschwindet.
00:19:41: Neeh is nicht so.
00:19:43: In komplexen Systemen reduziert nämlich zusätzliche Informationen nicht automatisch das Risiko oder andersherum, ich sage immer sehr vereinfacht Komplexität kann man nicht reduzieren.
00:19:54: Das Einzige was sie macht die verschiebt diesen Zeitpunkt der Entscheidung.
00:19:58: Das Zweite ist die Illusion so dass Hirashi ein Stabilitätsanker ist nachdem die Leute sich sehen.
00:20:05: diese Formal Autorität Die verwechseln wir sehr gerne mit Steuerungsfähigkeit.
00:20:11: Doch Geschwindigkeit entsteht eben nicht durch Dorgensfähigkeit, sondern und durch Genehmigungsschleifen.
00:20:16: Sondern durch dezentrale Verantwortung.
00:20:18: hieb das operativ in den Vordergrund schieben.
00:20:20: Ja?
00:20:22: Dann diese... Ich kann schon gar nicht mehr hören.
00:20:24: die Illusion der Effizienz Und das muss also ... Das kann man in Deutschland nicht absprechen.
00:20:32: Wir sind auf Effizience optimiert Aber Effiziensachtung ist die Optimierung des Bekannten.
00:20:40: Beta-Denken fordert erfordert, dass die Investition in das Unbekannte.
00:20:45: Das heißt wer jetzt nur auf die Auslastung des Bekannten fokussiert ist, da wird auch keine Exploration stattfinden.
00:20:53: und der letzte Punkt ist ja dein Thema ja Illusion, dass Kultur diese Programme verändern kann.
00:21:03: Wie sage ich mal?
00:21:05: Das Verrückte an der Transformation ist ja, wie dir ein Leitbilder oder einen Initiativen- oder Changeprogramm auslagern.
00:21:11: Das geht nicht!
00:21:13: Denn die Kultur verändert wird nicht durch die Kommunikation verändert, sondern auch durch diese veränderten Normen.
00:21:19: Also die wir auch sehr dezidiert in den Workshops besprechen.
00:21:24: und da merkst du nämlich wie schnell Unternehmen wie die outdated sind weil die Normen wie zum Beispiel Die Norm der Planbarkeit, die Norm der Präzession, die norm der Hierarchie dann in dem Beta-Kontext überhaupt nichts zu tragen kommen.
00:21:42: Aber ich habe nur eines daher, es ist natürlich nicht die ganze Welt Beta.
00:21:45: Die Herausforderung unserer Zeit hat heute Morgen ein Gespräch mit einem Ministerium und dann hab' ich den gesagt... ...die Welt ist immer Koexistenz-und Paradox!
00:21:54: Also es gibt die alte Welt immer noch und die wird's in der Weile geben und das ist total okay.
00:22:00: Nur es wäre fahrlässig oder ehrlich gesagt wärs ziemlich dumm oder dämlich wenn du jetzt neue operative Einheiten oder Entwicklungen in deiner Organisation auf Basis alter Arbeitsmodule alte Arbeitsnormen aufbauen wird.
00:22:14: Das hilft nicht,
00:22:15: ja.
00:22:15: Die Zukunft ist schon da sie ist noch gleich verteilt wieder.
00:22:19: Ja
00:22:20: mich interessiert aber natürlich auch.
00:22:22: wir reden viel über KI.
00:22:23: also LinkedIn ist voll davon auf Konferenzen.
00:22:26: ich war gerade auf der OMR ja den lieben Olli Kammern auch noch getroffen.
00:22:30: alle reden über AI.
00:22:31: es ist auch schön und gut.
00:22:32: aber mich interessieren natürlich auch wo bleibt der Mensch?
00:22:35: Du sprichst auch über die Frage der Identität auch jetzt in Richtung deines neuen Panoramas.
00:22:41: Was macht denn diese KI-Entwicklung mit uns Menschen?
00:22:45: Wir müssen uns ja fragen, was wir noch tun wollen.
00:22:47: Was wir gut können und wir müssen uns auch fragen wo wir vielleicht drohen ein bisschen schwächer zu werden weil wir uns vielleicht auch ausruhen auf gewisse Errungenschaften.
00:22:58: Also ich erlebe ja in meinem Umfeld also im Rahmen meiner täglichen Arbeit Im Rahmen der Kontakte die ich habe oder auf diesen Lernreisen KI Applikation wirklich starken Arten beräumt sind.
00:23:15: So,
00:23:16: dass man das positiv.
00:23:18: Aber was damit dann hergeht noch nie war so viel möglich und so wenig klar.
00:23:23: Das erste Mal hat ja ein neues Panorama, das erste überhaupt oder andersrum?
00:23:28: Das erste Panorama im Jahr zwanzig Fünfzig weiß ich noch Rudolf Pötz sei gegrüßt an dieser Stelle schaut sich das an.
00:23:35: es gab einen Termin mit einer großen deutschen Bank ha ha ha.
00:23:39: Wir haben
00:23:39: ausgesprochen Rafa das versteht kein Mensch.
00:23:43: Und dann war aber auch, es war zu kurz.
00:23:45: Also wir hatten keine Chance mehr!
00:23:47: Der Termin war da und der Termin kam rein und er lag das Panorama am Tisch... ...und der Kunde hat das vorhin abgefeiert.
00:23:56: Aber es war damals ehrlich gesagt komplex.
00:23:58: Ich finde es ist jetzt wieder komplexes.
00:23:59: Es ist jetzt erstmal eine Subline State of Becoming eigentlich ein totaler Widerspruch.
00:24:05: Ja?
00:24:06: Das hat damit zu tun dass die Die Grundidee ist, die Welli ist nicht mehr in einem Zustand sondern in einer permanenten Bewegung.
00:24:17: Und ich finde das eine wunderbare Überschrift und diese wunderbarer Überschaft passt auch um zur KI.
00:24:23: Und wenn man jetzt nur mal die letzten Nachrichten schaut ja also man nimmt das Anthrophic-Thema und Mythos so was sind nur ein paar Leuten bisher gegeben haben?
00:24:32: weil angeblich dieser KI in der Cyber Security also Lücken aufdeckt auch für Typen wie du und ich.
00:24:39: also wir könnten sie auf irgendwas ansetzen.
00:24:42: Die Chinesen überlegen, dass es ein Gesetz gibt, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb einer Organisation nicht entlassen werden können aufgrund einer KI.
00:24:55: Also auch eine Nachricht, die man von China überhaupt nicht vermuten würde!
00:24:58: Was bedeutet das konkret?
00:25:00: Ja jetzt, Angründer ist ein großen Versicherungskonzern in China und der setzt jetzt KI ein und er entlässt deswegen, weiß ich nicht, zwölf Prozent der Bewilligschaft, dass das nicht geht.
00:25:10: Also der chinesische Staat verhandelt gerade mit sich selber oder wie auch immer die das tun und stand jetzt jüngst am Wochenende ein Artikel im Blumenberg.
00:25:19: So, das überrascht du?
00:25:21: Ja genau, das wollte ich grad sagen!
00:25:22: Und jetzt... Das ist ja die Überraschung in der Überraschnung.
00:25:25: Du hast dieses Thema mit Antrophic dann hast du dieses Thema was ich dir grade gesagt hab' ja und auf einmal macht die Robotik so Riesensprünge.
00:25:36: also Roboter lernen iterativ durch die KI.
00:25:39: Ich erzähle ja immer so Schraube auf dem Radlader, weißte ich noch nicht ein Gefühl.
00:25:41: Aber da ist die so... Es ging in der Vergangenheit nicht, weißt du?
00:25:44: Passt, passt nicht!
00:25:45: Und jetzt auf einmal lernt er so wie du.
00:25:48: Oder nimm mal das Thema Entschuldigung, diese Iran-Krieg oder irgendwie in den ersten zwei Tagen von vierundzwanzig Stunden ein Tausend Einhundert Ziele getroffen worden sind.
00:25:59: Man kann es mit einem Taschenrechter nehmen, teilt es sich zu vierund zwanzig Stunden.
00:26:03: Das hat man sehr wahrscheinlich nicht mit normalen Mitteln gemacht.
00:26:06: Ja
00:26:06: So und So zieht sich das ja wie ein roter Faden durch.
00:26:12: Oder wenn man mit Leuten redest, die in der Forschung aktiv sind... Weißt du?
00:26:16: Irgendwann ist der Forscher müde oder sagt wir belassen es jetzt.
00:26:21: Na die Karin natürlich nicht!
00:26:22: Die sucht dann nochmal weiter und sucht nochmal weiter.
00:26:25: Und allein durch diese permanente Iteration findet sie vielleicht wieder irgendwas.
00:26:30: Das ist die enorme Bandbreite.
00:26:32: Was macht das mit den Menschen?
00:26:35: Ja da ist natürlich...
00:26:37: Kommt nach der Euphorie, die Erschöpfung frag ich mich Weil, arbeite mal sechs oder sieben oder acht Stunden mit der KI.
00:26:45: Also... Ja aber das ist ja okay.
00:26:48: Aber wenn du sechs oder Sieb Stunden mit einer KI arbeitest dann läuft doch irgendwas verkehrt.
00:26:53: Also angenommen wir haben nun mal... Angenommen die KI hatten das... Lass uns mal kurz darüber hin!
00:26:57: Angenommen wie haben da zwei Perspektiven?
00:27:00: Gabriel Rat automatisiert, Gabriel Rat augmentiert.
00:27:06: Gabriel rat automatisiert also er macht zum beispiel die ganzen show notes wenn jetzt ja wahrscheinlich automatisch bei dir schon erstellt.
00:27:12: oder Kann ich mir vorstellen genau ich nehme an riverside bietet das an i don't know aber geh ich mal von außen.
00:27:18: Also wie cool ist das denn bitte?
00:27:20: Also musste schonmal nicht mehr hacken.
00:27:23: Jetzt kommt gabelrat augmentiert.
00:27:26: Du willst eine andere qualität in dein podcast reinbringen und Möchtest quasi Hast ein thema der new work chat.
00:27:36: Aber New York hat ja auch eine politische Note, eine technologischen Note, ne gesellschaftliche Note und ne Zukunftsnote.
00:27:43: Und bis zum nächsten Mal in der Lage jeden Podcast egal wer da gegenüber sitzt auf einem hohen Niveau mit deinem Gesprächspartner zu führen das wir die augmentieren.
00:27:53: Jetzt haben wir beide Fälle.
00:27:55: gehen jetzt nicht davon aus dass du sechs Stunden von der KI sitzen musst.
00:27:57: So aber jetzt kommst du in deinem sechs Stunden KI-Fall.
00:28:02: Der CTO von Helsing war bei Philipp Westermayer vor fünf oder sechs Wochen.
00:28:10: Ich glaube, der heißt mit Nachnamen Richard oder so?
00:28:14: Der war vorher über Palantir sehr beeindruckend und Nevita hat mich sehr beeinflusst.
00:28:18: Und dann sagt er was, dass der Olli Cameron mich nochmal drauf bringen müssen.
00:28:22: Er sagte das Ein Anwender ein KI Experte und kann es dir vorstellen bei so einer Firma sitzt an echten Brains.
00:28:30: Der ist ums Zähnfache besser.
00:28:32: Und da hat der Olli Kämmer mich dann raufgesprach, er fragte es nämlich als ein Vektor wie so'n Pfeil.
00:28:38: Und dann sagt aber den entscheidenden Satz du kannst natürlich auch zehnmal schneller in die falsche Richtung gehen.
00:28:43: und jetzt sind wir bei deinem Thema.
00:28:46: Gehen wir kurz zurück.
00:28:47: vorhin habe ich gesagt wenn dir die Logik der KI nicht verstehst sondern in der Logik deiner Organisation bleibst kann ich mir vorstellen dass du ewig von dieser Kiste sitzt und du irgendwann schwer am Durst drin bist
00:29:01: musst du immer kritisch dabei bleiben, kontrollieren, einordnen, schauen.
00:29:04: Läufst du mit?
00:29:06: Ändern wir die Richtung?
00:29:07: ja... Wir sind ja auch jetzt Qualitätsprüfer geworden wenn wir mit der KI arbeiten und das ist ja auch anstrengend.
00:29:13: Ja aber wie beschreibe ich das?
00:29:17: Angenommen ein Auto fährt zum TÜV Wie man das damals noch gemacht hat alte Autos Und da hat der TRÜV-Brüffer einen Mängel gekannt.
00:29:25: Dann muss es dann mal vorfahren Aber der TRUV-Brüfer hat sich nicht das ganze Auto angeschaut.
00:29:29: Weißt du, dass es unser Problem im Umgang mit der KI ist?
00:29:32: Wir schauen uns an den ganzen Schmodern nochmal an.
00:29:34: Und das braucht's ja gar nicht!
00:29:36: Also ich würde dir ganz anders arbeiten... Du denkst vom Ende hin also optimierst du, promptest noch mal nach ohne den ganzen Kladeradatsch zu lesen.
00:29:44: Also du hast eigentlich das Vertrauen wie in einen Kollegen rein, das er natürlich mitdenkt und ich würde ehrlich gesagt erst zum Ende hin mir das ganze nochmal in der Tiefe anschauen weil die Wahrscheinlichkeit mit, dass er quasi... Dass er das nicht optimiert überüberträgt ist unwahrscheinlich.
00:30:05: Ja?
00:30:07: Und selbst wenn du jetzt einen Code machen lässt oder lässt eine Anwendung machen dann merkst du es ja relativ bald.
00:30:15: Wenn da irgendwas nicht richtig läuft.
00:30:18: Ich glaube aber Gabriel, dass die Herausforderungen der große Datensalat in einem Unternehmen sind.
00:30:26: Es gibt einfach viel zu viele Daten die eben nicht, die noch eine Struktur gebracht werden müssen.
00:30:33: Damit ihr sie umfassend nutzen kannst und würde auch dazu einladen dass die Firmen sagen ja wir haben den Kurpiloten das ist unser Haupttool aber fühlt euch frei.
00:30:43: also was spricht denn dagegen?
00:30:45: Das auf der Unternehmenswebseite wo die KI-Tuts liegen, dass du da nochmal acht oder neun Applikationen hast auf die jeder Mitarbeiter zugreifen kann.
00:30:54: Why
00:30:55: not?!
00:30:55: Es wird oft noch sehr individuell genutzt.
00:30:57: Hier eine recherchiert Text, der andere nutzt KI für seine Aufgaben.
00:31:02: aber wir müssen schauen dass wir es als Organisation besser nutzen um eben unsere Daten besser zu nutzen, um die Workflows und die Prozesse zwischen den Teams und Einheiten auch zu verbessern.
00:31:11: also das würde glaube ich jetzt auch noch ein Thema wählen.
00:31:13: Ja und immerhin der Roland Busch hat auf der ANO-Vermessereffnung diesen tollen Satz gesagt.
00:31:20: Ja, die gehen hier in den Topf rein.
00:31:27: So.
00:31:27: und das was du gerade beschrieben hast da fängt ja schon an.
00:31:31: so ja aber das ist doch dem Huber seiner Abteilung oder auch dem Rad seiner Abteilungen Und da habe ich ja nichts mit zu tun.
00:31:36: wir haben doch hier einen Übergabepunkt.
00:31:38: Es gibt dann diesen Übergabe Punkt nicht mehr und das ist halt die andere Logik in der wir denken sollten.
00:31:44: Du hast schon über Überraschung gesprochen.
00:31:45: lass uns nochmal noch ein bisschen darüber sprechen weil es Es geht ja auch immer darum, sich überraschen zu lassen um auch neue Schlüsse zu ziehen.
00:31:52: Was hat dich auf deinen Reisen in diesem Jahr noch überrascht?
00:31:57: Was vielleicht auch eingeflossen ist in die Erarbeitung des neuen Work Panoramas.
00:32:05: Also wir haben natürlich so Themen überrasacht also im menschlichen Kontext das ganze Thema Aufmerksamkeit Das ganze Thema ... oder Resonanz gibt mir ein Beispiel.
00:32:21: Gänzler schreibt einen tollen Report, The Magnetic City und beschreibt Menschen fahren in die Städte sind die Stätte garels gefahren wegen Funktion.
00:32:30: Also Menschen fuhlen in die städte für Funktion Aber Menschen bleiben in Städten für die Beziehung also für irgendwas was da passiert was mit dir resoniert So und wurde dann denkst hey Dann überlegste wo warst du weil?
00:32:45: welche Orte funktionieren gut?
00:32:47: Was hast du gesehen?
00:32:49: warum funktionierende gut?
00:32:51: Ich würde mal behaupten, es gibt einen guten Muskel der Resonanz.
00:32:55: Der ist ja ich würde schon sagen ausreichend gut trainiert.
00:33:00: den vergessen wir.
00:33:03: und jetzt gilt's wieder denen in die Arbeitswelt reinzutragen eine Vielzahl an diesen Resonanzen Punkten zu finden wo die Reibung stattfindet, wo die Bindung stattfindest Wo das Thema Zugehörigkeit auch eine Sache einstimmig stärkt wird So was zum Beispiel.
00:33:24: Dann das andere ist dieses Thema, was total fremd war also Jugendmaschineninteraktion.
00:33:33: In der Vergangenheit war es du und dein Computer, du und deine Maschine Und auf einmal agierst Du durch Sprache mit deinem Agenten in einem Fluss den es vorher so nie gegeben hat und entdeckst sich dann darüber neu Weil du auf einmal den besten Tutor hast.
00:33:54: Ich meine, wie cool ist das bitte?
00:33:56: Du hast auf einmal dem Besten Tutor, der besten Coach und bestem Body, den du dir vorstellen kannst.
00:34:02: Und er merkt sich immer noch alles.
00:34:05: Ja genau, ja.
00:34:08: Und mittlerweile wird es ja gefragt ob die diese Funktion haben möchtest und dann klickst du an oder lässt es sein.
00:34:14: Andererseits kann es die Chattis auch löschen.
00:34:15: Hab ich irgendwie so nie probiert, wenn ich was gelöscht habe, ob der das trotzdem noch genannt hat oder ist ein kleiner Heck.
00:34:23: Dann das ganze Thema der Adaption für uns selber.
00:34:30: Also wie gehen wir eigentlich mit dieser Adaptionsfähigkeit um?
00:34:35: Uns auf neue Dinge einzulassen, richtunglich zu kennen und zu entwickeln Stabilität eben nicht zu suchen, sondern diese Beweglichkeit zuzulassen.
00:34:48: Entscheidungen nicht final zu denken, sondern veränderbar zu halten.
00:34:55: Das hättest du so vorher nie besprochen.
00:35:01: und ein anderes Thema auch was mich überrascht hat dass dieses Fortschrittsthema neu gedacht wird.
00:35:16: Also du hast es ja vorhin schon anklingen lassen, die zunehmende Verbreitung dieser Technologien, die führen auf einmal zur Spannung, die es vorher so nie gegeben hat.
00:35:26: Denn jede neue Möglichkeit, die wir gerade haben, hat einen Preis.
00:35:30: Ob das Energiepreise sind, ob dass der Aufbau von Infrastruktur ist, ob das Abhängigkeit ist... Ey!
00:35:36: Das muss ich mir vorstellen.
00:35:37: Diese Debatte hatten wir vor fünf oder sechs Jahren nicht.
00:35:41: Der Fortschritt, den wir jetzt haben, fordert ganz andere Entscheidungen.
00:35:47: Und... Jetzt geht es eigentlich ganz anders.
00:35:50: zu denken, dass du sagst okay Ressourcen nicht zu nutzen sondern zu verantworten Möglichkeiten da habe ich immer zu eingeladen ja die immer zu erweitern eben nicht sondern zu priorisieren.
00:36:03: Ja Wachstum nicht zu voraussetzen sondern zu begründen.
00:36:08: und Ich sage so gerne das Wort wenn das Spiel fällt sich ändert muss das Spiel sich ändern.
00:36:14: und was im neuen Panorama anders ist, dass in vielfältiger Weise das Spiel ändert weil das Spielfeld sich änderte.
00:36:23: Das hatte ich vorhin nicht vorher.
00:36:25: Vorher hattest du Themen wie zum Beispiel Machine Minds, das war das ganze Roboter Thema oder die alte Beta-Idee oder Human Core der ging es um den Mensch.
00:36:36: jetzt hast Du immer, dass die Themen ineinander verwoben sind.
00:36:42: Also so ein Thema ist ja Fragmentation, das Überschrift des Währungssystems zusammenwachsen.
00:36:48: Zerfällt die Welt in der sie wirken?
00:36:50: Auch das muss man sich mal vorstellen!
00:36:53: Wir haben gerade eine Vielzahl an Systemen mit denen wir Unternehmen, Managen oder beziehungsweise eine Art globale Ordnung haben.
00:37:01: und jetzt passiert eins scheinbare stabile Strukturen lösen sich auf In Achtung viele gleichzeitig Realitäten.
00:37:12: Wie geht es jetzt damit um?
00:37:14: Ja, und mich hat selber überrascht.
00:37:19: Ich glaube ich habe ja jetzt etwas länger daran gearbeitet und war am Ende überrasacht um die Vielfalt, die das Papier jetzt hat.
00:37:27: Übrigens reist damit jetzt das erste Mal in zwei Wochen und machts jetzt auch anders.
00:37:31: Ich sage den Leuten immer hey, pass mal auf!
00:37:35: Sucht euch bitte nur vier maximal sechs Themen aus.
00:37:39: und das erste mal hat das neue Panorama eine Headline Dann ein Frame, wo ich das Thema frame und dann Orientation sind keine Objektives um Orientierung zu geben.
00:37:51: Denn das Panorama hat nach wie vor die eine Idee.
00:37:54: Hey du!
00:37:55: Du der das gerade liest, du der das jetzt gerade konsumiert Denke dir deinen Teil selber.
00:38:00: Ja wir liefern nach wie vorher keine Antworten Aber da ist ehrlich gesagt sehr viel Denkstoff drin Weil
00:38:06: es war ja ursprünglich die Wetterkarte oder die Wetterkarten waren es ja.
00:38:10: Und jetzt gucken wir uns ein bisschen wie sich das Wetter entwickeln könnte, beziehungsweise was hilft uns auch mit dem Wetter umzugehen.
00:38:17: Genau!
00:38:17: Jetzt hast du gut beschrieben es ist eigentlich eine Verdichtung von unterschiedlichen Entwicklungen die sich zeigen, die ihm nicht eindeutig sind.
00:38:29: amtsovidersprechlich.
00:38:31: und jetzt geht's darum... Du hast es gerade schon gesagt.. Die alte Idee des Spanorama war ja die Welt aus einer Perspektive zu erklären Und jetzt geht es nicht mehr aus einer, sondern als mehr als eine Perspektive.
00:38:44: Und dass Orientierung nicht aus Antworten entsteht, sondern aus den richtigen Fragen die man hat und da gibt's ja am Ende diesen Satz Ja was daraus entsteht liegt nicht im Dokument Sondern bei dem Die das Dokument lesen und auch hierzu ich habe sie ja verschickt du warst ja auch dabei an so ne vielleicht Äh im Vorfeld und ehem... also zwei haben ich ditzig darauf angesprochen.
00:39:16: so, ey Rafa ist ja eigentlich krass was du machst.
00:39:20: Du schreibst uns ja gar nichts vor, du sagst ja gar nicht das is jetzt der Weg!
00:39:24: So du... aber du lässt es auch nicht ganz in wuschigen Raum mit diesen Orientierungen.
00:39:31: Und ähm das wäre mal ein ganz anderer Ansatz.
00:39:34: Ja dann meinte ich was macht das denn mit dir?
00:39:35: Ja er sagt naja er findet das gut.
00:39:38: Und es wäre auch vermessen, also natürlich auch von mir zu vermessen.
00:39:42: So glaube ich sücht jetzt was das ist so.
00:39:44: aber nein er sagt er findet gut ist eine sehr gute übung
00:39:47: darum wollt der zukünfte arbeit.
00:39:49: Also ich sage mal in den letzten jahren warst du schon der forscher der losgezogen ist und mit den Erkenntnissen wieder kamen und ein letztes talk aboutet und Jetzt bringst du natürlich schon auch Erkenntnisse mit Aber stellst auch viele gute fragen die wir gemeinsam beleuchten können.
00:40:02: Ja ja und Ich habe das ja auf der lernreise jetzt gesehen da waren ja Dreizehn schlaue Köpfe mit, die so unterschiedliche Perspektiven haben.
00:40:12: Ja der Wolfgang Mordjager war mit von Bildworld, der ja so blitzgescheit ist... Ich weiß gar nicht wann er schläft!
00:40:20: Mit dem was er alles weiß und der dann nochmal... Der innen Termin nochmal Zeug recherchiert hat wo ich gesagt habe das gibt's doch gar nicht ja?
00:40:30: Und wenn du dann dafür offen bist Dann wird dein Bild eigentlich noch viel präziser, noch schärfer.
00:40:36: Also eigentlich ist die Bilder, die ja bei mir entstehen.
00:40:39: Man könnte sagen es gibt die Hörendlinien und dann gibt's Flächen, die sind so kategoriert.
00:40:44: Du weißt in etwa das Land, das Wasser, das Fels oder vielleicht Wald?
00:40:51: Und das war es schon.
00:40:53: Der Rest entsteht genau in diesem Dialog.
00:40:57: Vielleicht selbst auch die Ausprägung dieser Topographie.
00:41:00: Gabriel, vielleicht zeichnet er einen Zeichen dieser Zeit jetzt auch in den Unternehmen zu sagen... Wir müssen viel öfter zusammenkommen, genau dieses Vakuum oder diesen Möglichkeitenraum zusammenzudenken und zu reiben um das notwendige Maß an Klarheit zu haben.
00:41:21: Und dass das nicht eine Alleine sein kann ja.
00:41:25: Gleichzeitig haben wir im letzten Jahr diese Allemann-an-deck-Politik gesehen.
00:41:32: also die Hoffnung, dass es jemand richten wird, der da oben auf der Brücke steht ist ein Eindruck dass sich das langsam verflüchtigt.
00:41:43: Schönes Bild also zwei Sachen.
00:41:45: ich glaube alle mannen.
00:41:46: deck zählt immer noch davon bin ich überzeugt.
00:41:50: übrigens new york ein sehr gutes beispiel mit Sicherheit eine der städte auf der welt mit dem höchsten tempo.
00:41:57: ernsthaft wir hatten ja auch beta workshops.
00:42:01: also ich habe fast die ganze alte vworkalumnis Bei mir gehabt, bei meinem Talk am Dienstagabend.
00:42:10: Ähm... Und wenn du dann mit denen sprichst wie weit die schon waren und wie weit dir heute
00:42:15: ist?
00:42:15: Was fragen wir dich?
00:42:17: Ach so!
00:42:18: Die sind ja... Somm mal das war das Beta Thema weil ich die überschrift würde sagen Das Beta Thema war für die ehemaligen nicht neu.
00:42:26: Wir hatten eher Dialoge darüber Wie weit die eigentlich im Jahr zwanzig neunzehn zwanzi zwanzigt waren was die alles in ihren Schubladen liegen hatten.
00:42:36: Aber was war das Prinzip?
00:42:38: Die haben damals im Management oder diesen strategischen Aufgaben die besten Leute geholt.
00:42:43: Die besten Computer Nerds, mit den besten Architekten, die es gab.
00:42:47: Die Besten Soziologen also eigentlich wie ein Palantir.
00:42:52: und der Mick, der heute... Also der Mick am Ende Space, also Real-Stage-Stefa genau, der Heute Head of Spaces bei Airbnb Der hatte das dann nochmal in die Alumni Gruppe eingestellt, auf LinkedIn.
00:43:06: Deshalb waren ja auch so viele da und wenn du dann mit denen gesprochen hast, dann hast du gemerkt also sie sind heute alle in durchaus anspruchsvollen Position oder selbstständig In dem Kontext wo es war.
00:43:18: Also einer der Daten gemacht hat macht heute immer noch Daten nur für eine andere Firma oder vielleicht für seine eigene Firma.
00:43:24: Und dann denkst du wow Ja und ich würde sagen was mich überrascht hat Gabriel Wenn du mit sechs oder acht von denen an deinem Tisch sitzt, da hast du ein kreatives Feld.
00:43:36: Das habe ich nicht so oft ehrlich gesagt und das hat mich auch sofort auf eine Idee gebracht dass ich in der zweiten jahreshälfte muss nach Kalifornien einen Rückflug über New York mache und dann vierundzwanzig Stunden mit denen Bock hart an paar zentralen Fragen arbeiten werde.
00:43:51: Ich glaube darum geht es auch, dass wir Spannungsfelder herstellen indem wir Köpfe zusammenbringen Und da kommt ja auch der Raum wieder ins Spiel Auch Teil des Panoramas und auch Teil von Vitra.
00:44:02: Also lasst uns noch mal über Raum- und Spannungsfelder sprechen, die wir herrschten.
00:44:07: Ja also das Schwierigste war ja... Also die sind den theoretischen Teil der Beta Idee.
00:44:17: Den kann man ja gut verstehen und auch der ist ja sehr nachvollziehbar.
00:44:20: Und es gab ja Protagonisten wie Christos Schanzsarras Der bei dir war mit dem permanent Beta So und wir hatten ja dann die Herausforderung.
00:44:29: Aber wo ist die Verbindung zum Raum?
00:44:30: Und danach hat es mit dem Tim Reuch, der ja bei uns CPR-City das Planning Consulting Studio leitet.
00:44:38: Zusammen mit Janik Heine Kupfer und der so eine Top Crew führt bei Vitra alles im Thema Workspace.
00:44:45: in der Vorbereitung des ersten Workshops, die waren in London haben wir gedacht wie machen wir den organisatorischen Kontext oder wie schaffen wir wenn das Spiel für sich ändert das Spiel?
00:44:58: Und wir hatten dann doch einen sehr smarten Move.
00:45:00: Wir kamen nämlich von der Idee von Andrew McFee über die Normen, diese Norm in der Zusammenarbeit.
00:45:04: als wir haben die Leute gefragt was glaubst du wohl?
00:45:07: Nach welchen unausgesprochenen Normen funktioniert eine Firma heute wie die Norm der Planbarkeit, den Norm der Sicherheit, dem Norm der Hierarchie, die Norme der Orientierung?
00:45:17: und dann schrieben die Leute auf wie sagt man im Schnitt zwischen so zwölf und vierundzwanzig Karten und in einer zweiten Übung haben wir die dann gefragt Also nach dem Impuls, was glaubst du eigentlich?
00:45:30: Welche Arbeitsmodi oder welche Tätigkeiten hast Du in der Zukunft in Deinem Arbeitsalltag die weder von einer KI automatisiert werden können.
00:45:45: Oder die Remote stattfinden können?
00:45:47: also welchen brauchen, welche sind Ortsgebunden also welche funktionieren nur im Kontext einer gemeinsamen physischen Verordnung?
00:45:56: Und auch da hatten wir so Karten, die haben ja vorbereitet wie vor bei den Normen auch.
00:46:01: Ich glaube es gab's so vierundzwanzig Stück und in Summe kamen die Leute auf so zwölf oder vierzehn unterschiedliche Tasken.
00:46:08: Ja?
00:46:09: Oder so Modus operandi.
00:46:12: Und das war erstaunlich für viele oder auch für uns weil ich dachte hey wow!
00:46:16: Es gibt noch so viel zu tun was du nicht automatisieren kannst.
00:46:19: aber jetzt wirds spannend damit.
00:46:20: ein Heer war.
00:46:20: dann die Frage passen die Normen eigentlich darauf die ihr ausgesucht habt?
00:46:24: nein war die Antwort Die passen natürlich nicht darauf.
00:46:29: Und dann haben wir gesagt, okay formuliert man neue Normen und dann wurden neuen Normen formuliert so?
00:46:35: Und dann merkt sich schon so wie geht es euch mit dem Raumangebot was ihr heute habt?
00:46:40: jetzt habt ihr diese Tätikatschwerpunkt die für euch rausgearbeitet Jetzt habt ihr Normen heraus gearbeitet die genau das regeln und ausgesprochen Wie sieht's denn mit der räumlichen Umgebung aus?
00:46:52: Dann merkst du auf einmal ein Es gibt einen Sweetsport Der ist nicht besetzt, also hat keiner eine richtige Setzung gemacht und der macht genau diesen Beta Space aus.
00:47:04: Und das Wunderbare ist den kannst du ja auf fängst irgendwo bei einen auf vierzehn Quadratmeter an und kannst aufhören bei tausend zweihundert Quadratmetern je nachdem wie groß die Firma ist und kannst es skalieren?
00:47:17: Und dann auf einmal stellen die Leute fest Es gibt so ein Spannungsfeld.
00:47:20: Auf der einen Seite haste die Orte über die wir so oft geredet haben dort wo die Unternehmung eine gute Zeit hat ist gemeinsame Frühstück, die Town Hall.
00:47:29: Wir feiern fest!
00:47:30: Wir empfangen den Kunden mit Tamtam und genau auf der anderen Seite ist dieser Ort wo sich die Firma neuer findet.
00:47:37: Die
00:47:38: ISS hast du mal gesagt?
00:47:39: Ja, genau.
00:47:41: Die ISS.
00:47:42: Und dazwischen ist alles andere.
00:47:44: Nur wenn das Beide so extrem ist, so konträr es dann erzeugt sie notwendige Spannung die es braucht damit's knistert, damit Funken spritzen damit überhaupt etwas ausgelöst ist.
00:47:56: Die Schwierigkeit ist es jetzt nur diesen rechten Ort zu erfassen, zu installieren und dem dann Leben einzuhauen.
00:48:06: Weil das mindestens genauso neu ist wie das Alkofensofa vor Vitra vor zwei Jahren.
00:48:13: Wo denn auch keiner wusste was er damit tun sollte?
00:48:15: Und du hast auch gesagt dass Spiel fällt bestimmt das Spiel.
00:48:18: und wir wissen ja auch Räume schaffen Verhältnisse schaffen wiederum Verhalten.
00:48:25: Glaubst du, wenn du dir auch Unternehmen in Deutschland anschaust?
00:48:29: Du bist ja hier auch für unterwegs.
00:48:31: Also glaubst du wir kommen langsam in diese Richtung oder ist das immer noch ein schwerfälliger Riese?
00:48:37: Also ich glaube dass durch die Bank weg fast alle Leute gerne auf diese Koppel gehen möchten um es mal so zu beschreiben.
00:48:46: also was jeder hat erkannt dort gibt es innerhalb deines Bewegungshorizons den du kennst Eine Koppel, die du noch nicht betreten hast.
00:49:04: Und da gibt es eine Stimme so... So heißt er nochmal von the pearl blue dot.
00:49:15: Also es gibt dann eine Stimmen, die dich ruft.
00:49:18: Das glaube ich das ist überall der Spürsoper den Leuten auch in Gesprächen.
00:49:22: und jetzt passiert eins Der Deutsche dieser Schablonenliebhaber sucht jetzt die Schablone, mit denen er genau diesen Ort betreten kann.
00:49:31: Aber für diesen Ort gibt es keine Schablonne!
00:49:33: Für diesen Ort gibts kein Manual!
00:49:35: Für diesem Ort gibt's keine Anweisung!
00:49:37: Für den Ort gibt das keine Titel!
00:49:38: Für ihn gibt es nicht, nicht, nichts, nichts... So und DAS macht das so schwierig!
00:49:43: Ja?
00:49:44: Und aber ich glaube dir der innere Stimme... Das merkst du ja, wir machen ja sechzig Veranstaltungen glaub' ich in sieben großen deutschen Städten Und wir tauschen es immer regelmäßig ab, so um.
00:49:57: Müssen wir die Post adaptieren?
00:49:58: Was müssen wir da
00:49:58: machen?".
00:50:00: Da war ja ein Nährungswohn-Event wo der Kollege komplett fertig waren meinte das hat hier überhaupt gar nicht gezündelt!
00:50:07: Wir merken ja da ist was... Die Leute kommen in den Arbeitsmodus raus, sind ja hundertfünfzehn Minuten knapp.
00:50:13: Harte Arbeit für die und du merkst er wird das freigesetzt
00:50:17: ne?!
00:50:17: So und wir adaptieren ja noch.
00:50:19: und übrigens das Newspaper ist so gut wie fertig.
00:50:21: ich hoffe dass das Anfang der Woche rauskommt.
00:50:24: Vielleicht erscheint's... So, dann schickst du den noch für die Show-Notes oder kopier später den Link ein.
00:50:29: und auf Link denn so.
00:50:33: Nein!
00:50:34: Und ich sag ja wir haben da eine Türe aufgestoßen, die mindestens zu groß ist wie damals.
00:50:39: die Türe mit dem Alkofen vor meiner Zeit Die mindestens so groß es wie die Türen mit dem Join also mit allen einem Tisch sitzen weit von meiner Zeit.
00:50:48: Das ist ja beides mehr als zwanzig Jahre her.
00:50:53: Und die ersten Firmen fangen an zu erfassen.
00:50:56: Auch bei den Amerikanern hatte ich ja Angst, gerade in New York wo es so finanzlastig ist mit den Unternehmen, da sind ja keine Tech Bros Da sitzen sehr viele Finanzunternehmen und Versicherungskonzerne.
00:51:08: Das war kein Thema.
00:51:09: Es war überhaupt keinen Bedarf da einer kulturellen Übersetzung oder einer kulturellen Anpassung der Beta-ID.
00:51:16: Null Gabriel Ich meine das musst du mal vorstellen!
00:51:18: Ich bereite jetzt Japan und Südkorea vor.
00:51:21: Da hatte ich schon ein bisschen Magen grummeln.
00:51:24: Null, null kann man nur.
00:51:26: die haben wir heute ihre Bestellschein geschickt wo sie sagt haben Rafa die Themen sind für uns wichtig und die Themen wenn wir gerne angehen.
00:51:35: Lass uns auch nochmal bitte über Vitra sprechen.
00:51:39: eure Company ihr gettet ja als Zeitloses Unternehmen auch.
00:51:43: Es sind ja nicht nur einfach Produkte, die man so kauft was
00:51:45: es nicht immer einfacher macht.
00:51:46: erst gesagt
00:51:47: Ja und auch ihr dürft euch und wollt euch weiterentwickeln.
00:51:50: und interpretiert Beta für euch.
00:51:54: wie sieht da die Zusammenarbeit hinter den Kulissen aus?
00:51:57: Nauki sag mal Jetzt muss man die Dinge trennen.
00:52:01: also nehmen wir jetzt diese nimmer.
00:52:02: jetzt Sven mit seinem deutschen Team und der Roadshow Schöne Grüße.
00:52:11: Und der Roadshow und dem Webinar, das hat das Team gemacht.
00:52:17: Dann gab es Support von Marketing oder von Funktionen die wir integriert hatten.
00:52:28: also wo ich sage hey da war eine total hohe Autonomie ja so aber wir haben auch Sachen da gibt's überhaupt keine Autonomien Ja?
00:52:35: Die sind einfach wie wir jetzt dass sie überleben vom Werner Panton feiern.
00:52:41: Das haben sich Leute durchdacht und ausgesprochen.
00:52:47: Da haben jetzt acht Kollegen, die bei einer Panther und gut finden keine Aktien drin.
00:52:51: oder wenn bei unserem Campus etwas entwickelt wird oder umgebaut wird.
00:52:56: auch das hat natürlich keine Beta Autonomie woher auch?
00:53:00: Ich glaube aber auch Gabriel dass wir das selber an uns herausfinden.
00:53:07: Also braucht es kurz finde ich dazwischen Wenn ich dazwischenfragen darf, glaubst du denn wir brauchen besonders da diese Beta-Haltung wenn sich eben die Außenwelt extrem stark entwickelt?
00:53:16: Denn es gibt ja auch Zusammenhänge wo sie sich nicht so stark entwickeln.
00:53:19: Wir haben Branchen und da ist alles relativ langsam...
00:53:21: Sagen wir mal eins!
00:53:22: Es gibt eine Sache also Tempo und Anpassungsfähigkeit sind wenn zu einer zentrale Fähigkeit durch den Bankwerk für die meisten Organisationen Und genau Dieses war also genau diesen Freiraum zu geben, den ich gerade besprochen habe.
00:53:44: Ist die schwierigste Aufgabe von Führungskräften, die natürlich jetzt doppelt herausgefordert sind.
00:53:49: Die sind ja einmal heraus gefordert.
00:53:51: Lieder steht im Kontext von KI was ist überhaupt noch deine Rolle?
00:53:54: Ja weil die Rolle verändert sich massiv ist Nummer eins Dann sind sie heraus geordert mit der gesamten Situation einer Verschiebung oder einer Gleichzeitigkeit der treibenden Kräfte so und dann verändert sich komplett das Kerngeschäft.
00:54:12: So und ehrlich gesagt ist ein Teil dieser Antwort darauf auch Beta, dass zu tun.
00:54:22: Und das Spannungsfeld ist und es innerlich sind natürlich die Firmen zerrissen... ...und auch bei uns hast du dann schon mal eine Spannung wo du einfach sagst für die eine Seite sagt wir müssten das jetzt tun aber auf der anderen Seite die dann einfach entscheidet weil sie einfach entscheidet per Rolle So, ja.
00:54:42: Wird dann die Entscheidung getroffen, dies dann zu respektieren gilt?
00:54:47: Und das ist ein Prozess!
00:54:50: Was ich aber auch glaube is', dass mit jeder Aktivität, die etwas verändert... ...die zu etwas führt auf der anderen Seite, die Erkenntnis wächst was echtes Empowerment iß oder was auch die Übernahme von Verantwortung iist.
00:55:09: Lass uns doch mal über Resonanz sprechen.
00:55:11: Du hast ja auch beschrieben, dass wir alle vernetzt sind?
00:55:14: Wir können jederzeit kommunizieren mit allen Leuten, mit denen wir so wollen und gleichzeitig ist das eine gewisse Oberflächlichkeit sehr oft.
00:55:23: Und wir brauchen aber auch eine gewiss Tiefe hast du beschrieben in den Notizen die ich schon bekommen habe zum Panorama um uns zu begegnen und um uns verstehen und um Dinge zu entwickeln.
00:55:34: Das ist ja auch so ein Widerspruch.
00:55:36: Immer vernetzt sein, always on haben wir das mal ganz früher genannt, Social Media und so weiter... Und gleichzeitig vermissen wir irgendwie und brauchen wir diese Tiefe?
00:55:45: Wie kommen wir wieder hin?
00:55:46: Ja
00:55:46: ich meine du sagst ja, ihr habt hier das Kapitel gerade mal aufgemacht.
00:55:49: wo dann steht?
00:55:50: Resonanz beschreibt jede Momente in denen Menschen sich wirklich erreichen jenseits von Effizienzfunktionen Oberflächen.
00:55:56: jetzt kommt sie entsteht eben nicht durch Verfügbarkeit sondern durch Relevance nicht durch Frequenz sondern durch Tiefe.
00:56:03: In einer zunehmend vermittelten Welt wird sie damit zur knappen Ressource.
00:56:07: Und jetzt, wie kommen wir dahin?
00:56:08: Da gibt es ja diese wunderbaren Orientation.
00:56:11: Verbindung nicht mit Bedeutung verwechseln sondern Fragen was wirklich ankommt.
00:56:15: Begegnungen nicht organisieren sondern erlebbar machen Kommunikation nicht optimieren sondern berühren lassen.
00:56:22: Räume nicht nur aktivieren sondern Spürmer machen.
00:56:25: Interaktion nicht skalieren sondern vertiefen.
00:56:27: Nähen nicht Simone Leon sondern ermöglichen.
00:56:30: Hey Gabriel sorry!
00:56:32: In dieser alten Welterarbeit haben wir genau diese Punkte gemacht, als ob wir eine Maschine gebaut hätten.
00:56:38: Und ich muss jetzt ehrlich sagen wenn ich mir die Orientations nochmal gerade angeschauen habe in diesem speziellen Punkt.
00:56:45: das sind finde ich sehr gute Blaupausen im Kontext seiner Handlungsempfehlung.
00:56:50: Das macht natürlich was mit dir weil auf einmal das Betriebssystem über dass du jahrelang konditioniert wurdest seine Gültigkeit verliert.
00:56:58: Und wir müssen uns natürlich genauso überlegen, wo gehen wir überhaupt in eine Begegnung?
00:57:03: Wo investieren wir das, dass wir die Begegner suchen?
00:57:06: und wo bleiben wir an der Oberfläche hier.
00:57:08: Wo machen wir es nur remote?
00:57:09: also wohin lohnt es sich auch sich zu treffen irgendwo hinzufahren?
00:57:12: ich fahre für ein Podcast nach Frankfurt weil ich das schätze da entsteht was anderes.
00:57:17: Diener wurde da siebzig tausend Leute ineinander gebammt sind.
00:57:22: Also ich kann mir eigentlich vorstellen, dass einer von der OBE nach Hause gefahren ist und war nicht inspiriert, ist dämlich nach Hause gefallen.
00:57:27: Das kann ich mir alles gar nicht vorstellen!
00:57:28: Aber hier auch ein interessanter Punkt.
00:57:30: Wir hatten in New York Smart Design und Studio zu Gast bei dem Workshop Und der... also Ich bin jetzt sechsundfünfzig erst bestimmt mindestens sechsundsechstig wenn ich einen Tekken älter und David Der sagt dann zu mir, Raffa ich habe wir haben jetzt so viel bei uns in unserem Studio.
00:57:52: Die sind in den Navy Yards.
00:57:54: das ist quasi im Brooklyn Das alte Hafen, das alte Navy Areal.
00:58:01: da sind große Lagerhallen und da haben die eine relativ große Halle Und die haben die räumliche Typografie so verändert dass du in einem hohen Maß die Möglichkeit der Sichtbarkeit und Ansprache hast.
00:58:12: Also er wollte und er sagte zu mir, er muss den Intervall des Dialogs erhöhen.
00:58:17: Natürlich kannst du zurückgezogen irgendwo arbeiten.
00:58:20: Du hast deine Phoneboost was ertäumt für etwas.
00:58:22: aber er musste in einem natürlichen Maß wie ein Fußballspiel ja die Anspielbarkeit erhöhen im Prozess und er hat gesagt das wäre echt für die ein harter Weg gewesen.
00:58:36: Aber die haben jetzt das so smooth herausgefunden.
00:58:38: Weißt ihr so?
00:58:39: Die haben sich gesehen Augenkontakt Körpergeste Geht jetzt nicht.
00:58:44: So, und das glaube ich ist hier auch Kunst!
00:58:46: Ich weiß nicht ob du es gesehen hast.
00:58:48: in den Beta-Workshops zeigen wir das Bild der Stare die Stare im Vogelflug wo ich dann sage also ein Star agiert ja mit den nächsten sieben Staren um ihn herum.
00:58:59: wie cool wäre das eigentlich wenn wir so smooth operieren würden?
00:59:03: Ja... Ich verkürze sich für einen Podcast auch in einer Firma.
00:59:07: die hatten dann ein Meetingraum ohne Screen an der Wand Und nur ein Rundertisch in der Mitte.
00:59:12: mitstühlen, das fand ich so cool.
00:59:15: Weil es ist so basic und so back to eigentlich vorgestern aber gleichzeitig so gut und wichtig für das woran wir jetzt arbeiten.
00:59:23: Und du sagst sowas Spannendes?
00:59:25: Wir haben... also über einen Kunde der sich spezialisiert hat mit seiner Immobilie auf Servicefirms speziell Kanzleien.
00:59:36: da ging's darum Was machten die Kanzler in der Zukunft aus?
00:59:40: Und es ging genommen dieses Thema Entscheidungsfindung.
00:59:43: Ja, was sind Räume, die im hohen Maß des Themas der Entscheidungsfirmen, Entscheidungsfirmen, schon Entscheidungsfinden, supporten?
00:59:53: so wie müssen die eigentlich sein?
00:59:56: Wie fühlt sich das an?
00:59:57: und wenn du dann meine Tiefe eintauchst, dann merk ich sie nämlich jetzt nach diesem ganzen Activity based Work gedöns und wie das alles hieß.
01:00:06: vergiss das alles.
01:00:08: Jetzt geht es wirklich um die Modellierung dieser Orte, um die Synographie.
01:00:15: Um diese feine Hand, um diesen einen Layer.
01:00:19: Jetzt geht's wirklich darum dich als Firma so zu spüren dass du genau weißt wir sind das und nicht das und Es wäre entweder oder ja in so einer Semantik Und das glaube ich Gabriel Da gibt es so viel zu tun.
01:00:34: Du merkst das auch in der Architektur, wir waren in diesem Headquarter von JP Morgan.
01:00:37: Ja erzähl noch mal.
01:00:38: Norman
01:00:38: Foster von dem kannst du ja also... Du kannst dir die Frage stellen ob man heute noch ein Gebäude mit über vierhundert dreißig Metern da in Manhattan auf einen City-Plot rammt was auf so vierzehn Stelzen auf der meist befahrensten Bahlinie steht und eine Stadt in der Stadt ist.
01:00:57: aber wenn du dann da drin bist und du bist in diesen Communityen Bereichen lieber zwei drei Etagen sind mit Warholz bei einem Essensangebot mit Bereichen, die du zu einer Riesentown-Holl machen kannst für eine Konferenz.
01:01:09: Die danach aber auch irgendwie eine wunderschöne Terrasse sind mit Blick auf mein Hätten.
01:01:16: Also wenn einer in dem Detailgrad Architektur macht also Entschuldigung den kannst du dich nicht entziehen und das ist doch der Punkt als angenommen Du kannst sich den weder... Also auch wenn es dich nicht auch angenommen sagt dass wer jetzt nicht meins ja ich mag jetzt eher leider noch Bjarke, Ingels oder Kind so.
01:01:38: Aber wenn du dich nicht entziehen kannst dann ist irgendwas passiert und da gilt es jetzt drauf zu achten.
01:01:45: genau diese also wenn die KI uns augmentiert im Denken, im Entscheiden, im Kreieren Dann ist ja jetzt die Zeit.
01:01:56: das Raum ist auch augmentiert in mit mir sein Im Erfassen In der Begegnung.
01:02:05: Wunderbar, ehrlich gesagt wunderbare Zeit.
01:02:08: Und nicht wenige reden jetzt auch immer mehr über die Roboter?
01:02:12: Ja.
01:02:12: Glaubst du das?
01:02:13: wir dann irgendwann in einem Raum an einem runden Tisch sitzen und dann sind wir einfach mit zwei drei Robottern, die dann mit am Tisch sitzen... ...und die, die auch ihre Meinung und ihre Dinge mit rein werfen?
01:02:25: Also... Na ihre Meinung weiß ich nicht aber ihre Bistensstände!
01:02:29: Also
01:02:29: was ist... Nein nein, sag dir mal was ich glaube.
01:02:31: Du sitzt in fünf oder sechs Jahren im Räumen Oder am Ende des Jahrzehnts wird es in Räumen sitzen, wenn du Meetings hast.
01:02:37: Da läuft die KI mit.
01:02:39: Die KI ist gefüttert.
01:02:41: Also die KI kennt den Kontext des Meetings hat eine hohe Verfügbarkeit der wesentlichen Informationen, die das Meeting quasi das Ergebnis oder die Zielsetzung des Meeting-Supporten unterstützen, die auch proaktiv reinbringen sichtbar machen Ob das jetzt Schad sind, ob die Entscheidungsfindungen sind wie auch immer.
01:03:05: Und es ist wie ein Kollege wie ein Buddy der einfach mit dabei und er ist nicht nur auf deinem Computer sondern vor allen Dingen auch Voice und sichtbar auf so großen Video-Vennen.
01:03:14: Ja!
01:03:15: Ob es dann irgendwelche Ruiden gibt oder Roboter... Also die gibt's natürlich schon ja aber ob die dann wie wieder Kollege sind mit dem ich also Ich rede jetzt mal in der Wissensarbeit, ich rede nicht produktionsnah oder teilproduktionsnah.
01:03:32: Oder Entwicklung.
01:03:33: Ich rede reine Wissenserbeit ja ob deren damit rumwuselt weiß ich jetzt nicht ob es braucht.
01:03:39: so die KI ist auf jeden Fall.
01:03:41: die KI wird allgegenwärtig sein.
01:03:43: wir werden die Entscheidung die wir treffen die Führung die wir leben Die Reibung die haben findet im eingebettet in einer Umgebungsstadt Und da ist ein Teil der Infrastruktur die Kayi.
01:04:00: Das wird passieren.
01:04:03: Und es ist gar nicht schlimm, den Strom haben wir ja auch und den haben wir auch toll gefunden... ...und so wird das da genauso sein!
01:04:10: Und wir sind vorsichtig genug und schlau genug dass wir all die ganzen Dummeheiten weglassen können.
01:04:16: Du hast doch gesagt Zukunft entsteht nicht indem man sie planen sondern indem man sich ausprobiert.
01:04:23: Neue Dinge startet und wagt sowie die Arthämis zwei Mission kürzlich noch einen neuen Rekord aufgestellt hat.
01:04:31: Sticker
01:04:31: schon auf meinem neuen Rechner!
01:04:34: Und da wird ja jetzt auch davon gesprochen, dort eventuell eine Base zu bauen auf dem Mond.
01:04:39: Wie weit in die Zukunft schaust du?
01:04:41: Wie weit macht es dir auch Spaß?
01:04:44: Ja ich war ja auf der Tagung in München wo die Quantum-Elite der Welt kam und da hatte ja Rapha wieder was lernen müssen.
01:04:52: Also die Quantum Elite der Welt die quasi... Entschuldigung nicht Quantum Fusionsenergie.
01:04:58: Die Fusionenergie der Welt, die Fusionselite der Fusionenergy traf sich in München im Bahnhof neben dem Hotel und da sitzt dann der kleine Rafa da.
01:05:13: ich würde sagen zwei Drittel die Hälfte im Saal waren wie Sie es also Kapitalmarkt.
01:05:19: das andere Drittel war Wissenschaft so Hardcore und das Andere war so Government.
01:05:27: Dann gehen Leute auf die Bühne, die schon dreizehn oder vierzehn Jahre an ihrer Fusionstechnologie arbeiten mit, wo man sagen würde Bescheidenergebnissen also für einen der nicht drin ist und die dann sagen dass das Gefühl Nummer acht oder zehn jahre dauert für den Durchbruch.
01:05:47: Und dann erklärte eine Dame das so ständig vor sie haben Kinder Geburtstag Sie haben siebzehn Kinder und jedes Kind will ne Waffel.
01:05:57: Aber wir brauchen gerade für die Waffel einen Monat.
01:06:01: So, um das mal auszulotzen... Auf die Frage wie weit schaust du es in der Zukunft?
01:06:06: Soweit wie die nicht!
01:06:08: Ich habe dir aber massiv bewundert, wie man so viel Leidenschaft und Passion und so viel Fokus auf Einsund, also da brauchst du schon eine Ausdauer, dass ist unbändig.
01:06:20: Ich würde sagen mein Horizont ist so, dass man sich so überschauen kann.
01:06:24: sind vielleicht so zwei drei Jahre Ja.
01:06:28: Hat sich massiv verkürzt, weil gerade die Dinge sich halt monatlich ändern.
01:06:33: also der Horizont hat es verkürzen, weil das ist halt nicht... Weil die, weil die Dinge jetzt monatlichtig langweilig sind.
01:06:39: Aber der Weltraum wird ja schon noch eine Rolle spielen möglicherweise auch für Energiegewinnung ne?
01:06:43: Da gibt's ja auch interessanter Gerüchte.
01:06:46: Der Weltraum ist... Der Weltraum wird wenn wir das Gespräch in Anfang des nächsten Jahrzehnts führen mit Sicherheit einer der fünfzehn größten Wirtschaftsräume.
01:07:06: Also im Sinne des Potenzials.
01:07:09: Wir machen uns nichts vor, nicht umsonst gehen so viele Firmen etablierte Unternehmen da rein weil sie jetzt einfach merken du musst nicht die NASA sein Du muss nicht jetzt DLR sein die eine herausgangene Arbeit machen sondern ein Akteur Mini-Satelliten für die Landwirtschaft baut.
01:07:31: Oder andersrum ein Akteur, der schon immer die Idee hatte... ...die Landwirtschaft in der hohen Autonomie ihre eigenen Satelliten zu haben.
01:07:39: Bei einer ganz anderen Präzision kann das heute tun!
01:07:42: Das wäre vor wenigen Jahren unmöglich gewesen.
01:07:46: Ja.
01:07:47: Was steht denn noch an dieses Jahr?
01:07:49: Wo willst du noch hin?
01:07:52: Also in drei Wochen bin ich dann heute ins Sol also Anfang Juni Und in Japan, also da gehe ich im Kontext Beta und Panorama hin.
01:08:03: Und Japan bin ich sehr gespannt.
01:08:09: Da gibt es ja mit der neuen... Ist das die... Mit der neuen Regierungschevin?
01:08:16: Ist das ein Premier auch glaube ich in Japan?
01:08:18: Es gibt ja sehr viele Veränderungen in dem Land.
01:08:22: Und wie uns auch massive Veränderung, Japan verkauft Rüstungsgüter hat Japan nie gemacht!
01:08:28: So, das wäre eigentlich unvorstellbar gewesen.
01:08:31: Und auf einmal agieren diesen Damag mit weil die sich hinterfragt haben wie man in dieser Welt, in dieser Instabilität welche Rolle man da einnimmt.
01:08:42: und dann bin ich dann einem Monat später wieder Anfang Juli in China.
01:08:47: Da hat der Kollege Michael Kruckenberg einen richtig geilen Vitra Workup aufgebaut im Shanghai.
01:08:53: Da freue ich mich schon drauf.
01:08:55: Und dann geht es einen Monat später nach Singapur.
01:09:00: Da war ich nämlich jetzt schon über eineinhalb Jahre nicht mehr, ich habe einiges auf meinen Research Deckel.
01:09:07: die das Singapore der Süd aus Asien ist immer noch sehr interessant weil es ein richtig großes Realabor ist.
01:09:15: Die sind ja nicht die die großen Hyperscaler da haben oder die großen AI-Rechner, aber das sind so die schnellsten Adapteure, die es vorgibt.
01:09:23: Ihr habt noch auch relativ früne AI-Strategie, hättest du glaube ich mal berichtet?
01:09:27: Genau!
01:09:29: Und dann geht's im Herbst nach Kalifornien und zwischendurch bin ich natürlich in Europa unterwegs.
01:09:40: Ja und dieses Europa, unser Europa muss jetzt einfach mutfassen mutig sein und gestalten.
01:09:54: Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wir einfach viele gute Dinge haben bei uns.
01:10:00: Enorme tiefen Struktur in vielen Wirtschaftsbereiche.
01:10:03: Wir sollten nur jetzt die Dinge wirklich von vorne oder nicht von hinten denken ... Und dann wupp das auch bei uns.
01:10:10: ja!
01:10:12: Noch nie war so viel möglich wie jetzt noch nie.
01:10:14: War so viel ungewiss.
01:10:16: Wir sind gespannt Auf die zukunft.
01:10:18: schön dass du uns damit rein leitest in die zukünft mit all den tools die du uns da jetzt auch zur verfügung stellst.
01:10:24: vielen dank dafür.
01:10:25: schön dass heute wieder da war es
01:10:26: genau und wünsche dir jetzt eine gute reise auf die nächsten hundert.
01:10:30: Gäste in deinem podcast das rennt geht ja weiter
01:10:35: genau
01:10:36: und wir sind sehr wahrscheinlich spätestens Zum Ende oder zum Anfang dieses Jahres.
01:10:42: Und sehntun muss man sich schon mal zwischendurch zwischen Rostock und Vitrallen.
01:10:48: so machen wir das in diesem Sinn.
01:10:49: bleibt gesund um es bald drauf an dem was gut
01:10:51: Gabriel machts
01:10:53: gut.