New Work Chat

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00:00:00: Willkommen zum New York Chat Podcast von

00:00:03: meinem Vater.

00:00:04: Heute mit Christoph Lückel,

00:00:07: von

00:00:07: Tintec.

00:00:08: Viel

00:00:08: Spaß!

00:00:15: Und ich glaube wir haben auch viel zu lange Arbeit mit Anwesenheit verwechselt.

00:00:20: Also Anwesenheit ist nicht das gleiche wie Arbeitsleistung und ich glaube einen flexiven Output gedrevenen Arbeitsfeld reicht es halt einfach nicht.

00:00:28: mehr Zeitdaten.

00:00:29: Ich finde nicht da um Menschen zu messen sondern dazu Arbeit fair und transparent zu machen.

00:00:34: Also ich bin eine Person, die Probleme gerne sehr schnell löst.

00:00:38: Weil sie gern größer ist wenn man sie nicht löst und dementsprechend stehe ich eigentlich sehr gerne jeden Tag auf und komme gerne die Arbeit und freue mich auf die Challenges.

00:00:46: ja aber ich vergesse halt auch auf das Privatleben nicht.

00:00:50: Erster Mal macht nichts als richtige Gesellschaft Vorschreib sondern jeder Mensch hat sein eigenes Tempo und glaube ich bin ein relativ gutes Beispiel dafür.

00:00:59: während Freunde von mir schon ausgebaut und Kinder bekommen haben bin ich zurückgegangen auf die Universität und habe quasi bei Null begonnen.

00:01:05: Seid neugierig, traut euch Dinge zu!

00:01:09: Die größte Challenge ist natürlich in der wirtschaftlichen Lage, in der weltpolitischen Lage ein oder nehmensstabil zu führen mit Freude zu führen weil natürlich links- und rechtsprasseln machen wir dann eher negative Dinge auf uns alle ein.

00:01:25: Uns geht es aber glaube ich sehr gut zumindest hier in Grazien Österreich über TimeTech.

00:01:31: Wir versuchen auch, den Spaß und Arbeit nicht zu verlieren.

00:01:35: Alle reden darüber wie wir in Deutschland zu mehr Leistung kommen, wie wir den Aufschwung endlich schaffen.

00:01:41: Wo bleibt die Innovation?

00:01:43: Meine heutige Gasse sagt, wir sollten erst mal Licht ins Dunkel bringen wo Zeit verschwendet wird, wo wir unsere Aufwände besser einsetzen können.

00:01:52: Ich freue mich riesig dass Christoph Lückel heute zu Gast ist in Folge threehundert neunundneinzig Und ihr seid goldrichtig hier Im New Work Chat Podcast, mein Name ist Gabriel Rath und wir sprechen hier über die zukunfte Arbeit.

00:02:06: Und über Changemaker, die diese Zukunft gestalten.

00:02:10: Christoph Lückel ist CEO von Timetag, einer Software Company aus Graz.

00:02:16: Österreich mal gegründet von drei Freunden mittlerweile mehr als einhundert Mitarbeitende die international tätig sind und diese Zeiterfassung Software vermarkten und weiterentwickeln.

00:02:28: Und am Ende des Tages geht es aber gar nicht nur um Zeiterfaßung.

00:02:31: in dem heutigen Podcast geht's darum wie wir den Führungskräften auch die richtigen Insights mit an die Hand geben die Transparenz, die auch eine Zeiterfassung ermöglicht.

00:02:43: Ich glaube auch dass Transparens ein ganz wichtiges Tool sein kann das wir einsetzen können um eben auch effektiver zu werden um die Arbeit zu erleichtern

00:02:53: und

00:02:53: uns am Ende des Tages zu verbessern und auch erfolgreicher zu werden.

00:02:57: ich wünsche euch viel Spaß und gute Unterhaltung Wenn ihr mögt, abonniert den New Work Chat Podcast.

00:03:03: Das ist sehr einfach getan!

00:03:06: In eurer Podcast-App könnt ihr das machen und dann freue ich mich natürlich auch von euch zu hören.

00:03:11: Schreibt mir gerne eine Mail wenn ihr diesen Podcast gehört habt.

00:03:14: was denkt ihr darüber?

00:03:15: Dann ja lasst es mich bitte wissen.

00:03:17: jetzt springen wir erst mal rein in dem Podcast mit Christoph Lückel von Time Tech.

00:03:22: viel Spaß.

00:03:28: Und damit moin und willkommen zu meinem Podcast New WorkChat.

00:03:31: freue mich sehr dass Christoph heute da ist.

00:03:34: Schöne Grüße aus Rostock-Serie von der Ostsee.

00:03:37: Danke, freut mich sehr dabei zu sein.

00:03:39: Schönen Grüße zurück aus dem Süden von Österreich aus Graz um genau zu sein!

00:03:44: Das ziemlich genau am anderen Ende und wir haben gerade festgestellt es steht noch einen Besuch in Graf aus meinerseits und du bist natürlich auch herzlich eingeladen mal nach Rostdock zu kommen und hier die Hafenstadt dir anzuschauen.

00:03:56: Sehr gerne, also wir haben ja viel aber ein mehr Zugang fehlt uns gewissermaßen natürlich.

00:04:03: Christoph, wir wollen heute über eure Kompanie sprechen.

00:04:07: Wir wollen über Zeit sprechen und wir wollen über Effektivität sprechen und das sind auch Themen die uns hier natürlich im Podcast interessieren.

00:04:14: der große Rahmen ist ja New Work aber am Ende des Tages geht es glaube ich einfach darum sich immer wieder gute neue Fragen zu stellen um sich weiterzuentwickeln Und wir wollen natürlich auch heute mal schauen wie eure Entwicklung aussah und auch deine und starten also mit dir.

00:04:29: Hier gibt's eine schöne Einstiegsfrage Matilda, meine mittlere Tochter, die spricht ja hier das Intro ein und ist zwölf Jahre alt wie gesagt.

00:04:38: Und ich würde auch dich mal bitten ihr zu erklären was du eigentlich so machst?

00:04:41: Was würdest du ihr sagen?

00:04:43: Ja hallo Matilda!

00:04:44: Ich bin Christoph Geschäftsführer von TimeTek aus Graz.

00:04:47: TimeTec ist ein digitales Zeitaufwassungssystem.

00:04:49: damit geben wir Unternehmen und Mitarbeitenden über Sicht.

00:04:52: ihre wichtigste Ressource.

00:04:54: derzeit Nehmt bei uns richtig an der Karl-Franzens-Universität, die auch in Graz ist am Zentrum für Entrepreneurship und so eine Nähmenschführung.

00:05:00: Und dort gebe ich mein Wissen aus der Praxis an die Studierenden gerne

00:05:04: weiter.".

00:05:04: Ja das klingt doch schon mal sehr rund!

00:05:08: Was sie natürlich auch immer interessiert?

00:05:09: Was ist denn das cool an deinem

00:05:10: Job?!

00:05:11: Die Frage rechle ich dann auch immer gern nochmal weiter.

00:05:13: Na ja... Das Pool einer Geschäftsführung von so einer Firma ist.

00:05:17: bei mittlerweile über hundert Mitarbeitern gibt es jeden Tag überraschende Dinge, die es zu lösen gibt.

00:05:24: Mir macht es riesig viel Spaß mit Menschen zu arbeiten, Probleme zu lösen gemeinsam im Team und ich würde sagen das ist das was mich antreibt und am meisten voll vorbereitet.

00:05:33: Also dass kein Tag wie der andere ist?

00:05:35: Das gefällt dir gut!

00:05:36: Ja so laut Kalender sollten Tage ja ähnlich sein aber ehrlicherweise gibt sich da immer etwas Neues und dementsprechend bleibt es sehr spannend.

00:05:44: Magst du auch Veränderung, bist du jemanden der gerne ein neues mag?

00:05:47: Ja

00:05:47: also ich nehme Herausforderungen super gerne an weil ich immer sehr neugierig bin um mich immer fragen würde was wäre gewesen.

00:05:54: Und die Frage will ich mir nie stellen.

00:05:56: Und dementsprechend würde ich schon sagen, dass Veränderungen zu meinem Leben sehr dazu passen und dazu gehören auch.

00:06:02: Erzähl mal wo kommst du her?

00:06:04: Was hattest Du geprägt als Du aufgewachsen bist?

00:06:06: Super gerne!

00:06:07: Ich komme aus der tatsächlich wunderschönen Südsteiermark.

00:06:10: Das ist die Weinregion im Süden Österreichs Sehr nahe an der Grenze von Savaenen nach Italien und Kratzen haben wir es auch nicht weit.

00:06:18: Das kompensiert ein bisschen das fehlende Meer, würde ich sagen.

00:06:21: Ich bin am Land aufgewachsen also in einem kleinen Gemeinde, dreißig Minuten südlich von Graz.

00:06:28: Bin sehr sportlich aufgewachsen habe extrem viel Fußball gespielt war auch in Nachwuchsnationalmannschaften als Kind und Ein bisschen mein erster Traumjob, Profi-Fußballer zu werden.

00:06:39: Wie ja ganz wenige junge Männer das haben.

00:06:41: Errennern

00:06:41: mich noch Antonin Polz da?

00:06:43: Ja!

00:06:44: Aber der ist schon ein bisschen älter, ne?

00:06:45: Der ist viel älTER,

00:06:46: war aber natürlich schon einer meiner Heroes als ich Kind war.

00:06:49: Köln war der dann,

00:06:50: ne?!

00:06:51: Kölnen und zum Schluss Glaubbach und genau eine Ikone

00:06:55: Und du wolltest auch Fußball Profi werden.

00:06:58: Ja, also schon.

00:07:00: Ich sag mal so bis zum Alter von dreizehn vierzehn war das schon mein großer Traum und hat auch nicht so schlecht ausgeschaut.

00:07:06: Aber?

00:07:06: Das war dann fürchte ich um ein Spur zu realistisch.

00:07:10: Und auch bei der Schulweile habe ich mich da nicht voll auf das fokussiert, sondern immer so einen plan B im Kopf gehabt und ich glaube dass ist das falsche Meinzeit um Profi zu werden und ganz ehrlich zu sein.

00:07:20: Vielleicht auch generell unerfolgreich zu sein.

00:07:23: Wie ist das mit dem Plan B?

00:07:24: Braucht man immer ein, um sich abzusichern oder sollte man eigentlich hundertzwanzig Prozent auf einen Pferd setzen.

00:07:31: Ich weiß nicht, ob man das so bei Charles sagen kann.

00:07:34: ich habe eigentlich nie einen Plan b gehabt aber beruflich jetzt auch nicht unbedingt an den Plan a und ganz ehrlich zu sein sondern fast alle Dinge haben sich so ergeben wie sie es ja gegeben haben ohne dass die geplant waren.

00:07:48: damals alles auf eine karte.

00:07:49: Fußball war mir einfach zurskant weil halt Faktoren wie Verletzungen etc.

00:07:54: dazuspielen und das war mir damals, glaube ich zu heiß.

00:07:58: im Beruflichen bin ich aber dadurch eher ungeplant zu dem gekommen was ich heute

00:08:02: mache.".

00:08:03: Und das wollen wir natürlich auch noch mal anschauen.

00:08:05: Wie ging es dann weiter nach der Fast-Fußball-Karriere?

00:08:08: Ja, ich habe dann klassisch mit einem kaufmanischen Abitur, wie es in Deutschland heißt.

00:08:13: Wie er Österreich hat die Firma Dura sagen.

00:08:15: abgeschlossen bin dann direkt in meinen ersten Job gegangen.

00:08:19: das war da tatsächlich ein Assistenzjob, ein kaufmannischer Assistenzhob bei der ASFINAC.

00:08:25: Das können viele deutsche Urlauber weil es der Betreiber der österreichischen Autobahnen ist als ein Staatsbetrieb also einen sehr starres System, großes System hatte dort eigentlich einen sehr coolen Job.

00:08:39: Wurde dann zum Einkaufsmanager.

00:08:42: also ich habe dann von Salz für den Winterdienst bis zu den Lkws diese Dinge über das Beschaffungsmeinschmens gelöst und hab dann aber somit Anfang vierundzwanzig realisiert weder politisch noch durch ein Studium habe ich irgendeinen Titel oder ihren Vorteil.

00:09:00: Tatsächlich war mit der Materie dann auch irgendwann so langweilig.

00:09:03: Und dann habe ich mit den Vierundzwanzig beschlossen, einen Reset zu machen und studieren zu gehen.

00:09:08: Also ich komme jetzt aus keiner Akademiker-Familien.

00:09:10: Für mich war das eigentlich auch nie ein unbedingter Plan.

00:09:13: Aber ich hab dann gemerkt, dass ich irgendwie weiterkomme und habe mich dann mit Vier und Zwanzig dazu entschieden quasi neu zu beginnen und Studieren zu beginnen.

00:09:21: Ich finde es sind immer ganz spannende Momente in Lebensläufen, auch immer wenn wir im Podcasts übersprechen, sondern Reset Der kommt ja immer mal, also ob der jetzt mit Mittevierzig kommt und in Form einer Midlife Crisis oder mit Vierundzwanzig.

00:09:34: Ich finde es kann sehr wertvoller Moment sein nicht dass alles vorher schlecht gewesen sein muss aber sich nochmal neu auszurichten, sich zu fragen was will ich eigentlich tun?

00:09:42: Das ist auch die sogenannte New Work Frage Was will ich wirklich wirklich tun?

00:09:46: das wird hier immer so doppelt betont.

00:09:48: Kannst du dich noch erinnern wie du da reflektiert hast?

00:09:50: Hast Du dir auch einen Rat von Freunden eingeholt?

00:09:55: Hast du das für dich alleine ausgemacht?

00:09:56: Ja, das ist eine super spannende Frage.

00:09:59: Was dann noch dazugekommen ist, das war zwar als Neuen, das heißt kurz nach der doch globalen Finanzkrise und klarerweise waren ein Job brutal sicher weil Staatsbetrieb und eigentlich sehr große Komfortzone und meine Eltern die halt auch klassische Jobs hatten so für ihr Leben lang waren dann eher sowieso jetzt und wieso dann ausgerechnet bei Weltstudien?

00:10:23: Ich will es mir auch selbst finanzieren können, ich will nicht abhängig sein.

00:10:26: Aber es wäre schön wenn ihr hinter dem stehen würdet und natürlich habe ich ganz viel mit meinen Freunden gesprochen.

00:10:32: aber gute Ratschläge bei so was zu geben ist relativ einfach, Leben durchziehen muss man dann halt schon selber.

00:10:39: Und ja für mich hat sich dann einfach wie schon eingangs gewähnt irgendwas nicht auszuprobieren und später zu beruhen wollte ich einfach nicht und war aber schon ein monatelange Prozess muss ich auch ganz ehrlich sagen weil das auch nicht von heute auf morgen.

00:10:53: Viele gehen ja auch nach dem Ausschlussprinzip vor und schon experimentieren, und schauen dann was es nicht ist.

00:10:59: Was ja auch okay ist dass man sich der Sache nähert.

00:11:01: Und was ich auch schon oft gehört habe Leute studiert BWL um dann mal danach zu schauen was man machen kann.

00:11:07: Man hat also eine gute Ausgangssituation sozusagen Wie hast du dich innerhalb des Studiums dann fokussiert?

00:11:14: Ja bin ich auch genauso teilen.

00:11:17: Klar, das war auch schon in der Schule so, dass ich eher einen kaufmannischen Bereich wollte.

00:11:21: Und bei Welle war dann ein bisschen knalligend.

00:11:22: aber wie auch von dir erwähnt die genaue Richtung oder die genäue Jobbezeichnung wusste ich mit Vierundzwanzig noch nicht.

00:11:29: Mich hat Marketing immer sehr gereizt, aber eigentlich eher der Kreativprozess daran indem ich selber auch nicht super gut bin.

00:11:35: Und dann, lustige Weise gab es eben in Graz die Spezialisierung auf Unternehmensführung und der Proneurship.

00:11:41: Und da war das erste Mal so, dass Leute aus der Praxis gesprochen haben oder zu uns gesprochen haben und nicht mehr Theorie im Vordergrund standen.

00:11:48: Das hat mich dann halt irgendwie gebackt.

00:11:49: Ist jetzt auch noch kein Berufswunsch aber hat mich schon ein bisschen dazu gebracht Richtung Unternehmer-Zoom zu denken.

00:11:58: Ich habe auch während der Studentenzeit mit einem Professor ein kleines Unternehmen gegründet erstmals auf was kann ich bewegen, wenn ich Entscheidungen treffen kann?

00:12:08: und das war für mich dann irgendwie so dass das Moment um euch gemerkt habe ja in einem großen Konzern eher nicht mehr.

00:12:15: Ich will dort hin wo ich Dinge entscheiden kann.

00:12:19: War dann auch am Ende meines Studiums schon im Ausland einen Semester.

00:12:25: Ich habe in Elberkirche, New Mexico studiert.

00:12:29: Auch nicht das allerüblichste war aber etwas begrenzt.

00:12:33: schon weil im Masterstudium man nicht mehr so leicht aufgenommen wird an anderen Universitäten und für mich war es dann halt auch so klar ich will nirgends ziehen wo ich an einem Wochenende wieder heim fliehen kann.

00:12:42: wir sind hier in Europa ja sehr gesegnet mit nur zu kurzen Wegen.

00:12:45: aber ich wollte bewusst weiter weg und aus der Komfortzone raus und so wurde es dann Von der Stadt, von der ich davor glaub' ich noch nie was gehört hatte.

00:12:55: Oder nur sehr am Rande vom Breaking Bad glaube ich.

00:12:58: das erste Mal habe ich's dort gesehen.

00:12:59: Spielt

00:13:00: es da?

00:13:00: Ja genau und schaut auch genauso aus!

00:13:03: Gibt's so auch Chicken?

00:13:05: Das ist so dieser berühmte Laden dort in der Serie.

00:13:08: Und

00:13:08: gibt's tatsächlich... Es gibt auch Hotels in denen ich schon spielte, hab ich im Nachhinein gemerkt dass ich dort geschlafen habe.

00:13:14: Die ganze Zeit ist entweder Studenten und als ich dort war, war genau die letzte Staffel wurde abgedreht.

00:13:20: Und das war halt quasi ein Riesenfilmsetz dann auch zu dieser Zeit.

00:13:23: Brian Cranston, legendärer Serie.

00:13:27: Wie hat es dich vor dem Mindset her geprägt?

00:13:30: diese Zeit?

00:13:31: Ist ja immer spannend wenn man mal in ganz andere kulturelle Kreise kommt.

00:13:37: Ja... Ich finde der größte Mindset-Shift Okay, Amerikaner kochen auch noch mit Wasser.

00:13:44: Also es war sehr aufgeblasen und Gottes will ein Auslandsstudent aus dem Ausland schwer ob man den überhaupt zulassen können.

00:13:52: und dann hatte ich eigentlich nur einsen weil's eigentlich sehr einfach war.

00:13:57: gleich zum Studium in Graz

00:13:59: Multiple Choice, oder

00:14:00: was?

00:14:00: Ja genau, Multiple Choice.

00:14:03: Sehr serviceorientiert von den Professoren und da würde ich mal sagen also die Studierenden werden dort sehr umsorgt und wird dafür gesorgt dass sie gut sind weil es ja auch sehr viel bezahlen nämlich an...

00:14:13: Und das ist ja auch gut fürs Marketing.

00:14:15: dann der Einrichtung selbst zu sagen unsere Leute schließen hier gut ab.

00:14:19: Genau!

00:14:20: Ich hatte tatsächlich mein erfolgreichstes Semester ever was ACDS und Noten angeht toll gefunden, natürlich das ganze Sportliche und meine Realität.

00:14:30: Dass ich halt das ganze Leben... Fußballspiele von fünfzigtausend Zuschauern, Basketball-Staden mit einundzwanzigtausenden Zuschauer und tolle Stimmung.

00:14:38: Das hat mir natürlich sehr gut gefallen.

00:14:40: im Vergleich in Österreich gibt es diese Struktur kaum an Universitäten.

00:14:44: Dort sind Vereine halt wie auch in Deutschland anders geordnet aber schon zu merken wir sind da jetzt nicht so weit hinterher.

00:14:53: was Inhalte betrifft war für mich schon also gutes Marketing und sich selbst gut vermarkten zu können.

00:14:58: das lernt man sehr schnell in den USA aus meiner Sicht.

00:15:01: Und als du dann zurückgekommen bist, hast du dir bestimmt einiges vorgenommen.

00:15:06: Du hast super abgeschliesslich getortet, dein Semester hat schon gesagt.

00:15:09: Mit welchen Ambitionen kamst du zurück?

00:15:12: Es war mal das Studium noch zu beenden in Graz.

00:15:15: Das hat nach so einem Jahr genau gedauert und ich habe während des Studiums auch schon immer wieder gearbeitet weil halt vor dem eigenen Lebensstand selbst finanzieren.

00:15:24: Das war für mich auch immer logisch das zu tun.

00:15:27: Und dann war es dann auch schon die Job-Suche.

00:15:31: Was ja klassisch war, sechs Jahre nachdem ich meinen vorigen Job gekündigt hatte, war ich mit dem Masterstudium fertig und dachte jetzt, der Arbeitswelt wartet auf mich, den war nicht ganz so.

00:15:40: Ich habe dann doch bei einer Marketing-Werweggendur in Graz einen tollen Job bekommen.

00:15:46: War aber für mich etwas schockiert wie wenig ich mehr verdiene als vor sechs Jahren.

00:15:51: geendet habe, ohne Ausbildung oder ohne universitäre Ausbildung.

00:15:56: Und ja war aber trotzdem super leereich und bin dann relativ schnell zu einem grazen Startup gewechselt wo ich mich dann toll entfalten konnte und wo ich einen sehr guten Platz für mich gefunden habe.

00:16:09: Was mich auch noch mal interessiert wir kommen natürlich zur Time Tag und wie du dann auch gelandet bist was gibst Du jungen Leuten mit die heute am Anfang ihre Karriere stehen?

00:16:18: Du hast ja einen eigenen Weg genommen.

00:16:21: Klar, es gibt jetzt keinen Vorgefährdigten, keinen richtigen oder falschen aber gibt's etwas was du jungen Leuten mitgehen würdest die sich gerade überlegen wie sie das Thema und Abenteuerkarriere angehen?

00:16:32: Erst einmal macht nichts eine wirkliche Gesellschaft vorschreiben sondern jeder Mensch hat sein eigenes Tempo und ich glaube ich bin ein recht gutes Beispiel dafür.

00:16:41: Während Freunde von mir schon ausgebaut und Kinder bekommen haben, bin ich zurückgegangen auf die Universität.

00:16:46: Und habe quasi bei Null begonnen.

00:16:48: seit neugierig traut euch Dinge zu Ich würde in Möglichkeit ins Ausland zu gehen und egal wie weit das weg das ist ja In Europa haben wir super verschiedene Kulturen, verschiedene Sprachen.

00:16:59: Ich würde das jedem empfehlen Weil das Schlimmste was passieren kann ist, dass man weiß wie schön was zu Hause hat.

00:17:04: Dass es wirklich das Negativste was passieren kann.

00:17:07: aber meistens hat man viel viel schönerer Eindrücke und da reift das Mensch brutal.

00:17:10: Ja bei uns sagt man im Hafen ist der Schiff sicher?

00:17:13: Aber es ist eigentlich fürs Meer gemacht!

00:17:15: Ich kenne diesen Metapher natürlich nicht so ohne mehr, aber klingt sehr vernünftig.

00:17:19: ja.

00:17:20: Ja und dann Timetag erzähl mal... Wie

00:17:22: kommt's?!

00:17:23: Ja, da war tatsächlich noch eine Station davor.

00:17:26: Ich bin bei Nuki gelandet.

00:17:28: Nuki ist ein ehemaliger Start-up für digitale Schließzylinder also quasi retrofite Smartlocks Und dort war ich der fünfte Mitarbeiter und durfte die Firma fünf Jahre begleiten, war am Ende Head of BDB und Teil des Management Teams.

00:17:44: Das war halt wirklich das Period mit allen müssen anfassen wir wachsen super schnell!

00:17:49: Wir gehen auf den Markt.

00:17:50: also als ich angefangen habe gab es das Produkt noch gar nicht final.

00:17:54: Ich war da eben für Vertrieb und vor allem für Partnerschaften zuständig wie rpnbbooking.com wo man Smarty Türschlösser halt logischerweise sehr gut gebrauchen kann War fünf Jahre dort, hat eine tolle Zeit und bin dann tatsächlich klassisch abgeworben worden von Timetag.

00:18:13: Und das Lustige war bei Nuki haben wir Timetags Zeitverfassungstour schon verwendet und mir waren nicht dass es ein Graz-Unternehmen ist.

00:18:20: und als das Angebot ankam habe ich gesagt ja eigentlich will ich in Graz bleiben und keine Interesse.

00:18:24: und dann sagt man mir naja dieses Firma sitzt in Grazz und das wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht.

00:18:30: tatsächlich, zwanzig-einundzwanzig begann dann quasi der Bewerbungsprozess und im Sommer zwanzigeinundzwanzig bin ich dann bei Timeduck gelandet.

00:18:39: In der Rolle in der damals wohlgegründeten Rolle als Head of Grove.

00:18:42: da war ich dann zuständig für ein Marketing Sales & Business Development aber halt schon sehr viel strategischer.

00:18:47: also ein bisschen raus aus dem operativem Vertrieb rein in den Strategische.

00:18:52: und das hat mich auch sehr gereizt an der Rolle.

00:18:54: Und ich habe gelesen die Story von TimeTag ist eine Story von Freunden, die gegründet haben

00:19:00: Ja, super cooles Story.

00:19:01: Die Firma ist jetzt auch schon knappe fünfzehn Jahre alt und wurde gegründet.

00:19:07: Drei Freunde hatten eigentlich verschiedene App-Shops die sich großgezogen haben das war noch ein bisschen vor Amazon und Co.

00:19:15: Und haben sich aber auf der ganzen Welt verteilt mit Reisen verbunden.

00:19:19: und dann irgendwann haben sie gesagt naja wer von uns arbeitet eigentlich viel fürs Unternehmen?

00:19:23: Damals gab es auch noch nichts Besseres, wie Zeit zu messen.

00:19:27: Das ist Input-Faktors.

00:19:28: und dann wurden tatsächlich die ersten Zeilen Code vom Gründer von Tintec geschrieben für den Eingebrauch.

00:19:35: Und dann wurde relativ schnell sind sie draufgekommen dass so ein Produkt auch mehrere brauchen würden weil ein Cloud basiertes Zeiterfassungssystem hat damals im Markt so noch nicht gegeben.

00:19:45: Und daraus entstand dann eigentlich Time-Tech.

00:19:48: und als ich im Jahr zwanzig eingetreten durfte, war es noch immer bootstrapped.

00:19:53: Also noch immer ohne Investor und noch immer eigentlich immer geführt und das sehr erfolgreich.

00:19:58: Es gibt ja immer noch Unternehmen in dem Jahr die XL Tabellen füllen.

00:20:02: Das muss man auch sagen!

00:20:05: Sehr sehr viele unsere Kunden kommen aus diesem Bereich, also Stift und Zettel.

00:20:10: Und die modernen Kommande von Excel.

00:20:11: aber tatsächlich ist das ... Also Digitalisierung im deutschsprachigen Raum ist weiterhin für uns ein Wachstumsmarkt.

00:20:17: Stift-und-Zettel gibt es auch noch?

00:20:18: Gibt's auch noch ja!

00:20:19: Wir haben Kunden, die sagen uns, sie sammeln die Zetteln ein, übertragen seine Liste und das ist die Zeiterfassung.

00:20:26: Ein

00:20:27: Handwerk oder wo?

00:20:28: Das würde ich gar nicht

00:20:28: so gut machen.

00:20:31: Ich meine, nicht alle sind irgendwie immer am Computer, wollte ich nur sagen.

00:20:34: Nicht alle sind so wie im Büro und manchmal muss es auch einfach praktisch sein.

00:20:37: Ich habe ja vorhin erzählt dass ich eine Zeit lang in einem Team war und wir in der Mitarbeiterapp auf dem Markt gebracht haben.

00:20:45: Und da waren wir dann immer auch in einer Situation das wir gesagt haben guckt mal ihr könnt jetzt eure Kommunikation untereinander digital flexibel gestalten.

00:20:52: und ich erinnere mich Wir hatten den Bauernverband als Interessenten Und die haben sich dann auf uns entschieden und haben unsere Lösung eingekauft.

00:21:02: Die Moin App war das... ...und es kam gar nicht so gut an bei den Landwirten, weil sie wollten sich, wie das bisher immer war, morgens was ausdrucken und mit auf einen Träger nehmen, auf ein Traktor und da los und sich das unterwegs anschauen.

00:21:17: guckt halt einfach auf euer Handy und dann meinen die, wir haben da gar keinen Empfang daraus.

00:21:21: Solche Probleme, die da manchmal auch dahinter stecken.

00:21:24: aber gegen eine digitale Zeiterfassung spricht ja heutzutage eigentlich auch gar nichts mehr.

00:21:28: Ja es ist trotzdem für uns noch immer wieder überraschend woher unsere Kunden kommen und aus welchen Bereichen die in den Gesieldungsgrad kommen.

00:21:36: Deswegen bieten wir ja auch noch immer verschiedenste Möglichkeiten zur Zeit der Fassung an Zwar digitale Stechuhr, wenn man vorbeigeht in der Früh und am Abend.

00:21:47: Und sich ein- und ausstempelt weil das der Kunde will.

00:21:50: also wir werden natürlich auch alles auf unsere App setzen und auf die digitalisieren Produkte von uns aber muss ich dann natürlich auch im Kunden orientieren.

00:21:58: Ich habe mal von der Bank gehört und sie hatten auch dieses System dass du unten mit einer Karte oder mit so einem Donkel dann wenn du kommst gegen Helz und dann bist du quasi eingestempelt oder abends wieder raus gehst wieder raus und der Chef hat das dann abgeschafft.

00:22:14: Und eingeführt, dass du das am Rechner tust weil er gesagt hat die Leute verplanten einfach zu viel Zeit.

00:22:18: Die holen sich noch ein Kaffee, die gehen noch eine rauchen, die treffen noch drei Leute, die schnattern übers Wochenende.

00:22:23: Das hat ihn gar nicht gefallen.

00:22:25: wir müssen doch produktiv sein auf der Arbeit und aus dem Grund hatte es ab geschafft.

00:22:29: also

00:22:30: gibt unterschiedlich herangehensweisen.

00:22:32: ihr habt bestimmt schon viel gesehen.

00:22:34: Ja, wir haben in Summe knapp neuntausend Kunden aktuell und wie du sagst es gab nichts was wir noch nicht gesehen haben.

00:22:42: Und wir versuchen immer... zu erklären, wie man es machen könnte.

00:22:46: Die Firmenkultur ändern können wir schwer weil wir hatten auch schon alles.

00:22:50: Wir hatten auch Kunden die gesagt haben naja Mitarbeiter stellen sich ein dann muss er sich umziehen und die Zeit soll ihm gut geschrieben werden.

00:22:57: also es gibt ja auch beide Richtungen muss man immer sagen und dementsprechend versuchen wird einfach ein Angebot zu schaffen wo alle betrieblichen Notwendigkeiten gut abgebildet werden können.

00:23:07: Und wir können beraten mit unserer guten Erfahrung die hat mittlerweile halt auch über fünfzehn Jahre gewachsen ist.

00:23:14: natürlich wir können kein Unternehmen vorschreiben, wie sie die Zeiterfassung zu machen haben.

00:23:19: Wir können einfach nur die Grundsätze bieten damit es ein System ist das wenig stört, wenig aufwandbereitet und halt super transparent für beide Seiten ist.

00:23:28: Das ist unser Anspruch!

00:23:30: Ich erinnere mich auch, dass in der Pandemie sehr darüber diskutiert wurde.

00:23:34: Dass auch gerade in diesem Hype New Work viele gesagt haben naja das ist ja sehr old school mit der Zeiterfassung.

00:23:41: wir wollen flexibel arbeiten und da gab es die andere Seite die gesagt dann naja... Das ist eigentlich sehr modern weil es ja auch ein Schutz ist.

00:23:50: also das kannst du ja gleich nochmal ausführen.

00:23:52: Es gibt ja unfassbar viele Überstunden Und das kann ja auch ein Schutz sein.

00:23:57: und diese Diskussion habe ich so ein bisschen verfolgt wie so einen Schiedsrichter am Tennisfeld, der über nach links und rechts schaut.

00:24:04: Und mich würde mal interessieren, wie du das siehst?

00:24:08: Ja, das ist eine super, super gute Frage weil es tatsächlich gibt beide Seiten.

00:24:13: Natürlich gibt's oft den Instinkt von Mitarbeitenden wir werden nicht zu erwacht und wir müssen jetzt unsere Stunden genau protokollieren.

00:24:21: aber genauso oft wird die Transparenz auch für den Mitarbeitenden dadurch geschaffen.

00:24:27: Und Sie wissen endlich, wieviel Überstunden sie machen!

00:24:30: Sie wissen, wie viele Urlaubstage sie noch zustellen.

00:24:33: Sie wissen wie viel Zeitausgleichanspruch sie haben.

00:24:37: und die Transparent ist halt ganz wichtig, dass auf beiden Seiten entsteht weil das ist für mich ein Fairness und das ist ein Zugang, den wir auch forcieren wollen.

00:24:45: Wir im Unternehmen haben ja auch ein ganz eindeutiges Credo Nur wenn Mitarbeitende wirklich bei der Arbeit sind und das heißt, wenn sie auf Pause im Krankenstand Urlaub sind werden Sie von Führungskräften nicht angeschrieben.

00:24:59: Also es ist auch sehr oft ein Eigenschutz und in der Pandemie war's halt extrem weil da halt auch, ich sag mal räumlich die Arbeit und der Job sehr verschwommen ist und auch die Arbeit oder das Privatleben sehr verschwandern ist aber auch dieses nur.

00:25:14: jetzt bin ich in der Arbeit und jetzt bin ein wichtiges Merkmal in der Zeit der Fassungssufte.

00:25:21: Und gerade in der Wissensarbeit kann man es ja gar nicht immer so trennen, also ich bin jetzt unterwegs und... lese ein Fachbuch.

00:25:28: Das ist manchmal beides, wenn mich das total interessiert oder wenn ich kreativ bin kommen mir gute Ideen unter der Dusche oder beim Spazieren oder was auch immer dann werde ich natürlich nicht gleich in die App springen und es erfassen.

00:25:40: also glaubst du es ist wichtig dass man Arbeit und Privat ist schon noch trennt?

00:25:45: Oder glaubst Du am Ende kommt gar nicht so sehr darauf an ob man das trennt?

00:25:50: ne?

00:25:50: Das ist ja diese Diskussion.

00:25:51: Work-Life Balance, Work-Live Blending kennst du

00:25:54: Ja, da habe ich eine sehr klare Meinung.

00:25:57: Also wenn ein Mitarbeiter sich in der Freizeit mit Themen für das berufliche Beschäftigen will soll es jetzt natürlich tun.

00:26:07: aber es geht eher darum.

00:26:08: wäre ich von der Führungskraft dazu ermutigt in meiner Freizeitszeit wäre ich halt über Slack, über eine E-Mail angeschrieben weil dann habe ich die Wahl ja nicht.

00:26:17: Dann werde ich drauf schauen als beschäftigt mich und damit bin ich wieder raus aus meiner Freizite.

00:26:23: Das ist für mich eigentlich die große Grenze.

00:26:25: Also ich will keinen jungen Menschen abhalten, sich für die Arbeit Gedanken zu machen in seiner Freizeit aber es soll der Entscheidung des Mitarbeitenden sein und das ist für mir ein sehr wichtiger Punkt.

00:26:35: Hast du noch mal über eure Company sprechen?

00:26:37: Ihr seid über hundert Leute ne?

00:26:39: Genau.

00:26:39: also wir sind mittlerweile ein Unternehmen mit über hundermieterweitern.

00:26:43: Wir haben Mitarbeiterinnen Entschuldigung, wir haben Leute aus vierundzwanzig verschiedenen Nationen hier bei uns im Grad sitzen haben im Vorjahr auch in Spanien eine Company eröffnet, mittlerweile in Barcelona ein Büro mit sieben Mitarbeitenden.

00:26:59: Und guckt es schon über einen großen Teich?

00:27:00: Ich meine du kennst dich ja schon bisschen an der Grenze aus in Mexiko!

00:27:05: Also wir sitzen mit dem amerikanischen Markt auf, gibt's bestimmt auch viele Player aber...

00:27:08: Genau also bei der Projektseiterfassung ist early eben auch schon in Amerika tätig dass für uns auch super interessant ist weil Projektseitefassung funktioniert halt in jedem Land.

00:27:18: gleiches geht um die sich Wir machen von stundenhaft was sich arbeitet, damit die es halt weiterverrechnen kann.

00:27:26: Die Compliance Arbeitszeiterfassung mit der wir stark sind im europäischen Raum, vor allem im Dachraum spielt keine Rolle in den USA, weil es keinen Arbeitnehmer-Schutz gibt so hart es auch klingt.

00:27:38: Die Diskussion um Arbeitzeit ist ja eigentlich eine Diskussion über Leistung.

00:27:42: Wir wollen produktiv sein deswegen sinnvoll bei der Arbeit und Gerade in Deutschland gibt es ja auch aus der Politik kommen gerade einen großen Appell.

00:27:50: Wir müssen mehr arbeiten, wir müssen mehr leisten – ich weiß gar nicht wie es in Österreich diskutiert wird.

00:27:55: Ich meine wer wünscht sich das nicht?

00:27:56: Mehr Leistung?

00:27:57: Die Frage ist noch, wie kommen wir dahin und ob Arbeitszeit da überhaupt noch eine gute Messzahl oder Kennzahl ist.

00:28:08: Denn wenn wir da immer mehr reinpacken und durch KI sind wir versucht, immer schneller und immer mehr, dass sich die Arbeit verdichtet.

00:28:15: Dann wären wir nicht unbedingt produktiver.

00:28:19: Da hast du völlig recht!

00:28:20: Und ich glaube, wir haben auch viel zu lange... Arbeit mit Anwesenheit verwechselt.

00:28:25: Also Anwesenheit ist nicht das gleiche wie Arbeitsleistung und ich glaube, in einer flexiven Output gedrevenen Arbeitswelt reicht es halt einfach nicht mehr Zeitdaten sind nicht da um Menschen zu messen sondern dazu Arbeit fair und transparent zu machen.

00:28:37: also Zeit ist aus meiner Sicht Nicht-Leistungen aber es ist notwendig für Fairness und Steuerung.

00:28:43: Meine Datum kann ich halt Überlastung erkennen.

00:28:46: Ich kann sehen wo ich bei den Projekten abweiche Und für mich ist es halt die Transparenz auf beiden Seiten, die die Zeiterfassung noch so wichtig macht.

00:28:56: Das hat auch ein bisschen mit der Unternehmenskultur dann zu tun wie man diese Zeit erfasst und wie transparent man sie vor allem für alle macht.

00:29:03: Oft wollen ja die Führungskräfte wissen wie die Teams performen aber das was sie selber arbeiten bleibt nebulös.

00:29:09: Es ist auch immer interessant!

00:29:10: Wie macht ihr das bei euch?

00:29:13: Tatsächlich wäre ich rechtlicher als Geschäftsführer ausgenommen von der Arbeitszeit der Fassung, zumindest in Österreich ist das so.

00:29:19: Aber tatsächlich mache es für mich selber auch weil ich auch wissen will wo geht meine Zeit hin?

00:29:25: Ist sie effektiv und wo erreiche ich dann halt auch meine Kapitätsgrenzen und fühlt sich das dann auch für mich an?

00:29:32: natürlich ist meine Arbeit halt auch nie ganz zu Ende aber wir nutzen sie wirklich ein Steuerinstrument und versuchen dadurch halt auch Fähigkeit zu schaffen.

00:29:41: Es gibt ja uns auch klare Regeln an.

00:29:42: Kehrenarbeitszeiten sind, aber nicht um zu erwachen sondern halt wirklich auch Regeln zu setzen die glaube ich einfach wichtig sind einerseits für Mitarbeitende, aber auch für Führungskräfte damit Sie Fairness in der Arbeitsverteilung schaffen können.

00:29:55: und ja wir tracken unsere Zeit auch.

00:29:58: Ich mach's halt über das Smartphone zu neuninzig Prozent, aber ich kann das Produkt schon und dementsprechend was mich auch in der Umstellung.

00:30:05: Und hab's auch nie aufgehört zur Tracking genau!

00:30:08: Man kann ja Fehltracken, man kann natürlich die reine Zeit tracken... ...man kann tracken, was man gemacht hat.

00:30:13: Man kann auch tracken wie man sich dabei gefühlt hat.

00:30:15: Das kennt ihr aus dem Sport.

00:30:17: Fitness-Tracking, Health-Trackung.

00:30:20: Da wirst du dann ja auch manchmal noch gefragt, wenn man jetzt bei Strava zum Beispiel, was ich fürs Laufen nutze eine Einheit hatte, dann rückt mal nach und fragt, wie hast Du Dich dabei?

00:30:28: Das könnte man ja auch im Arbeitskontext machen.

00:30:31: Genau und wer sagt, dass es nicht die Reise dort hingeht?

00:30:34: Also ich sage mal was man gemacht hat über den Tag das kann man im Hintergrund ja auch schon mittlerweile mit tracken lassen.

00:30:40: und wie gesagt earlier unser neues Produkt, das dann jetzt bei uns als Projektseiterfassung angeboten wird, kann das ja auch an was ich gearbeitet habe und kann selbst entscheiden welche Daten nicht weitergehen.

00:30:54: Also die Hoheit über die Daten bleibt hier dann bei den Mitarbeitenden, aber ich sehe vielleicht auch wie oft ich abgelenkt bin oder wie oft Ich Taskswitche und wie oft Dich halt ein Fokus verliere?

00:31:03: Und das ist der Richtig Platz, was dann auch jeden einzelnen Mitarbeitende dann auch zum Nachdenken anregt ja weil Ja okay kurz auf WhatsApp und kurz auf Instagram und nebenbei sieben Tasks hoffen haben ist glaube ich einfach auch nicht gesund und über Vorrat glaube ich alle.

00:31:19: Und wie oft man abgelegnt wird, also durch Emails alleine.

00:31:23: Also haben wir hier im Podcast auch schon drüber besprochen da gibt es ja auch Leute die da sehr diszipliniert mit E-Mail Öffnungszeiten arbeiten für sich selbst.

00:31:30: das fand ich auch immer schon sehr spannend und habe mir das immer vorgenommen aber noch nicht so richtig konsequent umgesetzt.

00:31:36: aber... Es ist schon eine gute Idee diese Ablenkung zu minimieren so gut es geht!

00:31:41: Genau und das kommen wir wieder zurück zum Kredo, dass wir es unternehmen haben.

00:31:45: Also wir versuchen wirklich und sagen während wir in der Arbeit sind arbeiten wir und wenn wir Freizeit sind soll man da Freizeits sein.

00:31:51: ich glaube der Kopf braucht es einfach auch die digitale.

00:31:54: das digitale Overhelming findet dort überall statt.

00:31:57: Ich weigere mich übrigens bis heute auf ein Kindle zu wechseln obwohl ich sehr viel lese.

00:32:04: ich will einfach irgendwann einmal das Papier noch in der Hand haben und lese abends immer klassische Bücher, obwohl es sich weder finanziell noch vom Platz herauszahlt.

00:32:15: Aber ich will irgendwo am Tag keinen elektronischen Kontaktpunkt mehr

00:32:19: haben.".

00:32:19: Und das ist eigentlich meine persönliche Entscheidung!

00:32:23: Es reicht wie viel Stunden man am Tag in ein Gerät schaut aus meiner Sicht.

00:32:27: Das kann man ja auch wiederum tracken.

00:32:29: Wie viele Detox hast du dir in diesem Monat gegönnt Christoph?

00:32:33: Also interessant ist ja überhaupt das Thema Tracking.

00:32:36: Natürlich Arbeitszeit, aber zur Arbeit gehört auch die Gesundheit zum Beispiel und die Erholung, die Recovery Revives von Fitness-Bändern wie Wobken da geht es ja auch ganz stark darum, wie sieht denn Sleep Score aus?

00:32:49: Wir reden ja viel über Gesundheit.

00:32:51: vielleicht betrachten wir das irgendwann auch zusammenhaltlich mit der Arbeit.

00:32:55: Ich denke ja auch und ich sage mal auch wenn jetzt natürlich Das Gesetz im Hintergrund steht, aber ich glaube Ruhbausen einhalten und aufmerksam machen wenn eine Person keine Pausen macht oder die Bausenverletzung begeht soll der Mitarbeiter ja auch schützen.

00:33:09: Und dementsprechend ist halt natürlich nur weil das gesetzlich verordnet ist nicht alles immer schlecht was man dazu sagen muss.

00:33:17: Aber natürlich zum gesamtheiligen Betrachtung gehört dann irgendwann auch das Individuelle Well-Being, ja.

00:33:25: Und ich sage mal das irgendwo in einem System, sagen wir mal, in den vorderen Grund zurück und davon sind wir glaube nicht mehr weit entfernt um das

00:33:35: zu kombinieren.

00:33:35: Wie sieht es denn eigentlich aus mit der Gesetzeslage?

00:33:39: Was muss erfasst werden?

00:33:41: was muss vielleicht auch noch nicht erfasst werde?

00:33:44: wie verbindlich sind die Dinge?

00:33:47: Ja grundsätzlich gibt es da einen EU weiten Rechtsspruch aus dem Jahr jedes Unternehmen, seinen Mitarbeitenden eine nicht manipulierbare Möglichkeit zur Arbeitszeiterfassung geben muss.

00:34:00: Es gibt diesen Zusatz von Digital bis dato noch nicht und jedes Land setzt das unterschiedlich schnell um.

00:34:07: In Deutschland war es jetzt schon zum zweiten Mal im Regierungsprogramm dass wirklich eine digitale Zeiterfassungspflicht kommt und auch die aktuelle Regierung hat es im Regerungsprogramm.

00:34:17: in Österreich ist es lustigerweise schon seit Jahren Also ich hatte persönlich noch keine Anstellung, wo ich meine Arbeitszeit nicht erfasst habe.

00:34:25: Du seid schon weiter als

00:34:26: wir?

00:34:29: Nicht oft und nicht immer aber in dem Fall was das betrifft tatsächlich auch aus den Arbeitnehmer-Schutzsicht.

00:34:35: Tatsächlich auch und in Deutschland ist es etwas nach einer Grauzone Es gibt ja auch schon Rechtsprechungen die sagen naja es gibt das Gesetz lauter EU seit Jahrzehnt neunzehn es ist umzusetzen Aber es braucht halt auch die gesetzliche Verordnung.

00:34:47: dazu

00:34:47: Hast du eine große Challenge als CEO.

00:34:51: Ja, die größte Challenge ist natürlich in der wirtschaftlichen Lage.

00:34:56: In der weltpolitischen Lage ein oder nehmensstabil zu führen mit Freude zu fühlen weil natürlich links und rechts prasseln momentan eher negative Dinge auf uns alle ein.

00:35:08: Uns geht es aber glaube ich sehr gut zumindest hier in Grazien Österreich über Time Tech Und wir versuchen halt auch den Spaß an der Arbeit nicht zu verlieren und das auch irgendwo zu trennen sozusagen Alles was auf der Welt ist, kann ich leider nicht beeinflussen.

00:35:22: Ich muss es natürlich beobachten aber ich will für unsere Mitarbeiter einen super Umfeld schaffen.

00:35:28: das ist eigentlich der Art Anreiz denn ich habe den wir haben als Unternehmen.

00:35:32: und ja das ist momentan eine Challenge die es natürlich nicht so stark gibt wenn alle hippie porrasch rein uns allen auf der welt gut geht muss man schon sagen.

00:35:41: Ich glaube es ist auch ganz wichtig dass sie aus eine gute Story erzählen, Richtung Mitarbeiter natürlich aber auch Richtung Kunden und Kundinnen zu sagen ja es sind challenging times.

00:35:50: Aber wir haben einen Plan, wir haben was vor und wir werden das auch schaffen denn wenn der CEO oder die CO schon so zweifelnd erscheint dann wird's natürlich schwierig diesen Optimismus hochzuhalten.

00:36:05: Genau den kann ich mit voller Überzeugung bei uns auch aussprechen ein extrem gutes Eversystem haben, auf das man sehr stolz sein kann.

00:36:14: Wir wachsen auch sehr ordentlich und das ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so üblich und dementsprechend schauen wir da schon sehr optimistisch in die Zukunft, auch wenn man sich nie sicher sein darf ja und weiter Gas geben muss.

00:36:26: aber wir sollten den Spaß an Arbeit halt auch nicht vergessen und dass es uns auch sehr wichtig.

00:36:30: also wir feiern unsere Erfolge auch sehr gern und das gehört zu unserer Vollmann Kultur genauso dazu.

00:36:36: Betrachtet ihr euch noch als Start-up?

00:36:38: Seid ihr eigentlich schon fast rausgewachsen, oder?

00:36:40: Nein.

00:36:41: Also wir sind wirklich schon länger kein Start up mehr.

00:36:43: Als ich zum Unternehmen kamen, war es ungefähr fünfzig Meter weiter und auch da waren wir schon weit ausmehr ins Caleb als ein Start Up.

00:36:53: Die Mentalität möchte man behalten!

00:36:56: Ja, das ist immer der Spannende.

00:36:59: Die Känzer sagen nicht mehr Start-up aber ich sage mal so die Ownership, dass Leute auch verantwortung übernehmen.

00:37:04: Das versuche ich schon weiterzuführen.

00:37:06: also ich bin noch kein großer Fan alles zu verstrukturieren ja sondern ich habe gerne Ownerships bei jeder einzelnen Person und natürlich ist es bei hundert Metern nicht mehr ganz so einfach.

00:37:16: Aber den Spagat schaffen wir ganz ordentlich.

00:37:20: Was hilft dir produktiv zu sein?

00:37:22: Und erfolgreich zu sein bei deiner Arbeit?

00:37:25: Der Ausgleich, außerhalb der Arbeit tatsächlich.

00:37:28: Also ich bin mittlerweile im Battle Dennis und Dennis angekommen.

00:37:33: also ich versuche immer irgendwie einen Bellenlach zu jagen in meiner Freizeit im sportlichen Bereich und ich liebe es einfach wenn ich einmal zwei Stunden auf kein Smartphone schaue oder nichts Zugriff habe und das tut mir sehr gut auch mit Freunden Essen zu gehen über die ich dann halt einfach über die guten alten Zeiten spreche und nicht über den aktuellen Job, das ist super wichtig.

00:37:57: Und ja in der Arbeit einfach Probleme anzugehen und nicht zu verschieben.

00:38:02: Also ich bin eine Person, die Probleme gerne sehr schnell löst weil sie gern größer wenn man sie nicht löst und dementsprechend stehe ich eigentlich sehr gerne jeden Tag auf und komme gerne zur Arbeit und freue mich auf die Challenges.

00:38:15: Aber ich vergesse halt auch auf das Privatleben

00:38:17: nicht.".

00:38:17: Und hast du irgendwelche Hacks, die dir helfen?

00:38:20: Also fängst du besonders früh anzuarbeiten oder machst einen Power-Nap mittags?

00:38:25: Oder gibt es so kleine Tipps und Tricks, die du darteilen kannst?

00:38:29: Ich glaube da bin ich relativ unspektakulär.

00:38:31: Ich versuche keine Meetings vor neun zu machen weil ich halt auch kein super One-Mensch bin.

00:38:36: Versuch aber später dann zum Acht in Brau zu sein dass ich wirklich eine Stunde für mich habe.

00:38:42: Die restliche Woche ist sehr mittengetrieben, also mein Hauptjob ist halt in Meetings zu sitzen bzw.

00:38:46: Gesprächen zu sein und ich brauche ein bisschen eine Aufwärmzeit mit einem Kaffee, einem guten und quasi das organisierte Interview zu lösen.

00:38:56: Und mittlerweile versuche ich hinter Mittagspause ab und zu laufen zu gehen.

00:38:59: vor allem im Winter wo es halt abends schon finster ist kriege ich noch gern ab und zur Sonne ab.

00:39:05: Das ist glaube ich für mich auch noch was was einfach

00:39:07: gut tut.

00:39:07: Was glaubst du?

00:39:08: welche Rolle wird KI in der Zukunft?

00:39:10: der Zeiterfassungsspiel?

00:39:12: KI wird einfach neben der Zeit ein weiterer Inputfaktor sein.

00:39:17: Ich glaube menschliche Arbeit ist ein Teilbereich eines Inputs, aber KI Agents werden auch ein weiter Input Faktor sind und ich glaube dadurch wird halt auch der Output von dieser Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine immer wichtiger.

00:39:35: Und die Zeit ist dann nur mehr ein Teilbereich des Inputes.

00:39:40: Spannend!

00:39:40: Du hast schon erzählt, du liest gern Bücher.

00:39:42: Kannst du abschließend noch eins empfehlen?

00:39:44: Dass dir gut gefallen hat!

00:39:46: Oh ja ich komme so aus der Thriller-Ecke und abends lese ich wirklich am allerliebsten zur Belustigung.

00:39:54: Das klingt das Thriller jetzt falsch aber nicht mehr.

00:39:56: gerne berufliche Dinge Und von Cody McFadden gibt es eine Thrillerei, die mir besonders gut gefallen hat und die besonders spannend war.

00:40:05: Ich glaube der erste Teil heißt Die Blutlinie kann ich jetzt mal nicht hundert Prozent verifizieren.

00:40:10: sehr, sehr spannend und auch ja gruselig teilweise.

00:40:14: Was

00:40:14: willst du vom Anschlafen?

00:40:16: Ja tatsächlich.

00:40:17: Also lesen macht mich müde und hilft mehr abzuschalten.

00:40:24: Ich lese auch gern Finanzbücher, aber da bin ich noch schneller weg.

00:40:28: Wenn's mich am Abend... Was ich begeistert, da bin lieber bei meinen Schiller-Geschichten.

00:40:33: Ja, spannend!

00:40:36: Da jetzt Appetit bekommen hat, der sollte unbedingt mal vorbeischauen.

00:40:40: Auf LinkedIn gibt's natürlich noch mehr.

00:40:42: da gibt es auch immer Updates.

00:40:43: von dir eure Website tun wir natürlich alles in die Show Notes.

00:40:46: also schaut euch das bitte mal an surft dann mal vorbei und sprecht mit den guten Leuten denn das Thema Zeit wird uns natürlich auch weiterhin beschäftigen.

00:40:53: und die Frage wie sie erfassen wie wir damit haushalten oder wie wir am Ende des Tages auch produktiv haben.

00:41:00: Schön dass du da warst Christoph.

00:41:02: schöne Grüße gehen in den Süden.

00:41:04: abschließende Worte von dir noch an die Hörer und Hörern?

00:41:08: Ja, liebe Grüße aus der schönen Steinmark, aus Graz.

00:41:12: Und ja ich glaube was man sich merken sollte nicht menschensorten messbar werden sondern arbeits- soll besser gestaltbar werden und dafür brauchen wir den Faktor Zeit auch weiterhin machen.

00:41:21: Alles klar Christoph!

00:41:22: Mach's gut bis bald ne?

00:41:24: Danke vielmals danke!

00:41:32: Und damit sind wir schon am Ende der heutigen Episode mit Christoph Lückel von Time Tech.

00:41:38: Alle Links wie immer in den Shownotes!

00:41:41: Dieser Podcast braucht nicht nur meine Aufmerksamkeit und mein Interesse, sondern auch meine Neugiervereinigung.

00:41:48: Kohle erbrauch

00:41:49: Geld denn ich investiere hier in Reisen.

00:41:52: Ich bin unterwegs.

00:41:53: zum Beispiel habe ich die vierhundertste Folge, die ihr nächste Woche Dienstag hört in Hamburg aufgenommen.

00:41:58: Ich kauf mir natürlich Equipment.

00:42:00: es gibt laufender AI Tools die Geld kosten und wenn auch Ihr als Teil dieser Community jetzt diesen Podcast unterstützen und somit auch ermöglichen wollt für die Zukunft, dann könnt ihr das jetzt sehr einfach tun.

00:42:13: Ihr könnt nämlich in die digitale Kaffekasse des New Work Chat Podcasts etwas reinwerfen

00:42:18: – auch

00:42:19: ein kleiner Betrag hilft da schon!

00:42:21: Geht dazu bitte auf www.ppal.me-gabrielrad Also paypal.me.

00:42:30: slash Gabriel, Rat mit TH am Ende natürlich!

00:42:34: Vielen Dank für eure Unterstützung und auf viele weitere spannende und inspirierende Folgen.

00:42:40: Mich würde interessieren, wie ihr diesen Podcast findet.

00:42:43: Welche Folgen euch besonders gefallen haben?

00:42:45: Schreibt mir bitte eine Mail.

00:42:46: Geht auf meine Website www.gabrielrad.com.

00:42:51: Dort gibt's auch alle Infos rund um den Podcast.

00:42:53: Wenn ihr mögt, könnt ihr als Werbepartner dazu kommen, wenn ihr mit eurer Kompanie die Zukunft der Arbeit gestaltet.

00:43:00: Außerdem können wir Live-Podcasts zusammen auf die Bühne bringen.

00:43:04: Wir können schauen, wie wir euren Podcast entwickeln.

00:43:06: Ich teile mein Wissen Und ich unterstütze euch auch als Story Coach, wenn ihr eure Story neu erzählen wollt.

00:43:13: Sodass wirklich Menschen hinhören und zuhören und mit euch arbeiten wollen.

00:43:18: Dann lass uns doch mal bei einem Kaffee darüber sprechen.

00:43:21: Es gibt also ein Storytelling-Sparrensprogramm, das ich seit einem Jahr anbiete.

00:43:25: Da gibts einen sieben

00:43:26: Schritte-Programm,

00:43:28: dass wir remote umsetzen können.

00:43:29: Also wenn ihr da Interesse habt, freue mich von euch zu hören!

00:43:32: Außerdem gibts eine Storyteling Newsletter, den ich schreibe der an diesem Sonntag wieder erscheinend wird, alle vierzehn Tage kommt er in eure inbox.

00:43:41: Den könnt ihr auch abonnieren findet ja auch in den show notes und ansonsten gibt es dann nächste Woche auch schon die große jubiläums folge.

00:43:48: die vierhundert steht tatsächlich an und ich möchte mich an dieser stelle schon mal bedanken dass wir hier gemeinsam soweit gekommen sind.

00:43:57: vielen dank fürs zuhören.

00:43:58: lasst euch gut gehen bleibt gesund und bleibt connectet.

Über diesen Podcast

„You don’t have to listen to anyone, because in this new world, no one knows anything.“ Casey Neistat.

In meinem Podcast „New Work Chat“ interviewe ich spannende Köpfe rund um die Themen New Work, Kultur und Transformation.

Wie finden wir eine Arbeit, die uns erfüllt und einen Unterschied macht? Wie entwickeln wir unsere Unternehmen so, dass Mitarbeiter:innen dort gern arbeiten und einen besseren Job machen?

Und: Wie vereinbaren wir unsere Familie mit unserer Arbeit? Das interessiert mich als #Dadof3Girls besonders.

Ob bei einem Startup, einer Agentur oder einer Kommune. Hauptsache, wir bewegen was, experimentieren und teilen, was wir lernen. Hauptsache wir gestalten heute eine Welt, in der unsere Kinder Arbeit nicht mehr als milde Krankheit, sondern als sinnvolle Aufgabe sehen.

Den Podcast gibt´s bei Podigee, Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Google & Co.

Neue Folgen erscheinen wöchentlich Freitags um 6:00 Uhr. Tune in!

von und mit Gabriel Rath

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