00:00:00: Willkommen zum New
00:00:01: York State Podcast von meinem Vater.
00:00:04: Viel Spaß!
00:00:07: Ich rette deinen Feierabend.
00:00:09: Das ist die Message mit der Steve Cote unterwegses Erstbetriebsrat beim ASB, also mitten in der Sozialwirtschaft und zwar in Frankfurt am Main.
00:00:19: Und ich freue mich ganz besonders dass er heute zu Gast ist hier im New Work Chat Podcast Folge dreihundert achtundneunzig.
00:00:27: Moin mein Name ist Gabriel Ich grüße euch aus Rostock City oben von der Ostseeküste und wir sind gerade In Teil drei einer kleinen Miniserie, die ich mit dem DGB realisiere.
00:00:38: Wir schauen in die Geschichten von drei Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die sich engagieren für ihre KollegInnen, die sie für faire Arbeit einsetzen und für gute Arbeitsbedingungen
00:00:48: hin.
00:00:49: Und Steve Cote, der so wie ich Mädchenpapa ist wird uns heute verraten, wie er das beim ASB macht.
00:00:55: Ich kenne es ja aus der Sozialwirtschaft.
00:00:56: meine Mutter war jahrelang bei der Caritas.
00:00:58: Meine Schwester arbeitet auch in der Sozialwirtschaft.
00:01:01: Und da ist natürlich oft das Problem, dass die Teams unterbesetzt sind und der Steve erzählt auch im Podcast wie er mit diesem Problem immer wieder konfrontiert wird und was sie als Betriebsrat getan haben um die Belastung und auch die mentale Belastungen der Mitarbeitenden zu verringern.
00:01:20: Wie er das getan hat, wie es auch um verlässliche Dienstpläne ging, die da verhandelt wurden so dass niemand mehr spontan überall einspringen muss dauerhaft sich einstellt, das verrät er uns heute.
00:01:32: Die Story von Steve ist auch interessant.
00:01:34: Steve war früher mal
00:01:35: Punk
00:01:36: und da haben wir natürlich eine Ebene über die wir sprechen.
00:01:40: Ich war ja im Hip-Hop Bereich, das war eher mainstream kritisch damals.
00:01:45: Und er erzählt uns wie er vom Panker zum Betriebsrat
00:01:48: gekommen ist.
00:01:49: Eine interessante Geschichte finde ich und ich hoffe euch gefällt sie.
00:01:54: Ihr könnt diesen Podcast hier abonnieren.
00:01:56: klickt dazu in eurer Podcast App einmal auf abonnieren und schon bekommt ihr jede Woche ein Update, wenn es hier eine neue Episode gibt.
00:02:05: Ich mache das wie gesagt schon seit zwei tausend achtzehn.
00:02:08: wir sind kurz vor der vierhundertsten Folge und feiern auch in diesem Jahr noch den achten Geburtstag und dieses ganze Storytelling.
00:02:15: natürlich ist das mit Leidenschaft verbunden bei mir aber eben auch mit Kosten Und ihr könnt diesen Podcast supporten.
00:02:21: Dazu gibt's jetzt eine digitale Kaffekasse auf PayPal, schaut dazu gerne mal in die Shownotes, wenn ihr mögt.
00:02:27: Dann unterstützt meine Arbeit hier als Podcast
00:02:30: da
00:02:30: und dann mach ich das bestimmt noch sehr lange auch für euch.
00:02:34: Ansonsten freue ich mich ... Von euch zu hören, schreibt mir gerne mal euer Feedback.
00:02:38: Auch zu dieser Folge alle Links zum DGB, zum Deutschen Gewerkschaftsbund und auch zur dieser Serie.
00:02:44: Wir hatten ja schon Katharina und Cerdal zu Gast in den letzten beiden Folgen.
00:02:47: Alle Infos in den Shownotes hier des Podcasts.
00:02:51: Und damit geht's jetzt erst mal los und wir hören uns dann am Ende des Podcast noch einmal wieder!
00:02:59: Und damit moin und willkommen zu meinem Podcast New Work Chat.
00:03:03: freue mich sehr, dass Steve heute da ist.
00:03:05: Schöne Grüße aus Rostock City von der Ostseeküste.
00:03:08: Ja schöner Grüße an dich Gabriel aus Frankfurt am Main!
00:03:11: Ja Steve wir haben hier im Podcast eine schöne Einstiegsfrage meine mittlere Tochter Matilda.
00:03:17: die ist zwölf Jahre alt und die spricht ja hier das Intro ein und die hat dich jetzt auch schon kurz angekündigt zu Beginn.
00:03:24: und ich würde dich mal bitten ihr zu erklären was du eigentlich so machst, was würdest du ihr sagen?
00:03:30: Das ist eine gute Frage.
00:03:32: Was würde ich machen?
00:03:33: Ich würde sagen ... Wenn sie mal Probleme hat mit ihrem Papa oder ihrer Mama oder mit beiden Geschäftsführern der Familie und sie braucht da Rat- und Tat an ihrer Seite, braucht jemanden, der sie begleitet, sie vertritt und so, der sagt das sind deine Rechte!
00:03:50: Da gehen wir keinen Schritt hinter zurück oder müssen uns noch zusätzliche Hilfe holen von Anwälten So in der Art, ja und dann geht das vielleicht mit der Taschengelderhöhung.
00:04:02: Mit dem später ins Bett gehen ganz gut durch.
00:04:05: Dann hole ich dich lieber nicht!
00:04:11: Wenn es so einfach wäre...
00:04:14: Erzähl uns doch mal wo du herkommst.
00:04:16: Bist du auch in der Frankfurter Gegend groß geworden?
00:04:19: Es kommt auf die Definition von Gegentrauf an.
00:04:22: also Ich bin in der Nähe Damals noch in der deutschen Grenze, in Osthessen.
00:04:30: In der Nähe von Fulda und Bad Hersfeld, groß geworden auf einem kleinen Kaff wie man so sagt.
00:04:37: Kannst dich noch erinnern?
00:04:39: So ein zwei Stories die hängen geblieben sind, die prägend waren
00:04:44: Wahrscheinlich wahrscheinlich an die früheste Kindheit
00:04:48: etc.,
00:04:49: vielleicht nicht so gerne.
00:04:50: Ja das ist auf dem Dorf nicht immer einfach.
00:04:54: Vielleicht auch gerade wenn man sich eher als Außenseiter fühlt oder der Schüchter ne Junge ist und so war zumindest die Selbstwahrnehmung.
00:05:04: Und so hab ich oft auch eher ein bisschen alleine meine Zeit verbracht, das hat gute wie auch schlechte Seiten sicherlich gehabt.
00:05:14: Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, aber immerhin damals noch in Häuschen bauen konnte dank Schwebeschall.
00:05:27: Nein, steht für sich alleine so ein Haus.
00:05:30: Schon nicht schlecht also etwas was ich in meinem Leben wohl nicht mehr bauen werde obwohl ich dann ja immerhin das Glück hatte zu studieren.
00:05:40: aber egal die Stories oder die Geschichten jetzt wenn ich jetzt spontan daran denke die fingen erst später an mit der Zeit dass der Pubertät mit dem Versuch auszubrechen, aus den kleinen dörflichen Idyll in Anführungsstrichen und dann sich die Haare zu färben.
00:06:06: Hast du gemacht?
00:06:08: Das habe ich dann gemacht.
00:06:09: umso also jetzt nicht... Welche
00:06:10: Farben?
00:06:11: Alle!
00:06:11: Ich glaube nicht alle zusammen aber so alle nacheinander.
00:06:15: umso ja.
00:06:17: Ich glaube ich hatte da schon verschiedenes ausprobiert.
00:06:19: das ist natürlich auch nicht vom Himmel gefallen.
00:06:21: erst mal musste die Möglichkeit haben, nach der Gesamtschule auf die ich gegangen bin im Dorf.
00:06:30: Auf dem Realschutzweig, auf dem ich war mit entsprechenden Noten dann wechseln zu können in die Oberstufe, die dann in der Stadt war – in den Patersfeld.
00:06:42: Das war aber so ein Bruch und so … damals für mich zu groß und so, da bin ich dann nicht mehr mitgekommen.
00:06:49: Und dann sucht man irgendwo wo Anschluss in dieser großen Schule und dann sind da so ein zwei die anders gekleidet sind, die bunte Haare haben oder schließen Jeans mit Löchern
00:07:03: etc.,
00:07:04: und da habe ich dann Anschlüsse gefunden oder gesucht und gefunden.
00:07:10: So!
00:07:12: Dann
00:07:13: ging
00:07:13: es kontinuierlich bergab.
00:07:16: Bei mir war das zwar nicht so, dass ich mehr die Haare gefärbt habe, das hätte ich mich nicht getraut aber zumindest sind wir auch ein bisschen aufgefallen durch unsere anderen Klamotten.
00:07:26: Wir sind nämlich so mit fünfzehnsechzen großer Hiphop-Fans geworden und haben dann angefangen uns weite Rosen anzuziehen und die waren wirklich sehr weit Und weite Hoodies also alles so Oversize XXL mindestens Und wir haben sogar danach geschaut in übergrößen Shops, wo gibt's noch so Klamotten.
00:07:48: Und wurden natürlich dafür ausgelacht, warum zieht man sich sowas an?
00:07:51: Aber wir fanden es halt cool!
00:07:53: Wir haben auch ein bisschen rebelliert und bei uns war das auch so als wir aufgewachsen sind.
00:07:58: Es gab schon in den neunzigern rechtsorientierte Jugendliche, Rechtsradikale... ...und die hatten natürlich in uns ihr perfektes Feindbild auf dem Basketballplatz sich treffen und diese Musik.
00:08:15: Und da gab es durchaus auch Kollisionen, kann ich mich bei mir zurückerinnern.
00:08:20: Wenn man so mit bunten Haaren rumläuft gibt's auch mal Gegenwend oder?
00:08:23: Klar manchmal ist vielleicht ja auch gewollt aber ich wollte schon grad sagen du musst ein paar Jahre jünger sein.
00:08:33: Ich rede gerade quasi von der Zeit der Ende der der achtziger Oder jetzt müssen wir mal nachrechnen.
00:08:41: Ja, schon Ende der Achtziger vielleicht schon auch Anfang der Neunzig-Auen so und da gab es schon auch Hip-Hop aber ich erinnere mich eher an Skater.
00:08:50: so.
00:08:51: Da gibt's sicherlich ja auch über Schneidungs zum Beispiel Such Search oder so Und zu denen hat man natürlich nicht gehört.
00:09:04: Aber gleichzeitig diese in so einer Kleinstadt sind das immer nur eine Hand voll Leute.
00:09:11: und das was einen, glaub ich verbunden hat war dann tatsächlich auch die Auseinandersetzung mit Neonazis aus der Region, aus der Umgebung oder auch aus der Stadt selbst und so.
00:09:23: Das hat einen dann wieder zusammengebracht bei allen Unterschieden.
00:09:28: Ja
00:09:28: ja, das schweißt deinen auch zusammen absolut!
00:09:31: Wann hast du das erste Mal darüber nachgedacht, was du machen willst?
00:09:34: Profi Und wie hast Du Deinen Weg
00:09:36: gefunden?!
00:09:37: Das ist auch eine gute Frage und so.
00:09:40: Ich glaube, das war dann in dem Zusammenhang, dass ich meinen ... Obwohl jetzt muss ich mal überlegen was kam zuerst?
00:09:46: Was glaubt das Praktikum im Kindergarten um meine Fachhochschulreife zu erlangen?
00:09:57: Wenn ihr auf ne Oberstufe gewechselt und da ging's mit den Noten bergab und das Abitur hab' ich nicht geschafft glaub ich, was geht man dann ab mit den Noten der elf oder zwölf und so?
00:10:07: Und dann durch ein einjähriges Praktikum konnte ich zumindest die Fachhochschule erlangen.
00:10:15: Wie ich allerdings dazu gekommen bin das in einem Kindergarten zu machen.
00:10:20: Vielleicht weil die anderen Varianten, die es gegeben hätte in einer Werkstatt oder ähnliches mir nicht vorstellen konnte, weil so mit Mofas und Autos
00:10:30: etc.,
00:10:31: da hatte wirklich was zu tun.
00:10:36: Und danach, dann ging es ja noch um die Musterung damals und da war irgendwie auch klar, dass ich den Wehrdienst verweigere.
00:10:47: Dann habe ich halt noch einen Zwillings in deinem Wohnheim.
00:10:51: Habe ich auch
00:10:51: gemacht übrigens?
00:10:53: Ich kann mich noch erinnern,
00:10:54: Steve, da
00:10:55: musste man dann... Was bist du für ein Jahrgang?
00:10:58: –Viren-Siebzig!
00:10:59: Ich bin ja achtzig, also etwa später.
00:11:03: Papierhaft eine Begründung schreiben, warum ich das nicht mit meinem Gewiss vereinbaren kann.
00:11:09: Hattest du dann auch noch?
00:11:10: Ja ja ja und irgendwie dass man da irgendwie hingeladen wurde um gecheckt zu werden und dass man dann vielleicht den Abend vorher noch ganz besonders viel getrunken hat irgendwie sowas.
00:11:25: Man wollte da bloß nicht hin und so.
00:11:28: und genau dann kam der Zivildienst.
00:11:32: Es gab aber sicherlich auch noch andere Einflüsse des Jugendhauses, wo wir abgehangen haben.
00:11:40: Wo es einen Sozialarbeiter gab der sich ganz toll um uns gekümmert hat und uns trotzdem aber auch nur gelassen hat so oder Ein Sozialarbeiter, weil es bei mir da so back-up ging und dann die Vertrauenslehrerin sich irgendwie gekümmert hat.
00:11:57: Und dann hatte sie den irgendwie an der Hand und irgendwie war da auch mal was mit dem Jugendamt oder so.
00:12:03: aber ich war glaube ich schon volljährig und das ist ja dann auch möglich bei jungen Erwachsene Unterstützung zu erhalten.
00:12:09: Da war dann auch noch so ein Sozialarbeiter, der mich auch unterstützt bei diesem ganzen Prozess der Währdienstverweigerung und des Zivildienstes und dann auch die örtliche Gewerkschaft Die muss ein, zwei, drei Kollegen und Kolleginnen gab die uns unserem Engagement gegen die Neo-Nazis dort unterstützt haben.
00:12:31: Also das heißt du hast das ganze Thema soziale Arbeit sehr positiv kennengelernt?
00:12:36: Genau das habe ich sehr positiv kennen gelernt und ich glaube ohne... Und jetzt dann damals gesagt zu haben und genau deswegen mache ich es jetzt umso waren das denke ich im Nachhinein gesehen so die wesentlichen Einflüsse, die mich dazu gebracht haben so was auch machen zu wollen.
00:12:55: Ich
00:12:55: finde oft sind es ja positive Beispiele von Menschen, die man in irgendeiner Form respektiert wo man sich dann eben auf den Job vielleicht vorstellen kann.
00:13:03: Die macht das erlebbar.
00:13:04: Aha!
00:13:04: So sieht diese Arbeit offensichtlich aus.
00:13:07: wenn man in der Familie Leute hat die irgendwie einen Job haben manchmal sind's auch die Eltern da kann man sich vielleicht vorstellen so etwas auch zu machen.
00:13:14: und wenn man dann eben positive Erfahrungen macht im Kindergarten, im Zivilienz und auch später mit den Sozialarbeiter.
00:13:20: Dann denkt man vielleicht nicht drüber nach.
00:13:21: aber dann sind das vielleicht schon gute Beispiele gewesen was man machen kann.
00:13:26: Und wir wollen natürlich auch noch über deine Arbeit jetzt heute sprechen als Betriebsrat.
00:13:31: Wie kam es dazu dass du dich dann auch dort engagiert hast?
00:13:34: Vielleicht kannst du uns diese Brücke nochmal geben damit wir da auch nochmal einsteigen können
00:13:40: Hat er ja bereits erwähnt.
00:13:43: Das ist schon in dieser Kleinstadt, da an dieser Jugendphase positive Kontakte zur Gewerkschaft gab.
00:13:52: Die GB Regionalbüro oder irgendwie so.
00:13:54: Jetzt haben wir es nannte mit einem gewissen Stefan Körzel der mittlerweile im Bundesvorstand des DGB ist.
00:14:03: also Hallo Stefan wenn du dir das anhörst und Moment jetzt hab ich gewunken.
00:14:07: Egal!
00:14:08: Also schöne Grüße Stefan.
00:14:12: So der dann irgendwie Damit dann genervt hat, jetzt tritt doch mal in die Gewerkschaft ein und so.
00:14:18: Und man so aber als Punk so zwar die Unterstützung gerne mitgenommen hat, aber das war dann einen doch ein bisschen zu reformistisch damals.
00:14:27: Die Revolution oder whatever ... Aber in die Gewerkschaft und so ... Irgendwann hatte er mich nach ein paar Monaten oder Jahren soweit, dann habe ich dann sowas ein Wisch ausgefüllt.
00:14:37: Das war glaube ich dann damals noch die ÖTV gewesen.
00:14:41: Und als die sich dann geändert hat und es dann werdi wurde, ich konnte das nie irgendwie rekonstruieren.
00:14:51: Aber ich glaube ich bin dann irgendwie aus dem Verteiler oder aus den Mitgliedsdaten oder vielleicht haben sie mich angeschrieben aber irgendwann war ich dann kein Gewerkschaftsmitglied mehr während meines Studiums.
00:15:03: so da war das dann auch erstmal nicht so wichtig obwohl ich im Nachhinein denke Die Gewerkschaften sollten und müssten auch mehr dort machen im Bereich von Hochschulen, Fachschulen etc.
00:15:18: Gleichzeitig weiß ich natürlich auch man braucht dazu Kapazitäten Ressourcen um das machen zu können und es fett auch hier und da gemacht.
00:15:25: aber Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern dass damals zu meinem Studium zur Jahrtausendwende an der Farrowschule Frankfurt war das gewesen Da jetzt gewerkschaflich eine Organisation gab oder der Versuch an Studierende heranzutreten.
00:15:43: Bin ich aber dann erst mal in der Fachschaft aktiv geworden, Sozialarbeit habe mich dann den Stupa wählen lassen bin dann über das Studierenden Parlament in den Aster gekommen der Fachhochschule und dann habe ich mich dort auch einige Semester engagiert für die Interessen der Studierenden für meine und die meiner Mitstudierende.
00:16:14: Das ist so langsam die Brückerei, das dann auch weiter noch zu machen.
00:16:18: auch wenn man dann arbeitet
00:16:20: Und wenn man sich für andere einsetzt Dann bekommt man auch eine Resonanz.
00:16:24: und das ist ja auch das Schöne weil Gewerkschaften haben ja auch ein gewisses Image.
00:16:29: Ja du hast schon erzählt muss man erst mal nachfragen was macht ihr da eigentlich?
00:16:34: und es wäre das was für mich.
00:16:36: Aber im Endeffekt, sie setzen sich für andere ein und das ist ja etwas Total Zeitloses.
00:16:41: Ja man bekommt ... weil du sagst Resonanz?
00:16:43: Man bekommt Zeug- und Zeucheresonanz!
00:16:45: Das
00:16:48: war nicht nur positiv meinste...
00:16:50: Und manchmal kriegt man auch gar keine Resonanz.
00:16:53: Man denkt dann, man verteilt Flugblätter oder Ähnliches und denkt so ja, wo sind denn die Leute?
00:17:00: Jetzt macht doch mal mit!
00:17:01: Wir haben da voll eine gute Idee, wollen was Tolles erreichen aber die winken vielleicht ab oder laufen an einem vorbei.
00:17:11: Das hat mehrere Facetten, Engagement.
00:17:18: Manchmal hat das auch vielleicht was Massoschistisches oder so, ja.
00:17:23: Oder Kimbe in dem Bereich der Psychoanalyse?
00:17:26: Keine Ahnung.
00:17:27: Aha!
00:17:27: Warum macht man es, ne?
00:17:29: Warum machte man das eigentlich?
00:17:30: Wenn wir die Anerkennung von Mama und Papa haben... Möchte
00:17:36: man dass jemand stolz ist,
00:17:37: ne?!
00:17:38: Also jeder hat vielleicht auch eine andere Motivation.
00:17:40: aber uns interessiert natürlich nochmal wie so deinen Praktischer Arbeitsalltag heute im Betriebsrat aussieht.
00:17:47: Nimm uns mal mit in diese Arbeit, die du da machst heute.
00:17:51: Ja ich war noch bei der Brücke vielleicht noch die Brücke.
00:17:55: Das war ja nicht von gestern auf heute im Aster und dann dann dann den Betriebesrat und so nach dem Studium dann erstmal gearbeitet.
00:18:09: und das tue ich natürlich immer noch auch als Betriebersrat.
00:18:12: aber in dem ersten Betrieb, wo ich war.
00:18:16: Da gab es auch einen Betriebsrat aber da ... da war ich noch am Ankommen der Arbeitswelt oder so.
00:18:22: Also nicht dass sie auch wären bei einem Studium schon toppen musste und so.
00:18:26: Aber ja, da war jetzt mal dabei auch als Sozialarbeit oder war mein Studiums was ich da gelernt habe Fuß zu fassen oder so.
00:18:37: Dann bin ich gewechselt zum nächsten Arbeitgeber.
00:18:42: Da kann ich mich erinnern, dass ich schon von Anbeginn irgendwie zu Betriebsversammlungen gegangen bin.
00:18:48: Ich glaube, ich habe ungefähr ein Jahr, nachdem ich dort angefangen hatte zu arbeiten ... ... im Jahr seven oder so, im Jahr acht.
00:18:59: dann, ein Jahr später fanden da auch schon Wahlen statt, betriebsratswahlen und ich meine auch schon dort angesprochen worden zu sein Kollegen und Kolleginnen, die schon im Betriebsrat waren.
00:19:12: Ob ich mir das nicht vorstellen kann?
00:19:15: Sobald man jemanden regelmäßig irgendwo sieht mit Betriebesversammlung dann kann man da angesprochen werden.
00:19:23: Und ich habe damals aber noch erst mal abgelehnt oder gesagt, naja, ich komme gerade noch in den Betrieb an.
00:19:32: Vier Jahre später bei der nächsten Mal war ich dann das erste Mal auf der Liste auf der gewerkschaftlichen Liste und bin dann auch gleich in den Betriebsrat gekommen.
00:19:47: So, dort bin ich seit zwölf Jahren aktiv Anfangs etwas weniger.
00:19:55: mittlerweile seit Anfang des Jahres bin ich ganz freigestellt für die Arbeit Und jetzt sind schon wieder Betriebesratswahlen und wer weiß wie es danach weitergeht.
00:20:07: Was ist das?
00:20:08: An deinem Job, was dich besonders begeistert.
00:20:12: Was ist das, wofür du es machst?
00:20:14: Klar natürlich ist es wie gestern als ich eine Kollegin begleitet habe zu einem Gespräch mit dem Arbeitgeber.
00:20:23: zum einen das der direkte Kontakt zu den Kollegen und Kolleginnen oder wo ich.
00:20:28: heute hab ich ein Team besucht und über die Betriebsratsarbeit gesprochen und gehört wie es dem Team geht Sie so bewegt aktuell.
00:20:39: Das macht viel Spaß, ist natürlich auch nicht immer einfach weil wenn es zum Beispiel um Personalgespräche geht wo vielleicht eine Kündigung auch im Raum steht und so da wäre jetzt Spaß machen der falsche Begriff so aber in der Regel mitzubekommen dass die Beschäftigten sich freuen das man vorbeikommt in der Einrichtung oder Kollegen sich und Kolleginnen danach sich bedanken, dass man sie begleitet hat.
00:21:11: Dass man nicht alleine zu so einem blöden Gespräch musste.
00:21:16: Das wäre die eine Seite.
00:21:17: Die andere Seite, die mich an der Arbeit interessiert, die mir Spaß macht ist, wo die Auseinandersetzung mit den ganzen Themen des Arbeitsrechts oder des Tarifrechtes.
00:21:30: Den Betriebsvereinbarungen, mit dem Arbeitgeber verhandeln kann, so zu verschiedenen Themen wie Arbeitszeit oder Gesundheitsschutz.
00:21:38: Das ist schon auch spannend.
00:21:41: Das heißt es ist ein kleines Tauzehen.
00:21:43: manchmal also wir haben eine Situation und jetzt wird man irgendwie muss mal aushandeln wie man's interpretiert ganz praktisch in dem Arbeitsalltag was diese Themen angeht?
00:21:52: Oder
00:21:53: wie sieht
00:21:54: das aus wenn du auch mit dem arbeitgeber ich will nicht sagen verhandelt aber
00:21:59: darüber
00:21:59: diskutierst vielleicht auch mal wie das ganz konkret umgesetzt wird?
00:22:03: Ja, da gibt's ja verschiedene.
00:22:05: Es kommt auf die Situation drauf an wie man was für ein Gespräch es sich handelt.
00:22:13: manchmal sagt man auch naja gut das das nehme ich dann mal mit so um und dann erst einmal
00:22:20: Klassiker
00:22:20: um sich denn dann erstmal nochmal bei dem Gewerkschaftlichen Anwalt zu erkundigen, ob das stimmt was der Arbeitgeber daraus gehauen hat.
00:22:29: Was dann auch manchmal nicht stimmt oder Effektchecking.
00:22:32: Ich glaube
00:22:32: gestern habe ich die Geschäftsführung auch gefragt ist, dass ihr... Ihre... Ist es deine?
00:22:38: Man tut sich sogar noch in diesem Betrieb.
00:22:41: Rechtsauffassung!
00:22:42: So irgendwie so... Klingt gut und professionell ist ... Ich will jetzt das auch nicht zu sehr veralbern und so.
00:22:50: Das vergeht schon auch um Dinge So, und andererseits glaube ich mir wenn man es auch nicht mit einem gewissen Humor nehmen würde.
00:22:59: Und so dann würde man das vielleicht auch nicht lange machen.
00:23:02: Weil jetzt manchmal ist schon auch sehr anstrengend und es ist ja viel und kann auch sehr belastend sein dass die die einzelnen Situationen von Beschäftigten sind oder der Versuch was für die Beschäftigen raus zu handeln was oft gar nicht so einfach ist.
00:23:24: Da braucht man einen langen Atem, oder?
00:23:26: Ein sehr langen atmen.
00:23:30: Zu der Triebsvereinbarung die wir im letzten Jahr abgeschlossen haben zum Thema Arbeitszeit und Arbeitszeitregelungen.
00:23:38: da haben wir Jahre verhandelt.
00:23:39: jetzt so in der Praxis guckt man darauf und denkt das haben wir eigentlich verhandeln.
00:23:47: Dann versucht man da was in der Theorie und dann gibt es die unterschiedlichen Ansichten oder Anforderungen, Arbeitgeber, Betriebsrat.
00:23:56: Und dann ist das manchmal irgendwie ein Kompromiss.
00:23:58: Oder der eine hat den Paragraf reinverhandelt, der andere denen... ...und dann guckt man sich das wie gesagt in der Praxis und denkt Moment!
00:24:07: Oder einen Beschäftigter fragt dann und so ja Wie wisst ihr eigentlich zu dem und dem Thema?
00:24:11: Und dann will ich ihm den Paragramm irgendwie geben und sehe dann Moment Da gibt es ja noch den Paragraf.
00:24:18: Was sage ich denn dann?
00:24:20: Also, bei Ich halt ist in der Regel mit... Das ist mir sehr wichtig.
00:24:25: Es ist Transparenz, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.
00:24:29: Ich glaube das bringt nichts irgendwie den Leuten irgendwas zu erzählen.
00:24:34: Was
00:24:34: möchtest du gerne noch erreichen in deiner Rolle im Betriebsrat?
00:24:39: Also erst möchte er erstmal wieder gewählt werden.
00:24:42: Sonst sind alle Gedanken diesbezüglich ... kann ich mir die erschenken und so, wobei... Gut klar.
00:24:50: Man geht natürlich auch in einen Wahlkampf und wenn... So eine Frage kann natürlich auch von einem Kollegen oder einer Kollegin kommen.
00:24:58: Ja, klar!
00:24:58: Da kam es sogar heute als ich den einen Teambesuch gemacht habe jedenfalls.
00:25:03: Das ist
00:25:05: eine wichtige Frage.
00:25:06: Verdammt!
00:25:08: Hätte ich mich aber besser vorbereiten sollen.
00:25:10: Nein also... Natürlich hab' ich da Ideen.
00:25:12: Also zum einen würde ich sagen den Kontakt zu dem Beschäftigten, wiederzuintensivieren.
00:25:19: Jetzt könnte man natürlich sagen ja das sagt man jedes Mal so her und dann ist man wieder im Alltag, dann kommt wieder dieses und jenes irgendwelche Anforderungen vom Arbeitgeber und so irgendwelcher Verhandlungen.
00:25:36: Und dann droht es halt unterzugehen dass man sagt verdammt ich fahre jetzt mal in die Einrichtung Sohn so Ich verspreche, ihr könnt mich beim Wort nehmen.
00:25:49: Wer hätte ich wieder gewählt?
00:25:50: Dann ist das eines meiner Prioritäten zu sagen wir müssen in einem Betrieb der immer weiter wächst wo gestern auch die Geschäftsführung in einem Gespräch sagte und wir müssen und wollen oder so weiter wachsen.
00:26:06: Wir sind jetzt bald tausend Beschäftigte in fast siebzig Einrichtungen in Rhein-Main nicht nur in Frankfurt.
00:26:14: Das ist die große Herausforderung.
00:26:16: Wie hält man da, also ich glaube auch für den Arbeitgeber wenn er sich ehrlich macht so aber auch für uns als Betriebsrat, wie hält man dann den Kontakt?
00:26:28: Wie ist man dabei den Menschen bei den Kollegen und Kolleginnen und wie kann man ihnen dann effektiv auch bei diesem und jenem helfen?
00:26:38: Es geht um Netzwerke, es geht um Zuhörn und Beziehung.
00:26:42: Da schafft ihr eine neue Ebene, die das ohne euch nicht geben würde?
00:26:47: Ihr verbindet die Menschen!
00:26:48: Genau, da geht's ja auch immer bei der Kampagne des DGB, bei der ich mitgemacht habe überhaupt dafür zu sensibilisieren wie wichtig ein Betriebsrat ist.
00:26:59: Wir haben den!
00:27:00: Und deswegen gibt's ja auch diese schöne Kampagne und die drei Podcast, die wir hier in dieser Reihe machen.
00:27:06: Wir sind ja auch dazu da mal zu schauen wie sieht eure Arbeit so aus?
00:27:09: Wir schauen in diesen drei Folgen so in ganz unterschiedliche Bereiche auch und ich finde es Ganz spannend dass doch jeder seine Branche und jeder seinen Bereich hat.
00:27:18: aber am Ende setzt ihr euch doch für die Menschen ein und schaut Wie könnt ihr ihnen helfen damit sie gut arbeiten können und damit sie natürlich auch fair behandelt werden.
00:27:28: Am Ende des Tages ist das ja auch eine ganz wichtige Sache.
00:27:31: Was würdest du abschließend denjenigen sagen, die jetzt vielleicht überlegen
00:27:36: sich
00:27:36: auch mal zu engagieren?
00:27:38: Macht denen doch mal Mut!
00:27:43: Ja wenn wir mehr sind und so dann verteilt sich die Arbeit auf Mehrheit nicht mehr so viel.
00:27:55: schon darauf hingewiesen, was mir Spaß an der Arbeit macht oder Sinn auch an der Arbeit gibt und so.
00:28:03: Wenn sich Kollegen und Kolleginnen davon angesprochen fühlen dann wäre das vielleicht etwas für sie aber auch dass ich glaube nur wenn man sich organisiert nicht nur innerhalb eines Betriebes Aber es ist ja das Thema auch innerhalb eines betriebes sich organisieren um für bessere arbeit Bedingungen kämpft für besseren Lohn, für Tariflohn auch sich einsetzt und kämpfte.
00:28:36: Nur dann kann das eine gute Arbeit werden.
00:28:42: Bin ich fest von überzeugt?
00:28:44: Natürlich auch andere machen eine gute.
00:28:53: Na ja, gut.
00:28:54: Das wäre jetzt die Frage oder ist das dann professionell und so?
00:28:57: Ja sich aufzupfern oder zu gucken was müssen wir versuchen zu verbessern damit Die Arbeit wieder besser wird?
00:29:06: so
00:29:07: allein mit dieser frage mal reinzugehen wie können wir die arbeit hier verbessern?
00:29:10: und jeder kann eigentlich einen teil dazu beitragen Und wenn man sich organisiert dann kann man viel mehr schaffen als man vielleicht vorher gedacht hätte.
00:29:18: also ich finde das super.
00:29:19: Ich lerne hier auch extrem viel in den gesprächen mit euch.
00:29:23: Man hat Betriebsrat, das kriegt man immer mit so in der Tagesschau Gewerkschaften.
00:29:28: Das ist immer sehr problembehaftet.
00:29:30: aber ich finde es schön dass wir hier auch im Podcast mal schauen was eben auch an Lösungen erarbeitet wird.
00:29:35: ja Es geht ja am Ende auch um eine positive Kommunikation.
00:29:38: Man will ja aus den Problemen raus ne?
00:29:40: Man will etwas Positives bewegen und auch ihr wenn ihr Wahlkampf macht nämlich an redet ja auch davon was ihr Gutes erreichen wollt.
00:29:48: ne?
00:29:48: Es geht nicht nur um die Schwierigen Dinge aus dem man ja raus will, aber man möchte auch etwas Positives vermitteln.
00:29:55: Also insofern ist ja Kommunikation auch ganz wichtig für euch?
00:29:58: Ja und auch da wird mir Dinge einfallen für die Zukunft.
00:30:05: also wie kann man die die die Kommunikations verbessern.
00:30:10: aktuell haben wir noch viel mit Betriebsrats-Infos gearbeitet, die dann per Mail versendet werden und ich glaube dafür gibt es auch das Publikum sozusagen.
00:30:24: Die Beschäftigten, die gerne so was haben und sowas brauchen, die jetzt nicht auf Social Media sind.
00:30:31: aber wir haben mit einem Instagram Account begonnen Während der Betriebsratswahl, um unsere einzelnen Kandidaten und Kandidatinnen vorzustellen.
00:30:43: Das finde ich auch spannend und wichtig.
00:30:46: wie könnte man da darüber versuchen die Beschäftigten weiterhin auch zu erreichen?
00:30:54: Oder im Betriebesrats Podcast kann wir auch machen
00:30:57: oder in Betriebe so kleine Folgen mit dich beim Wort und wenn nicht dein deinen Rat und deine Expertise mal nutzen dürfte dann Dann melde ich mich.
00:31:10: Gabriel, wie mache ich denn das hier?
00:31:13: Das klären
00:31:13: wir gerne!
00:31:14: Da unterstütze
00:31:15: ich euch gerne.
00:31:16: Danke für den Einblick in deine Arbeit die Hintergründe.
00:31:21: Wir haben heute mal so ein bisschen hinter die Kulissen geschaut.
00:31:23: Wer noch eine Frage hat der darf sich gerne melden.
00:31:27: Das leiten wir gerne weiter an dich.
00:31:29: Dir weiterhin viel Freude jetzt auch im Wahlkampf.
00:31:32: vor allen Dingen hast du schon einen Ein Wahlprogramm erstellt?
00:31:38: sicherlich,
00:31:39: ja?
00:31:40: Ja.
00:31:40: Das kippt schon alles
00:31:42: aus der Politik kennt.
00:31:43: Per Mail und Online und so wie man das aus der Politik kennt.
00:31:47: aber ich glaube dass es tatsächlich nicht war.
00:31:51: dann rede ich lieber mit den Menschen.
00:31:53: Also ich kann auch glaube ich auch schreiben und so.
00:31:56: aber so ein Wahlprogrammen so pamm pamm.
00:31:59: So das ist eher mehr andere gemacht.
00:32:03: Du vermittelst das
00:32:04: im Gespräch.
00:32:04: Danke für die Arbeit!
00:32:06: Bitte?
00:32:07: Du vermittelst das in den Gesprächen und in dem, was du tust vor allen Dingen wahrscheinlich.
00:32:11: Ich hoffe es gelingt mir einigermaßen ja.
00:32:14: Na dann viel Gelingen weiterhin dabei Steve.
00:32:16: Schön, dass du da warst.
00:32:17: Schöne Grüße nach Frankfurt aus Rostock.
00:32:20: Bleibt gesund und bis bald.
00:32:22: Bis bald.
00:32:23: Danke, ciao.
00:32:29: Und damit sind wir schon am Ende der heutigen Folge Teil drei der Miniserie, die ich mit dem DGB realisiert habe.
00:32:36: Und wir haben in die Geschichten von Menschen aus der Mitte der Gesellschaft geschaut, die sich beim Betriebsrat engagieren.
00:32:44: Warum sie das tun?
00:32:45: Was sie motiviert, sich da auch mit Problemen zu beschäftigen und nicht wegzuschauen, sondern genau dort reinzugehen und auch in Konflikte zu gehen ... Die Arbeitsbedingungen wirklich nachhaltig zu verbessern.
00:32:58: Das hat mich interessiert.
00:33:00: Wir haben drei unterschiedliche Geschichten gehört wie ich finde.
00:33:03: Es gibt dazu auch noch Videos den die Protagonisten auch noch mal darstellen, wer sie sind.
00:33:08: Warum Sie das tun?
00:33:09: Also auch nochmal weiterführendes Material verlinke ich euch alles in den Show-Noten.
00:33:13: Auch nochmal die Webseite vom DGB dazu!
00:33:17: Wenn ihr Fragen habt oder wenn ihr jetzt sagt, ich sollte auf jeden Fall auch nochmal die Perspektive von XYZ zum Thema faire Arbeitsbedingungen hier mit reinbringen.
00:33:25: dann schreibt mir.
00:33:26: Ich freue mich über eure E-Mails, über eure Messages, euer Feedback Geht dazu gerne auf meine Website www.gabrielrad.com, Rad mit TH.
00:33:36: Dort gibt's auch nicht nur ein Kontaktformular sondern eine Seite zum Podcast selbst.
00:33:42: Ihr könnt an Bord kommen als Gast oder Gästen wenn ihr eine gute interessante Story habt.
00:33:47: Ihr müsst einfach etwas bewegen wollen mit Leidenschaft.
00:33:52: das verbindet hier alle.
00:33:54: die wollen mutig und neugierig wirklich etwas verändern und sich selbst dabei auch entwickeln, lernen und teilen ihre Geschichten.
00:34:03: Da freue ich mich natürlich immer über Vorschläge!
00:34:07: Außerdem könnt ihr als Werbepartner hier an Bord kommen.
00:34:09: wenn noch eure Company die Arbeitswelt verbessern will
00:34:13: dann
00:34:14: passt das hier vielleicht ganz gut und ich bin gespannt mehr von euch zu erfahren.
00:34:18: Vielleicht gibt es ja auch ein Match.
00:34:20: Außerdem bin ich als Keynote-Speaker unterwegs zum Thema Storytelling, was das auch im Kontext Business für eine Relevanz hat.
00:34:28: Ich moderiere nicht nur diesen Podcasts sondern auch Veranstaltungen und Workshops kommt gerne auf mich zu.
00:34:33: da können wir auch gern zusammenarbeiten.
00:34:35: Und last but not least Bin ich als Storycoach unterwegs und begleite Führungskräfte, begleitte Entscheider CEOs, Gründer.
00:34:45: Alle die was zu sagen haben, die etwas bewegen wollen und sich Gedanken machen um ihre Positionierung, um ihr Storytelling.
00:34:52: Und da
00:34:54: arbeiten wir gemeinsam eine Strategie raus und bringen sie dann so richtig auch auf die Straße.
00:34:58: die PS also freue mich von euch zu hören.
00:35:00: das war's für heute.
00:35:01: vielen dank fürs zuhören.
00:35:02: wenn ihr die anderen beiden folgen noch nicht gehört habt aus dieser kleinen serie dann hört er gerne nochmal rein teilt es gerne weiter mit euren freunden familien und kolleginnen Und wir hören uns dann schon am Freitag wieder mit Folge threehundertneunzig.
00:35:20: Es geht mit großen Schritten auf die vierhundert zu, lasst euch überraschen!
00:35:23: Wir haben noch viel vor, danke fürs Zuhören, bleibt gesund und bleibt connected.